Herzrhythmusstörungen & Leistunsgssport?

3 Antworten

Du bist ja in ärztlicher Behandlung, vorab wegen der Mandelentzündung. Frag Deinen Arzt bezüglich der Herzrhythmusstörungen. Es kann sein, dass diese immer noch vorhanden sind, Du sie aber nicht bemerkst, weil sie nicht immer auftreten.

Ich habe vor Jahren auch ähnliches fesgestellt (vorallem nachts). Der Hausarzt konnte nichts finden und hat mich an einen Kardiologen überwiesen. Hier konnte bei den Tests in der Klinik auch nichts festgestellt werden. Erst das 24-Stunden-EKG hat einen Aufschluss gebracht. Innerhalb einer Stunde (kurz nach Mittag) wurden 120 Zusatzsystolen aufgezeichnet, während 23 Stunden war alles normal. Ein Leistungs-EKG hat dann gezeigt, dass keine besonderen Massnahmen notwendig waren.

Um sicher zu gehen solltest Du das durch Fachleute abklären lassen. Definitives kann Dir hier im Forum niemand sagen.

Ich trainiere seitdem normal weiter, bedingt durch mein Alter aber nicht mehr so intensiv wie Du. Ich bin jetzt auf dem Weg vom Leistungssportler zum Hobby-Sportler.

Heja, heja...

Als Erstes solltest du einen Kardiologen aufsuchen. Der wird mit dir deiner Herzrythmusstörung untersuchen. Einmal mit Langzeit EKG über 2 Tage, dann Belastungs EKG und Ultraschall. Da kann genau geschaut werden, wann das Herzstoplern einsetzt.

P.s: Ich habe seit dem 14. Lebensjahr eine Herrythmusstörung mit Extrasystolen. Leistungsport mindert meine beschwerden. :)

ich kann Vasaloppet nur recht geben. Gehe zu einem Kardiologen und lass das gründlich untersuchen. Training, oder erst recht Wettkämpfe, im zeitlichen Zusammenhang mit Infektionen, sind gefährlich für die Herzgesundheit.

Du fragst, ob das dein Training beeinflusst. Das kannst du am besten selber herausfinden, die Frage sollte aber eigentlich lauten, ob dein Training im angeschlagenen Zustand deine Gesundheit beeinflusst.

Und ja, das tut es. Sowohl bei Mandelentzündung oder Erkältung soll man den Körper keiner besonderen Belastung aussetzen, also auch nicht nicht trainieren. Selbst einen Wettkampf würde ich "sausen lassen"...

Kuriere dich unbedingt vollständig aus, bevor du mit leistungsorientiertem Training weitermachst.

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Richtig. Im Zusammenhang mit Infekten und Training wird immer wieder die Gefahr einer Herzmuskelentzündung erwähnt. Generell sollte man bei einem Infekt das Training aussetzen und nach dessen Abklingen wieder moderat ins Training einsteigen.

Ich richte mich in solchen Fällen nach meinem Ruhepuls. Ist dieser plötzlich um 5 Schläge höher, ist eine Erkältung im Anzug. Ich setze dann aus, bis sich der Puls unter Normalwert +5 Schläge gesenkt hat. Das ist in der Regel nach 7 - 10 Tagen der Fall. Dann steige ich mit tiefer Intensität wieder ins Training ein.

heja, heja ...

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Bluthochdruck nach Sport

Hallo,

ich bin männl., 30Jahre alt und betreibe 2 mal in der Woche Sport auf Anraten meines Arztes. Seit etwa 6 Monaten werde ich mit einem ACE Hemmer behandelt, da mein Blutdruck immer so im Bereich 135 -145 zu 85 - 95 lag. Seitdem hat sich der Blutdruck auch gut normalisiert auf etwa 130 zu 80.

Nun ist es aber so, dass wenn ich Sport mache (meistens 45 Minuten Crosstrainer oder Rad bei ~125 Watt, Puls dabei anfangs 120 am Ende etwa 135), dass zwar am gleichen Abend der Blutdruck noch einmal auf 120/75 abfällt, ich aber an den beiden darauf folgenden Tagen ungewöhnlich hohen Blutdruck habe. Meistens 160/100 in den Morgenstunden und immernoch 140/90 abends. Außerdem schlafe ich dann schlecht ein und verspüre leichtes Kribbeln in den Beinen.

Übertraining kann ich mMn ausschließen, da dieser Effekt auch nach langen Erhohlungsphasen (3 Wochen Urlaub) und anschließend sehr moderatem Training auftritt. Außerdem habe ich festgestellt, dass der Effekt schwächer wird, wenn ich weniger Ausdauersport betreibe (z.B. nur 15 min aufwärmen) und dafür 30 Minuten leichtes Gerätetraining mache.

Laut meinem Arzt sollte das nicht so sein, er vermutet "zufällige" Überscheidung mit berufl. Stress und rät mir auch davon ab Gerätetraining zu betreiben, ich sollte ausschließlich Ausdauersport machen.

Organische Ursachen meines Bluthochdrucks wurden weitestgehend ausgeschlossen (keine Stenose oder Nierenschaden, Schilddrüse ok, Herz alles bestens laut Belastungs EKG)

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  • sollte ich den Sport anders betreiben oder bis zur Klärung aussetzen?
  • handelt es sich vlt. um eine Überschussreaktion oder bestandteil der Rekonvaleszenz, welches nach mehreren Monaten Traning verschwindet?

Ich bitte um Rat, da ich mich nicht mit Sport "kaputt machen" möchte und diese Phasen auch als unangenehm empfinde (Schlafstörungen).

LG Stefan

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Marathon Training

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Nach Monatelangen hartem Training und ein paar lockeren (Amateur)Wettkaempfen ist es soweit. Ich habe am Sonntag einen grossen offizielen Wettkampf. Meine Fragen: Wann sollte ich das letzte mal vor dem Wettkampf trainieren, damit meine Muskeln komplett regeneriert sind. (Ueblicherweise trainiere ich 4-5 mal die Woche) Waeren 3 Tage Ruhe vorher sinnvoll,oder sollten Uebungen mit leichter Intensitaet gemacht werden? Was sollte ich den Tag vor dem Wettkampf essen, trinken und am Morgen des Wettkampfs? kurz zu Armwrestling: Eine Sportart, die NICHT viel Ausdauer benoetigt, sondern ehe Kraft,Schnellkraft, Geistige Frische. Man muss komplett anwesend sein. Die Muskeln muessen geradezu darauf brennen zu "explodieren"! (Das schreibe ich, weil ich denke, dass eine dicke Portion Nudeln mir kaum weiterhelfen wird, falls das jemand als Pauschalfrage schreiben will... oder etwa doch?)Allgemeine Tips, die euch einfallen, sind auch sehr wilkommen, Danke

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