Handspiel im Strafraum

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Der Schiedrichterentscheid ist ein Tatsachenentscheid und man muss ihn akzeptieren. Allerdings hätte ich zwei Einwände, wenn sich die Sache so abgespielt hat wie Du schreibst:

  • Der Ball ist angeschossen; Absicht kann ausgeschlossen werden
  • Von einer Bewegung der Hand zum Ball kann so kaum gesprochen werden

Beide Argumente sprechen gegen einen Penaltyentscheid. Allerdings muss der Schiedsrichter im Moment entscheiden, auf Grund seiner Wahrnehmung. Wie die jüngsten Beispiele an der EM belegen: Man muss nicht immer auf Hands entscheiden, selbst wenn die Verursacher weniger blockiert sind (Hand am Boden aufgestützt).

Viele Grüsse LLLFuchs

Und hier noch schnell die Sicht des Schützen; Also ich habe da freie Bahn und schiesse aufs Tor, da liegt einer im Strafraum und steht auf, ich tunnel ihn und er nimmt ganz klar den Ball in die Hand. Für mich Elfmeter und rote Karte!

Also, liebe fachkundige Schiedsrichter - war Elfmeter gerechtfertigt?

Es gab ja kein "ganz klar(es) den Ball in die Hand" nehmen.

Hat mich noch beschäftigt und ich habe mir grade die DFB Regeln zum Handspiel rausgesucht. Seite 85. http://www.dfb.de/uploads/media/DFB_Umbr_Fussballregeln_2011_2012_low_01.pdf

Demnach ist der Elfmeter, wie LLLFusch auch schreibt, nicht gerechtfertigt.

Trotzdem Danke und beste Grüße!

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@guenternetzer

Wo steht denn dort in den Regeln, dass der Schiedsrichter dein absichtliches Handspiel nicht pfeifen darf? Hat er die Absicht erkannt ist es Strafstoss, also regelkonform.

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Die Situation so wie du sie darstellst dürfte an sich nicht mit einem Elfmeter geandet werden. Allerdings sind wir nicht dabei gewesen und können die Situation so schwer beurteilen. Das Handspiel im 16er wird geandet wenn die Hand bzw. der Arm bewußt zum Ball geführt wird. Wenn du an der Hand/Arm angeschossen wird ist dies kein beabsichtigtes Handspiel. Das alles nützt allerdings recht wenig wenn der Schiedsrichter die SItuation anders beurteilt. Hier gibt und gab es immer wieder mal Fehlentscheidungen.

Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

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Ernährung: F-AS-T-Methode bzw. Train-Low/Compete-High-Methode für Fußballer während der Saison geeignet?

Hallo zusammen,

ich habe von der sogenannten F-AS-T-Methode oder Train-Low/Compete-High-Methode von Dr. Feil gehört. So wie ich das ganze Verstanden habe läuft das so ab:

  • Fettstoffwechsel fördern: in der Trainingsphase kohlenhydratärmer und fett- und eiweißreicher ernähren --> Bildung von Mitochondrien --> Besserer Fettstoffwechsel --> bessere Grundlagenausdauer

  • (allgemeine Stabilität: (ist für meine Frage nicht so wichtig) entzündungssenkende Ernährung + Faszientraining)

  • Top Leistung: vor dem Wettkampf (4-5 Tage) Kohlenhydratspeicher füllen durch kohlenhydratreichere Ernährung

[Quelle: http://www.dr-feil.com/was-erfolgreiche-sportler-anders-machen]

Nun zu den eigentlichen Fragen:

I) Habe ich das Grundprinzip richtig verstanden?

II) Während der Fußballsaison liegen die Wettkämpfe eine Woche auseinander. Ist es möglich diese Methode in (abgeschwächter Form) auch während der Saison anzuwenden? Oder benötigt man längere Trainingsphasen wie zum Bsp. die Saisonvorbereitung?

Meine Idee (für den Rhythmus: So. Spiel, Di. und Do. Training)

  • So. (nach dem Spiel) bis Fr.: Kohlenhydrate herunterfahren, Eiweiß und Fette hochfahren

  • Fr. bis So.: Kohlenhydrate aufladen, Fette und Eiweiße eher herunterfahren

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