Handelt es sich bei Muskelkater wirklich um eine Entzündung?

2 Antworten

Also ich glaub dass das nicht so ganz richtig ist. Mein Wissensstand ist immer noch, dass ein Muskelkater von Microtraumen in der Zellstruktur hervorgerufen wird. Es können dann kleine Entzündungen entstehen, wenn sich Wasser oder z.B. Laktat einlagert. Das verzögert die Regeneration natürlich erheblich. Ich denke, dass der Muskelkater ein Thema im Sport ist, von dem am meisten geschrieben wird. Aber es könnte natürlich schon sein, dass da was dran ist.

Bei Muskelkater handelt es sich um kleine Faserrisse in die sich dann Wasser einlagert. Dabei bilden sich kleine Ödeme. Durch den Wassereintritt schwillt die Muskelfaser an bzw. dehnt sich und diese Dehnung wird letztlich als Schmerzempfindung wahrgenommen. Das es sich beim Muskelkater um Entzündungen handeln soll ist mir jetzt nicht bekannt.

Frage Sportmedizin, Wirbelsäule

Eine sportlerin ( 16 jahre nationalteam deutschland) klagt über schmerzen in der lendenwirbelsäule. die sind relativ ungewöhnlich, da es sich nur um einen bestimmten bereich ( sie sagt nur ein wirbel L3) handelt. diese stelle ist auch druckempfindlich. dies könnte ein folgesymptom sein. sie spricht von einem "schlag" bei verschiedenen (nicht allen) akrobatik tempoelementen, vor allem beim fangen. meine vermutung ist, dass durch die starken belastungsspitzen, kombiniert mit dem noch falschen fangen ( sie beugen sich zu weit vor und benutzen noch zu wenig die beine und Arme) eine bandscheibe zu sehr belastet oder durch die belastung eine entzündung entstanden ist. ich hoffe nur das. muskuläre ursachen schließe ich wegen der ausgeprägten rückenmuskulatur der sportlerin eher aus. gegen die bandscheibenvariante spricht allerdings, dass sie keinen schmerz bei druck seitlich auf den betreffenden wirbel empfindet, oder erst, wenn man stark drückt. aufgrund ihrer starken muskulatur kann es auch sein, dass dieser bereich der wirbelsäule besondes beansprucht wird, da evtl dort für diese neuen und enormen (untermann)belastungen jetzt die schwachstelle liegt.

Termin beim orthopäden wurde gemacht, dauert aber immer. Ich habe MRT vorgeschlagen.

Welche symptomatiken kann ich noch prüfen?

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3er Split oder 5er Split? Klettern im Trainingsalltag

Hallo liebe Community,

ich trainiere seit gut 1,5 Jahren - seit einem halben Jahr auch im Fitnessstudio. Über die Zeit hat sich ein 3er Split für mich als das Sinnvollste herausgestellt. Zum einen wegen der Theorie (also Superkompensation, 2 Tage Regeneration - welche bei mir auch sehr gut hinhaut) und zum andern erzielte bzw. erziele ich auch Fortschritte damit. Jetzt aber möchte ich wieder mit dem Klettern beginnen. Bisher habe ich den 3er Split 2mal pro Woche absolviert und am 7. Tag Pause gemacht. Nun mit dem Klettern muss ich aber i.wie umstrukturieren, da ich nicht mit Muskelkater klettern will, oder in ein Übertraining kommen will. Daher meine Frage, ob es nicht sinnvoll wäre auf einen 5er Split umzusteigen. Ich finde die Idee eigentlich gut, da ich dann anders als beim 3er Split Zeit hätte jeden einzelnen Muskel gezielt bis an die Grenze zu trainieren (im 3er Split gehn manche Muskelgruppen immer ein wenig unter, oder stehn im Schatten der anderen...finde ich jedenfalls) und ich könnte mir den 5er Split dann ja auch so einteilen, dass ich in keinen Konflikt mit dem Klettern komme (also Muskelkatertechnisch). Allerdings frage ich mich ob ein 5er Split mit meinem Trainingslevel wirklich schon Sinn macht? Ich versuche Muskelkraft und -volumen zu steigern und lebe daher im Kalorien+. Ich bin fast 19 Jahre alt - 1,84 groß und morgens bei guten 76 Kilo. Nicht wirklich massig wie man sich denken kann :D aber leider auch nicht soo perfekt definiert.... Was denkt ihr? Sollte ich auf einen 5er Split umsteigen bzw. was haltet ihr vom 5er Split? (Superkompensation...?) Oder soll ich mir den 3er Split einfach anders legen (viell. klappts ja i.wie) und daran festhalten? :)

Ich freue mich über eure Antowrten Lg Sebi

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3 wochen lang pause wegen übertraining, doch symptome gehen nicht weg!?

Von Ende April bis etwa zum 20. mai habe ich extrem viel sport - mehr als normalerweise - gemacht, sodass ich ab dem 21. mai nicht mehr konnte (erkältung und sehnenschmerzern, trainingsunlust, schlafstörungen, kein appetit, müdigkeit - eben alle übertrainingssymptome) , im nachhinein betrachtet, bin ich mir jetzt auch zu 100 prozent sicher dass ich im übertraining bin. dann habe ich wie folgt verfahren: zwei tage gar kein sport, ein tag schwimmen , dann wieder zwei tage pause usw. Somit komme ich in der woche auf 4 kilometer die ich schwimme, radfahren mache ich im moment nicht, normalerweise mache ich ca 15km die woche (schwimmen) und 80kilometer rad). naja jetzt mache ich seit 3 wochen eben nur diese kurzen schwimmeinheiten, um keinen muskelabbau zu riskieren, und um wenigstens bei einem wiedereinstieg ins training nicht mal wieder bei 0 anfangen zu müssen (hatte icvh schon 2 mal seit oktober). doch man braucht doch keine 3 wochen odermehr zum regenerieren nach übertraining, ich hab gelesen, dass meistenss eine, seltenerer 2 wochen völlig ausreichend sind, und das bisschen was ich noch schwimme ist nen witz im vergleich zu meinem normalen schwimmtraining. doch kann es noch andere ursachen geben die die regeneration unnötig verlängern? ich ess schon wie ne biotonne und schlaf auch so, dass ich morgens um 6 ohne wecker wach werde und topfit bin...danke für euere antworten!!

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Ermüdungsbruch im Mittelfuß immer mit Belastungs- und Druckschmerz?

Hallo.

Habe seit etwa 2 Wochen massive Schmerzen im Mittelfuß (unmittelbar nach der Trainingseinheit aufgetreten, während des Laufens noch überhaupt kein Problem), primär beim Auftreten mit Barfuß. Wenn ich Schuhe anhabe und der Fuß einigermaßen ruhig liegt, geht es eigentlich... Da der Schmerz jedoch phasenweise schlimmer wird und wurde, bin ich spontan noch im Krankenhaus vorbei, um es analysieren zu lassen. Der Arzt teste durch drücken der betroffenen Zonen, ob ein Bruch vorliegt. Dieser existierte wohl nicht (kein akuter Schmerz beim Drücken der Mittelfußknochen), er diagnostizierte eine Überreizung des Fußgewölbes und evtl eine Entzündung der Sehnen. Nach über 1 Woche Ruhe und Pause mit Diclofenac habe ich das Training wieder begonnen; während des Laufens war wieder kein Schmerz wahrzunehmen, das Laufen und Auftreten gestaltete sich problemlos. Dennoch habe ich (ähnlich wie beim ersten Mal) seit der Trainingseinheit Schmerzen im Mittelfuß, mal mehr mal weniger. Heute tat sogar das Anziehen der Schuhe weh!

Meine Frage daher: könnte dies (der Vorreiter) ein(es) Ermüdungsbruch(es) sein? Oder wäre in dem Fall immer ein eindeutiger Schmerz des Knochens spürbar? Ich habe (Gott sei Dank) bisher keine Erfahrung damit machen müssen, hier aber verschiedenstes zu dem Thema gelesen...

Vielen Dank für eure Meinungen und Infos. Tim

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Plötzlices Ziehen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

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Frage zu meinem Trainingsplan, kann ich noch Ausdauertraining hinzufügen?

Also zu mir; 15, männlich, 1,73m groß wiege 66kg und trainiere nun in einem Fitnessstudio. Da ich totaler Anfänger bin und vorher keinen Sport gemacht habe, will ich nun abnehmen und muskeln aufbauen. Mein Trainingsplan sieht so aus: Ich geh 3 mal in der Woche ins Studio: 1. Tag: 2 mal Milon-Zirkel mit aufwärmen und warm down. 2. Tag: Krafttraining: Schulter, Brust, Arme, Beine, Bauch, Rücken (alles an Geräten) mit aufwärmen und warm down 3. Tag: wieder 2 mal Milon-Zirkel ebenfalls mit aufwärmen und warm down.

Zu meiner Frage: Da mir persönlich 3 mal in der Woche nicht genug sind (weiß nicht wieso, könnte daran liegen dass ich Erfolge sehen will und dass so schnell wie möglich^^), lautet meine Frage: Kann ich zwischen den Tagen einfach mal noch ein Ausdauertraining (Crosser, Laufband, Rad) hinzufügen? Sollte man Ausdauertraining bei Muskelkater eher lassen oder ist das egal? Wenn es egal wäre würde ich 4 bis 5 mal in der Woche gehen.

Was meine Ernährung angeht, komplett umgestellt kann man sagen. Esse jetzt viel Obst, trinke NUR noch Wasser also keine Limos etc. , Versuche mich Eiweißreich zu ernähren, Brot oder Brötchen esse ich nur noch Vollkorn und nichts Fettiges eben. Zum Abnehmen und zum Muskelaufbau steht an sich nichts mehr im Weg, oder?

Würde mich auf Antworten freuen :) mfg FreewaySchorle =)

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