Hab immer Probleme mit dem Rückschwung bei meinem Golfschwung. Wer hat Tipps?

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Der ideale Rückschwung zeichnet sich durch zwei Qualitäten aus: Er ist so angelegt, dass er den Schlägerkopf wieder zum Ball führt und baut gleichzeitig genug Körperspannung auf, so dass dies mit großer Geschwindigkeit erfolgt. Aber Vorsicht: Große Geschwindigkeit ist ein Ergebnis der Körperspannung und keine Folge von Kraft und hektischen Bewegungen. Wer versucht, bewußt mehr Geschwindigkeit zu produzieren, verkrampft sofort, verläßt die ideale Schwungebene und bremst sogar ungewollt seinen Schwung. Daher immer schön locker bleiben!!! Um ein besseres Gefühl für den Rückschwung und die eigene Schwungebene zu bekommen, ist ein Spiegel ideal, weil man sofort korrigieren kann. Beim Rückschwung verlagert man sein Körpergewicht auf das hintere Bein während man die Schulterlinie möglichst um 90 Grad zurückdreht. Der vordere Schlagarm bleibt dabei gestreckt, die Hüfte dreht möglichst wenig mit. Es entsteht eine Spannung im Körper und ein leichter Druck im Oberschenkel des hinteren Beins. Bevor man mit dem Golfschläger nun ganz hinten angekommen ist, setzt man mit dem Durchschwung ein. Dabei wird das Körpergewicht nach vorne gebracht und gleichzeitig die Hüfte gedreht. Arme und Schläger folgen da ganz automatisch. Und weil man den Rumpf dreht (große Muskeln), den man viel besser kontrollieren kann, als die vielen kleinen Muskeln in Armen und Händen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man den kleinen Ball da auf dem Boden gut trifft, ungleich höher. Mehr Informationen zum Thema Rückschwung gibt es hier: http://www.golf-for-business.de/golfportal/golf-rueckschwung.php

Hallo!

Das diese Thema recht komplex ist (Set-up, Rückschwung, Schwungebene, Abschwung etc.), würde ich mir ein paar Trainerstunden gönnen.

Wenn ich Dir enen Tip für den Rückschwung geben soll dann den hier: Slow and low. D.h. hole betont langsam aus und nicht zu weit.

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