Hab ich meinen Körper zu überanstrengt?

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Natürlich wieder ein Übertraining

Hallo Leute,

wieder einmal hat mich der Ehrgeiz ergriffen und mir damit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach einer längeren Pause habe ich in diesem Jahr meinen Körper dahin gebracht abwechselnd eine Stunde auf dem Crosstrainer und (am nächsten Tag) eine Stunde mit Gymnastik, Terrabändern und Hanteln zu arbeiten. So weit, so gut. Nun, scheinbar aus heiterem Himmel, habe ich einen starken Leistungseinbruch: Schlappheit und Schmerzen in den Oberschenkeln. Mich wundert nur: Wieso so plötzlich? Eine Stunde auf dem CT alle zwei Tage ist doch nun wirklich nicht die Welt. Und die Tage dazwischen, die mit der Gymnastik, mein Gott, das sind leichte Übungen die mich nur leicht zum schwitzen bringen. Dann habe ich mir gedacht, vielleicht liegt es an der Ernährung. Ich tendiere leider dazu zu wenig zu essen. Dann gibt es die Anti-Kohlehydrate-Hysterie... Vielleicht lag es daran. Seit dem ich Mittags zumindest eine Schüssel Müsli mit Früchten esse, bin ich am Nachmittag nicht mehr so müde. Habt Ihr Tipps was ich machen kann? Ich hatte eine solche Phase schon zwei Mal. Das ist wirklich kein Spaß, und ich werde in den Trainingserfolgen immer wieder zurück geworfen. Vielen Dank, Carsten

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Was ist der Residual-Effekt im Sport?

Leider kann ich dazu nicht viel finden.

Es geht um die Blockperiodisierung und dessen Trainingseffekte. Bedeutet es lediglich, dass der Effekt über einen bestimmten Zeitraum anhält, trotz des Übergangs zum nächsten Zyklus? Und wenn ja, wo ist die Abgrenzung zum Superkompensationszyklus, sollte es da einen Unterschied geben?

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Nacken- & Kopfschmerzen durch Langhantel

Hallo! :)

Am Sonntagabend habe ich Kniebeugen mit einer 50kg Langhantel ausgeführt, dabei hab ich die LH für 1 bis 2 Sekunden Ausversehen in den Nacken abgelegt. Dabei hatte ich dann aufeinmal ganz starke Schmerzen im Nacken, der gesamten rechten Kopfhälfte und in der Wirbelsäule.  Als ich nach dem Satz ca. 10min auf dem Crosser war, wurde mir ganz schwindlig und kotzübel, zudem wurden die Kopfschmerzen immer schlimmer.  Nach wenigen Stunden ging es mir besser. Leider mußte ich heute unauffällig stark lachen, dass ich die Luft anhielt und rot anlief. Das hatte zur Folge, dass ich schlagartig extreme schmerzen in der rechten hinteren Kopfhälfte hatte, welche ca.  45 min andauerten und mittlerweile besser sind. Es fühlt sich an, als würde man 'im Kopf ersticken'.

Kann mit Bitte evtl jmd sagen, was es sein könnte? Ein eingeklemmter Wirbel o. Nerv? 

Danke im voraus! LG Betty

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Wie lange sollte die Regeneration nach einer Radtouristikfahrt/Radmarathon sein?

Bin am Sonntag 3300 Höhenmeter und 170 km bei einer Radtouristikveranstaltung gefahren und habe mich dabei doch ziemlich verausgabt. Gestern und heute hab ich wieder jeweils eine Stunde im Rekompensationsbereich trainiert, meine Beine fühlen sich aber schon noch etwas müde an. Wie lange empfehlt Ihr, soll man sich Zeit lassen bis zum nächsten "richtigen" Training? Ich trainiere sonst schon viel, in letzter Zeit zw. 10 und 15 Std. pro Woche. In drei Wochen möchte ich an einer kürzeren Mountainbike Uphill-Veranstaltung teilnehmen. Dafür würde ich gern so bald wie möglich im Gelände trainieren. Aber wann ist es empfehlenswert, wieder richtig einzusteigen, ohne meinen Körper zu überfordern.

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Sehnenriss??

Hallo, hab ma heut wieder trainiert und aufeinmal fühlt ich sowas als würd ein seil IN meinem körper (am rücken zur schulter) reisen o.O tuht jetzt nochweh aber kann noch trainieren habd amit aber grad aufgehört weil ich mir nicht sicher bin obs ein sehnenriss ist. Ein freund von mir hatte an der schulter mal einen sehnenriss nachdem trainieren und ihm tahts am anfang nicht so weh ging aber nach 3wochen zum artz weil er es nichtmehr aushielt.. also wollte euch mal fragen ob dieses reisen was ich gefühlt habe ein sehneriss an der schulter sein könnte...

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Fuss um den Knöcher herum geschwollen

Hi,

vor 2 1/2 Wochen spielte ich in der Halle Fussball und blockte mit meinem rechten Bein einen Schuss. Dabei kam ich mit meinem linken Bein unterhalb des Knie auf dem Boden auf und rutchte etwas. Nur wenige Minuten danach hatte ich unterhalb des Knies eine große Beule. Zu Hause kühlte ich es mit einem Akku und einem kalten Lappen abwechselnd fast eine Stunde lang. Dabei massierte ich die Stelle ein wenig. Schon am nächsten Tag war die Schwellung deutlich geringer. Nach einer Woche war sie so gut wie weg. Dafür hatte ich das Gefühl, dass die Schwellung nach unten wanderte. Seit fast einer Woche ist es um den Knöchel herum angeschwollen. Es tut nichts weh und beim abtasten merke ich auch nicht, dass irgendetwas hart oder so weich ist, dass eine Wasserablagerung zu vermuten ist. Ich habe fast jeden Tag gekühlt und auch ein Gel benutzt. Wirklich bsser geworden ist es bis heute nicht. Nun war ich heut beim Arzt. Sie meinte erst einmal weiter kühlen und gab mir einen Stützverband. Sollte es nicht besser werden, soll ich nächste Woche noch einmal kommen. Dann würde sie sich das noch einmal genauer anschauen. Sie erwähnte etwas von Niere oder Wassertabletten. Nun habe ich ein wenig Sorge, dass es etwas ernstes sein könnte. Was meint ihr?

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