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1 Antwort

Du musst unterscheiden zwischen der rechtlichen Situation, der versicherungstechnischen und der organistorischen.
Es gibt kein Gesetz, dass Dir verbietet Kinder im Schwimmen zu unterrichten.
Du haftest für irreführende Werbung, Schäden bzw. Folgeschäden und wirst dabei mit dem optimalsten Trainer in einer optimalen Umgebung verglichen, falls es vor Gericht geht.
Für Sportabzeichen musst Du die entsprechende Berechtigung des jeweiligen Verbandes haben, um die Prüfungen abzunehmen.

Normalerweise macht man die entsprechenden Ausbildungen um eine Absicherung bei Vorwürfen zur Qualität zu haben und wenn der Kurs im Rahmen eines Vereins angeboten wird, bist Du auch über den Verein versichert (und vielleicht hilft Dir auch jemand vom Verein, wenn sich zu viele Kinder anmelden). Wenn Du keine Abschlußprüfung anbietest (würde ich aber nur mit Erwachsenen so machen), dann ist auch die Vorgabe vom DSV egal.

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