Grenze beim Krafttraining?

2 Antworten

Meine Einschätzung ist leider, dass du zu lasch trainierst. Wenn du erst 2 Wochen trainierst dann sollte eigentlich grade in der Zeit ein Muskelkater den nächsten jagen. So wars bei mir. Oder hat sich das bei dir schon eingestellt? Aber wenn du von Anfang an keinen hattest, dann würde ich auf mehr Intensität im Training setzen.

Ich kann meinen Körper mit nur einem Satz zu grausammen Muskelkater bringen. Mit einem Satz ;-). wie Juergen aber schon gesagt hat, das wichtigste ist eine saubere und langsame Ausführung. Grade zu Anfang darauf achten. Guck dir bloß nicht zu viel von anderen ab. Wenn ich mal mein Homegym verlasse und dann im Fitnessstudio trainiere ist es immer wieder amüsant wenn ich andere Leute trainieren sehe. Mindestens 70 % machen es falsch. Also nicht auf alle gucken.

Das richtige Maß und die Empfindung bekommst du im Lauf der Zeit beim Training. Generell muß der Muskel einen höchstmöglichen Trainingsimpuls erfahren um zum Wachstum angeregt zu werden. Erfahrungsgemäß sollte das Gewicht dabei so hoch sein das nur noch 6-10 saubere und langsame Wdhlg. möglich sind. Da du aber erst seit 2 Wochen trainierst sollte für dich vorrangig gelten, das du dich mit den einzelnen Übungen vetraut machst, diese korrekt und langsam ausführst und deinen Körper Zeit gibst um sich an die neue Belastung zu gewöhnen. In der Regel kannst du nach 6-8 Wochen des regelmäßigen Trainings auch schon beginnen das Training zu splitten und die Intensität zu erhöhen. Das du derzeit keinen Muskelkater bekommen hast zeigt das du durchaus strukturiert trainierst, denn Muskelkater sind kleine Faserverletzungen die auftreten wenn der Muskel eine neue und ungewohnt hohe Belastung erfährt.

Wie kann ich Muskelverspannungen durchs Krafttraining verhindern?

Ich ahbe eine recht ausgeprägte Rücken und Nackenmuskulatur, die eigentlich immer ziemlich verspannt ist. Jetzt möchte ich auch noch mit intensiverem Krafttraining anfangen.

Wie kann ich verhindern, dass ich mich dadurch gerade im Nackenbereich noch mehr verspanne? Hilft ausführliches Dehnen vor und nach dem training?

Danke für eure Hilfe schon im Vorraus ;)

...zur Frage

Probleme bei Steigerung der Gewichten?

Ich konnte mich in den letzten Wochen von Training zu Training steigern. Gestern war dann wieder Rückentag und beim Latzug hatte ich beim letzten Training 40kg 3x12 gut hin bekommen 

Deswegen habe ich das Gewicht auf 45 kg erhöht ( leider gibt es bei uns nur 5er Schritte ) aber gemerkt dass pro Satz max. 8 saubere Raus kommen. 

Wie soll ich mich jetzt verhalten ? Gewicht Reduzieren oder bei behalten?

...zur Frage

Kann zu wenig Myostatin zu Übergewicht führen?

Hallo, ich habe einen BMI von 34, obwohl sogar alle Ärzte (!) völlig überrascht sind, wenn ich ihnen mein Gewicht verrate. Ich ernähre mich völlig normal, esse Obst und Gemüse, ernähre mich nicht von Fast Food, Pizza oder Cola (höchstens mal eine Cola light, kommt aber selten vor). Natürlich nasche ich auch gelegentlich, was sich aber in Grenzen hält.

Ich frage mich deshalb natürlich seit Jahren, wieso ich a) so ein hohes Gewicht habe und b) wieso ich nicht so schwer aussehe, wie ich in Wirklichkeit bin.

Ich sehe zwar natürlich nicht wie ein Bodybuilder aus, bin aber dafür, dass ich wirklich keinen Sport (bis auf Radfahren, wenn man das überhaupt einen Sport nennen kann) betreibe, recht muskulös. Einige Leute sagen mir nach, ich sähe wie ein Schwergewichtsboxer oder wie ein Football-Spieler oder gar wie ein "russischer Türsteher" aus. Natürlich habe ich auch ein paar Fettpolster - überwiegend an der Hüfte und seltsamerweise am Rücken. Ich habe zwar auch einen leichten (!) Bauchansatz, kenne aber Leute, die viel weniger wiegen als ich und einen auffälligen Bierbauch haben.

Auffällig muskulös sind meine Oberschenkel, wo nahezu kein Gramm Fett eingelagert ist. Auch sollen meine Schultern relativ breit sein, was ich selber nicht so sehe, mir aber schon häufig gesagt worden ist; so hat mir einst meine Physiotherapeutin erzählt, dass ich für mein Alter - ich war damals in der siebten Klasse (!) - ungewöhnlich breite Schultern hätte. Ebenso, so ist meine persönliche Einschätzung, ist mein Triceps (mein Bizeps nicht so sehr) recht stark ausgeprägt.

Seitdem ich seit einem halben Jahr Rad fahre, weil ich kaum noch gehen kann, sind meine Oberschenkel noch mehr angewachsen und ich habe noch mehr an Gewicht zugenommen. Sie sind mittlerweile so breit, dass ich ohne Boxershorts kaum noch laufen kann.

Seit ich im letzten Sommer ein Interview mit dem Bahnradsportler Robert Förstemann, dessen Körper kein Myostatin produziert, gesehen habe, frage ich mich, ob ich nicht auch so einen Gendefekt haben könnte. Meine fettfreien Oberschenkel sehen zwar Gott sei Dank (noch) nicht so aus wie seine, aber es geht allmählich in die Richtung.

Meine Fragen lauten folglich:

1. Kann eine Unterproduktion von Myostatin zu einem hohen BMI führe?

2. Ab wann ist der Gang zum Hausarzt gerechtfertigt? Ich habe nämlich große Angst ausgelacht zu werden, da ich zwar nicht wirklich fett, aber irgendwie bullig aussehe.

3. An welchen Facharzt würde ich weitergeleitet werden?

4. Kann der Muskelaufbau, so er wirklich die Ursache für den hohen BMI sein sollte, irgendwie gestoppt werden? Müsste ich Angst haben, dass sich die Muskeln dann in Fett umwandeln?

Ich hoffe, dass sich jemand mit diesem Spezialgebiet auskennt.

Vielen Dank!

...zur Frage

Wie kann man wirkungsvoll beim Marathon dem "Mann mit dem Hammer" entwischen?

Beim letzten Marathon in Münster hat der mich leider bei Kilometer 32 voll erwischt und ich musste aussteigen... Bitter. Wie kann ich das verhindern? Bin in der Vorbereitung wie empfohlen nie mehr als 30 km gelaufen. War das evtl. ein Fehler?

...zur Frage

Ich laufe und laufe und laufe, aber nichts passiert...

Hallo, Ich bin 17 Jahre männlich, ca. 1,83 mund groß und habe einen BMI von ca. 20 (untere Grenze des Normalgewichts). Ich betreibe seit September letzten Jahres Ausdauersport (erst Rad, seit Januar Laufen). Nachdem ich bis vor einigen Wochen nach Gefühl und damit bei einer viel (!) zu hohen Belastung gelaufen bin hatte das Training recht wenig Effekt. Nun Laufe ich allerdings seit 2,5 Monaten mit Pulsuhr bei 157-163 bpm. HFmax ist ca. 200, Ruhepuls ist 47. Soweit so gut, ich kann duraus an die 2 Stunden durchlaufen, aber das Tempo beträgt dabei ca. 8-9 min/km (dabei überholen einen fast die Fußgänger). Da ich das Training in dieser Intensität schon seit einigen Wochen mache und noch keinen Effekt gespürt habe, wäre es nett, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte.

Danke

...zur Frage

Wie reduziere ich den KFA am schnellsten (aktuell ca. 20%)?

Hallo!

Ich bin 28 Jahre alt ca. 1,80 groß und wiege aktuell 83-84kg. Ich hab das letzte Jahr EMS-Training gemacht, nachdem ich mich die Jahre zuvor eher halbherzig (im Schnitt vllt. 1x/Woche) im Fitnessstudio fit gehalten habe. Das EMS-Training hat vor allem die Core-Region gut gestärkt, was man auch optisch merkt. Allerdings messe ich aktuell einen KFA von ca. 20%(laut Fettwaage, gehe aber von mind. 1% weniger aus) und ich bin mit meinem Bauch und der Hüfte nicht wirklich zufrieden. Zum Bierbauch fehlt wahrscheinlich noch etwas, weil die Bauchmuskeln darunter den Großteil stabilisieren, aber ich merke schon, dass sich da einiges angesammelt hat und eine leichte Ausbuchtung über den Bauchmuskeln sichtbar ist.

Wie erreiche ich also einen Wert von ca. 15% (womit ich schon zufrieden wäre) am schnellsten? Ich habe gelesen, dass eine Kombination aus Kaffee/Grünem Tee und Chili/Pepperoni die Fettverbrennung intensivieren soll. (nehme ich das im Vorfeld oder erst nach dem Training ein? -->Afterburneffekt verstärken) Ich werde mich morgen wieder im Fitnessstudio anmelden und mal HIIT ausprobieren, v.a. viel Wert auf Cardio legen. Alternativvorschläge oder Ergänzungen?

Die Ernährung plane ich ebenfalls "gesünder" zu gestalten. Habe hier ebenfalls gelesen, dass man 5 Portionen Gemüse am Tag essen soll. (das führe ich auf den hohen Wasser- und Balaststoffgehalt sowie die Vitamine zurück) Welches Gemüse ist hier zu empfehlen? (Hab da primär Karotten im Kopf...)

Ach ja! Ich arbeite in der Regel von 9-17:00 oder 18:00, stehe gegen 7:30 auf und Mittags gehe ich mit Kollegen meistens in die Kantine was fleischiges Essen. (lässt sich auch kaum vermeiden) Abends komme ich meistens mit einem Mordshunger nach Hause (wenn ich nicht sogar schon ab 15-16:00 wieder Hunger bekomme). Also mein Energieverbrauch ist auf jeden Fall hoch. Meinen Muskelanteil kann ich leider nicht genau bestimmen. Hab mich mal vor 2 Monaten auf eine Körperanalysewaage gestellt, aber die zeigte nur Werte um die 42-43% an. Also auf jeden Fall im Durchschnittsbereich laut den Richtwerten.

Vielen Dank für die Hilfe.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?