Gibt es Übungen, um die Belastung beim Skifahren zu simulieren?

2 Antworten

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Sensomotorikübungen / Gleichgewichtsübungen... gibt bestimmt welche auf YouTube....

Einbeinstand auf labilem Boden und solche Geschichten,

Kräftigung für die umliegend ansetzenden Muskeln ist auch gut.

Prima auch Kniebeugen auf einem Bein, die Stabilität in Knien und Hüfte hilft auch dem Sprunggelenk.

Da merkst, ob es geht und bereitest gleichzeitig wieder vor, nachdem Du geschont hast...

Die meisten machen sich aber viel zuviel Sorgen. Dass da unten mal ein Band überdehnt wird, ist überhaupt kein großes Ding...

Da dein Knöchel ja im Skischuh ist und du nicht wirklich viel Belastung hast am Sprunggelenk, hätte ich da jetzt wenige Bedenken. Der Skischuh wirkt ja wie eine Schiene.

Wenn du dein Sprunggelenk testen willst dann stelle dich auch eine Stufe, Fersen hängen über die Stufen und du wippst mit den Zehenspitzen auf und ab. So trainierst du deine Waden und du merkst ob es die im Knöchel Schmerzen bereitet.

Vielleicht wirst du beim Skifahren etwas spüren, es sollte aber nicht viel machen weil du eben immer dieselbe Haltung im Knöchel hast. Was dir di meisten Schmerzen bereiten würde ist ja den Knöchel zu drehen und das passiert im Skischuh ja nicht.

Wiederholter Ermüdungsbruch möglich?

Im April 2010 hatte ich einen Ermüdungsbruch über dem linken Sprunggelenk. Mein Problem ist, daß ich vorher nichts gemerkt habe, keine schon länger anhaltenden oder sich steigernden Schmerzen. Es gab auch keinen Unfall, kein Stolpern o.ä. Beim Joggen an dem Tag zog es zu Anfang ein wenig über Fuß und Gelenk, als ob eine Sehne nicht ganz locker wäre, aber nicht schlimm, und ließ dann auch nach. Im Laufe der nächsten Tage bekam ich dann zunehmend Schmerzen beim Gehen (gejoggt habe ich nicht mehr) und das Gelenk schwoll an. Die eigentliche Diagnose kam erst nach etwa 2 Wochen im MRT, weil der feine Bruch im Röntgenbild nicht zu sehen war. Die Heilung war problemlos. Nur die Ursache ist mir unklar. Ich hatte nach längerer Sportabstinenz mit dem Joggen begonnen und bin in 4 Wochen insgesamt 6 x ca. 5 km gelaufen. Meines Erachtens ist das nicht gerade eine Überlastung, zumal ich auch sonst gerne zu Fuß unterwegs bin. Die Knochendichtemessung ergab nicht das beste Ergebnis, aber auch noch nicht im krankhaften Osteoporose-Bereich (weiblich, 43 Jahre). Im Februar 2011 versuchte ich es erneut mit Joggen, zunächst eher Joggeln, mit neuen Sportschuhen, diesmal regelmäßiger etwa alle 2 Tage, aber kürzere Strecken. Nach kurzer Zeit bekam ich wieder ein Ziehen im Fußgelenkbereich, manchmal auch auf der anderen Seite. Eigentlich würde ich das überhaupt nicht ernst nehmen, es tut nicht mal richtig weh, aber das tat der Bruch auch nicht, und dadurch bin ich sehr verunsichert. Ich pausierte also ein paar Tage, dann ging es wieder besser. Über den Sommer hatte ich keine Beschwerden, bin allerdings in den größten Hitzetagen auch weniger gelaufen, dafür hatte ich einen Alpenwanderurlaub. Jetzt geht es wieder los, es zieht und pulsiert seit ein paar Tagen wieder an den gleichen Stellen wie beim Bruch. Kann der Knochen noch einmal an der gleichen Stelle brechen? Wieviel weniger Sport soll ich denn noch machen als ca. 30 min laufen, das sind ca. 3 km bei mir, mit mindestens 1 Tag Pause zwischen den Läufen? Ich bin sehr verunsichert und weiß auch nicht, wo ich Rat finden kann. Der Orthopäde, der meine Knochendichtemessung auswerten sollte, fertigte mich fast noch im Stehen an der Tür ab, und der Sportarzt (Chirurg) sagte nur, er ist sowieso gegen das Laufen.

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Sprunggelenk Schmerzen bei Belastung - Bitte um Tipps

Hallo liebe User,

ich brauche bitte euren Rat.

Zum Problem: Ich habe vor 3 Wochen wieder begonnen aktiv Sport zu machen und dies in Form von Fußball ( Vereinstraining ) und zwischendurch leichte Laufeinheiten ( 8km Joggen ) also 5 mal die Woche Sport.

Nun habe ich seit einer Woche beim Loslaufen und beim Aufwärmen immer leichte bis mäßige Sprunggelenkschmerzen wobei diese am rechten Fuß stärker auftreten als links (bin auch Rechtsfuß evtl. deshalb )

Die Schmerzen merke ich beim täglichen gehen nicht. Aber wenn ich mich z.B. auf eine Treppenstufe stelle und dann den halben Fuß darüber "hängen" lasse und mein Gewicht darauf verlagere sind die Schmerzen (wenn ich genau die Fußmitte treffe) doch sehr stark.

Ich wende mich an euch, da ich solche Probleme bisher nicht hatte, deswegen hier noch ein paar Infos zu meiner Person :

Ich bin männlich, 24 Jahre alt und wiege 74 Kilo auf 1,74m.

Ich habe bis vor zwei Jahren mein Leben lang aktiv Sport betrieben (Vereinsfußball als Hobby und Leichtathletik auf Leistungssport Ebene) ich hatte vorher nie Probleme mit meinem Körper oder den Muskeln und bin deshalb sehr besorgt, dass es sich um "Verschleißerscheinungen" handelt.

Wie gesagt habe ich vor zwei Jahren berufsbedingt einen kompletten Cut beim Sport machen müssen und habe jetzt vor 3 Wochen eigentlich mit Vollgas wieder angefangen, deshalb gehe ich selbst eventuell von einer Überbelastung aus.

Meine Frage an euch und speziell an die unter euch, die ähnliches schon einmal hatten ist : " Wie lange und wie radikal würdet ihr mir empfehlen die Sprunggelenke jetzt zu schonen?" Kann ich weiter dosiert Sport machen und vor allem das Fußballtraining fortsetzen? Oder einfach mal ne Woche abwarten und dann weiter schauen ?

Ich würde echt gerne weiter machen, da ich gerade erst wieder angefangen habe.

Vielen Dank für eure Tipps

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