Gibt es Trainingspläne um einen Radmarathon gut durchzustehen?

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Viel GA1-Training, viele lange, ruhige Ausfahrten. Wenn Du z.B. 250km fahren willst, solltest Du vorher schon mal 200km gefahren sein, d.h. mindesten 80% Deiner Zielstrecke solltest Du locker abspulen können. Immer wieder schnellere kürzere und längere Intervalle einbauen, um auch ein bißchen Tempohärte zu bekommen. Bergfahrten. Nimm jeden Hügel mit, der Dir in die Quere kommt. Die Radstrecken von Marathons sind, abgesehen von Ihrer Länge, auch gut mit Höhenmetern kombiniert (zumindest diejenigen, die ich kenne). Die Länge mußt Du auch sitzen können. Das würde ich an Deiner Stelle vorher austesten, sonst wird Dir der Spass vor Schmerzen vergehen. Um die Verpflegung brauchst Du Dir kaum Sorgen zu machen, die ist meistens vielfältig und reichlich. Außer Du verfährst Dich. Such Dir am besten eine Gruppe, die Dein Tempo fährt und frag, ob Du Dich ranhängen darfst, oder fahre gleich mit einer Gruppe von Freunden. Das macht noch mehr Spass und Ihr könnt Euch im Windschatten und bei der Arbeit abwechseln. Das spart Kraft. Allerdings solltest Du dann vorher das Fahren in der Gruppe trainieren und das Windschattenfahren. Viel Spass. Gruss. ND

Wie lange sollte die Regeneration nach einer Radtouristikfahrt/Radmarathon sein?

Bin am Sonntag 3300 Höhenmeter und 170 km bei einer Radtouristikveranstaltung gefahren und habe mich dabei doch ziemlich verausgabt. Gestern und heute hab ich wieder jeweils eine Stunde im Rekompensationsbereich trainiert, meine Beine fühlen sich aber schon noch etwas müde an. Wie lange empfehlt Ihr, soll man sich Zeit lassen bis zum nächsten "richtigen" Training? Ich trainiere sonst schon viel, in letzter Zeit zw. 10 und 15 Std. pro Woche. In drei Wochen möchte ich an einer kürzeren Mountainbike Uphill-Veranstaltung teilnehmen. Dafür würde ich gern so bald wie möglich im Gelände trainieren. Aber wann ist es empfehlenswert, wieder richtig einzusteigen, ohne meinen Körper zu überfordern.

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Wie geht man einen Radmarathon an?

Im Juni werde ich an einem Radmarathon teilnehmen, dafür werde ich schätzungsweise 7 bis 8 Stunden brauchen. Es sind auch 3300 Höhenmeter zu bewältigen. Trainingsmäßig ist mir alles klar, lange Einheiten im GL 1- Bereich mit ca. 20 Prozent höherer Belastung (Intervalle) und dazwischen Kompensationstraining. Ich frage mich jetzt nur, wie ich beim Marathon selbst fahren soll. Doch nicht auch im Grundlagenbereich, da bin ich ja viel zu langsam. Aber immer Vollgas wird bei so einer langen Strecke auch zu anstrengend sein. Leider findet man wenige Angaben dazu, wie man im Wettkampf fahren soll, muß das jeder für sich selbst rausfinden? Die Strecke mehrmals davor unter Wettkampfbedingungen durchfahren, wird fürs Training wieder nicht so günstig sein, da der Puls viel zu hoch geht. Danke für die Antworten!

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Leben und Trainieren auf 1800m Seehöhe.

Ich wohne ganzjährig auf 1800 m und trainiere seit drei Jahren (nach drei Kindern) wieder meine Ausdauer mit Radfahren und natürlich Berggehen. Heuer möchte ich zum zweiten Mal an einem bei uns stattfindenden Radmarathon (170 km, 3000 hm) teilnehmen, bei dem ich in der kürzeren Distanz schon vor zwei Jahren gar nicht schlecht abgeschnitten habe.

Nun zu meiner Frage: Um planvoller als bisher zu trainieren, habe ich mir Literatur zum Thema zugelegt und versuche, die Ratschläge daraus zu befolgen. Kann ich die Trainingspläne, die in den Büchern vorgeschlagen werden, so durchführen, oder muß ich auf unserer Höhe längere Pausen zur Regeneration einhalten? Oder kann man als Frau eh´ nur in geringerem Umfang als Männer (für die diese Bücher vermutlich vorwiegend gedacht sind) trainieren?

Daß ich sehr auf meine Versorgung mit Flüssigkeit, und Mineralstoffen (v.a. Eisen) achten muß, hab´ ich schon bemerkt und versorge meinen Körper in intensiven Trainingsphasen gut. Bin eher zu schlank.

Habe mich im Internet schon viel zum Thema Höhentraining informiert, aber wie der Körper reagiert, wenn er ganzjährig zwischen 1200 und 2500 m trainiert wird, habe ich nirgends gefunden. Nachdem wir einen Bergbauernhof haben, ist auch die alltägliche Arbeit schon "Höhentraining". Ist das nur positiv oder hat das auch Nachteile? Vielleicht kann jemand dazu was sagen.

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Ausdauer aufbauen

Ich mache jetzt seit einjähriger Pause wieder regelmäßig Sport bzw. beginne damit(einmal wöchenlich Tennis, Schwimmen, radfahren). Beim tennis habe ich nach ca. 40 min ein rictiges Tief, bin plötzlich total langsam und total müde. Habe momentan wenig Ausdauer. Liegt das daran?Oder auc an der Ernährung vorm Training? Und sind Schwimmen(ca. 45 min) und Radfahren(ca. 60 min) optimal, um meine Ausdauer zu stärken für das Tennis spielen?

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Trainingsplan Für Boxer?

Ich Brauch nen Trainingsplan da ich Boxe kennt jemand vllt. ne seite dazu oder so danke im vorraus für die Tipps.

mfg.

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