Gibt es Heilpraktiker mit Spezialgebiet Sportmedizin

2 Antworten

Die Ausbildung zum Sportheilpraktiker ist ein Fachfortbildung für Heilpraktiker. Dauert ca. 1 Jahr mit folgenden Inhalt: Sportspezifische funktionelle Anatomie, Lestungsphysiologie, Biomechanik,Trainings und Bewegungslehre, Hochleistungs- Dauer und Aufbautraining, Sportpathologie /Traumatologie, Sportpsychologie,Physiotherapie/Reha-Maßnahmen/Tape-Techniken, Sportspezifische Naturheilkunde und Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen. Am Ende der Fortbildung steht eine Verbandsinterne Schriftliche-, Praktische-, Mündliche Prüfung. Ich habe diese Ausbildung in einenm großen Reha- Zentrum genossen. Aufpassen: Der begriff Sportmedizin ist eine geschüzte Weiterbildung-Bezeichnung für Ärzte!

Gerne beantworte ich weitere Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

ein Gast

meine erfahrung ist, dass es menschen gibt, die im sportumfeld tätig sind, und aufgrund ihrer erfahrung mit sportlern gut umgehen können, diese verstehen und auf diese eingehen können. Ob das Berechnung also die Wahl eines dezitierten Kundenkreises oder nur Zufall ist hat unterschiedliche Gründe. In Österreich gibt es Sportmasseure und Physiotherapeuten, die mehr oder weniger sportaffin sind. Ich denke das ist individuell zu bewerten

Kann man Kraftausdauer und Muskelaufbautraining "parallel" trainieren?

Hallo,

die Frage ist etwas blöd gestellt, das gebe ich zu:

Ich betreibe schon seit mehreren Jahren Training zum Muskelaufbau bei mir zu Hause(natürlich mit Erfolg - sonst würde ich was falsch machen). Das Training geht dabei in Richtung Fitness und hat direkt mit Bodybuilding nichts zu tun. Ich trainiere nicht nur für das Aussehen und für viele Muskeln, sondern für Fitness, Gesundheit, eben alles um "sportlich" zu sein und (auch) so auszusehen. Dafür habe ich Kurzhanteln, eine Hantelbank und eine Klimmzugstange.

Als ich jetzt im Verlauf der Olympischen Spiele die Turner gesehen habe und mir wieder deutlich gemacht worden ist, wie viel Kraft in diesen Athleten doch steckt, die so manchen "Klotz" aus dem Fitnessstudio in den Schatten stellt, war ich wieder sehr verblüfft. Ich möchte auch die Kraft haben um längere Zeit solche Belastungen standhalten zu können, wie es so manche Turner können. (Für das Turnen in einem Verein fehlt es mir an Möglichkeiten und an Zeit).

Ich gestalte mein Trainingsplan i.d.R. alle 3-4 Monate um, um mehr Abwechselung hineinzubringen. Dabei wechsle ich Übungen, verändere Gewichte und Sätze, etc.

Nun zu meiner Frage:

Ist es möglich einen Art "A/B-Wochen-Trainingsplan" zu erstellen, der bspw. in der A Woche mit wenigen Gewichten und (sehr) vielen Wiederholungen auskommt (-> Kraftausdauer) und in der B-Woche nimmt man das Gewicht so, dass es zwischen 8-12 Wiederholungen gerade so kommt, oder ist das totaler Blödsinn? (Die Aufteilung kann auch anders ausfallen, hauptsache parallel) Oder generell gefragt: Wie gestalte ich ein Training, dass mich befähigt eine große Kraft (vgl. Turnen) standhalten zu können ich aber trotzdem ein "normales Muskelaufbautraining" habe (dass nicht in den Bodybuildingbereich fällt).

Ich hoffe ich werde hier verstanden, es ist schwer zu beschreiben... Ich möchte muskulös sein, aber mit den Muskel auch etwas "anfangen können". Also nicht nur breit gebaut sein, aber keinen Purzelbaum mehr können oder ähnliches. Ich sehe immer wieder Fitnessstudiogänger, die zwar sehr sportlich (muskulös) aussehen; wenn es aber um einen anderen Sport geht, sind sie eigentlich garnicht sportlich, sondern nur muskulös... Das sehe ich nicht gerade als Zielsetzung für mein Training.

Um Antworten und Räte bin ich sehr dankbar

LG

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Frage Sportmedizin, Wirbelsäule

Eine sportlerin ( 16 jahre nationalteam deutschland) klagt über schmerzen in der lendenwirbelsäule. die sind relativ ungewöhnlich, da es sich nur um einen bestimmten bereich ( sie sagt nur ein wirbel L3) handelt. diese stelle ist auch druckempfindlich. dies könnte ein folgesymptom sein. sie spricht von einem "schlag" bei verschiedenen (nicht allen) akrobatik tempoelementen, vor allem beim fangen. meine vermutung ist, dass durch die starken belastungsspitzen, kombiniert mit dem noch falschen fangen ( sie beugen sich zu weit vor und benutzen noch zu wenig die beine und Arme) eine bandscheibe zu sehr belastet oder durch die belastung eine entzündung entstanden ist. ich hoffe nur das. muskuläre ursachen schließe ich wegen der ausgeprägten rückenmuskulatur der sportlerin eher aus. gegen die bandscheibenvariante spricht allerdings, dass sie keinen schmerz bei druck seitlich auf den betreffenden wirbel empfindet, oder erst, wenn man stark drückt. aufgrund ihrer starken muskulatur kann es auch sein, dass dieser bereich der wirbelsäule besondes beansprucht wird, da evtl dort für diese neuen und enormen (untermann)belastungen jetzt die schwachstelle liegt.

Termin beim orthopäden wurde gemacht, dauert aber immer. Ich habe MRT vorgeschlagen.

Welche symptomatiken kann ich noch prüfen?

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Keine Power;Kondition;Kraft am Spieltag ? Schlappheit , ausgepowert (Arzt, Ernährung, Leistung?

Hallo ich habe ein sehr ernstes Anliegen was mir zu Schaffen macht.


Ich spiele in der 6.Liga Fußball, das heißt schon recht Leistungssport.

Im Training habe ich immer Kraft, spiele sehr guten Fußball und bin nicht sofort kaputt. Ich laufe 10 Km in 48-49min usw.

Aber Sonntags wenn ich ein Spiel habe und das Spiel anfängt merke ich sofort dass ich keine Kraft habe, und keine Kondition. Ich bin sofort kaputt und am hecheln. Woran kann das liegen? Freitag war ich noch der Beste beim Training. Samstag habe ich auch nichts gemacht, war bisschen spazieren um fit zum Spiel zu sein. 

Mein Tagesablauf sieht so aus : Zwischen 0 und 1 Uhr Schlafen ; 9 Uhr Aufwachen und Frühstücken - Haferflocken mit Müsli,Joghurt, Vollkornbrot mit Lachs,weiches Ei, wenig Marmelade ; 11 Uhr bisschen aktivieren und Rollen mit der Blackroll; 12 Uhr Mittagessen Nudeln mit Tomatensoße ; 13.30 1 Banane und Treffpunkt; 15 Uhr Anstoss.

Ich fühle mich auch topfit. Doch beim Warmmachen merke ich schon manchmal dass mir die Kraft fehlt und das auch noch sofort von Anfang an. Wenn das Spiel anfängt und ich den ersten Sprint mache bin ich sofort am hecheln und bin kaputt. Ich merke sofort dass heute wieder nichts wird. Was mache ich falsch? Wer kann mir behilflich sein?

Mache ich mich falsch warm? Oder dehne ich mich falsch? Esse ich was falsches? Soll ich es mit anderem Essen versuchen? Anstatt Nudeln nur eine Gemüsesuppe oder Mlichreis etc.? Haferflocken mit Müsli und Milch esse ich fast jeden Morgen. Daran kann es eig nicht liegen.

Das macht mich wirklich zu Schaffen.Ich bin sehr traurig und wütend zu gleich. Da ich keine Lösung dafür finde und nicht weiß warum das so ist und ich mich an jedem Spieltag beim Anstosspfiff schwach fühle.

Das geht jetzt schon seit 5 Spieltagen so. Beim Training und Laufen habe ich keine Einbußen, beim Anstoss fehlt mir die Kraft, obwohl ich mich dafür topfit fühle und super motiviert bin.. Zusammengefasst habe ich normalerweise eine normale bis gute Kondition/Ausdauer, aber Sonntags an Spieltagen habe ich aufeinmal keine große Kraft und bin nach dem ersten Sprint schon platt...

Was kann ich tun?

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