Gibt es einen Unterschied in der grundsätzlichen Muskulatur von Mann und Frau?

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4 Antworten

Die mittlere Gesamtkörperkraft einer durchschnittlichen Frau beträgt etwa 60% der mittleren Gesamtkörperkraft eines durchschnittlichen Mannes.

Quelle: Krafttraining - Praxis und Wissenschaft von Zatsiorsky & Kramer (Seite 243)

und auch:

Biologische Unterschiede Die Geschlechterunterschiede beim Sport basieren teilweise auch auf den unterschiedlichen biologischen Voraussetzungen. „Männer sind größer und schwerer, haben mehr Muskelmasse und weniger Körperfett“, erklärt Prof. Petra Platen, Leiterin des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung an der Ruhr-Universität Bochum. Bei Männern besteht der Körper zu rund 40 Prozent aus Muskelgewebe. Fett macht nur 15 Prozent aus. Anders sieht das bei Frauen aus: Muskelgewebe macht etwa 30 Prozent und Fettgewebe etwa 25 Prozent aus. Selbst Spitzensportlerinnen haben noch einen höheren Fettanteil im Körper als Männer. Das heißt: Männer können eine größere Kraft und Schnelligkeit entwickeln.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Sport/Der-kleine-Unterschied-Maenner-sporteln-anders-A060920ELPEP032213.html

Gute Antwort - die Muskeln (köperlicher Aufbau, Struktur) und die Muskelzellen sind natürlich bei Männer und Frauen gleich.

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Grundsätzlich sind Mann und Frau ähnlich . Jedoch hat der Mann eine kräftigere Muskulatur , die Frauen sollen genetisch ausdauernder sein . Deshalb werden Wettkämpfe zwischen Frau und Mann auch getrennt .

Der grundsätzliche Aufbau, also Anordnung und überhaupt das Vorhandensein der Muskulatur, ist bei Frauen und Männern gleich.

Unterschiede gibt es hingegen bei der Entfaltung, also der Trainierbarkeit. Hier ist es aufgrund der anatomischen Grundvoraussetzungen so, dass Männer beim Muskelaufbau Vorteile haben und somit ihre Muskulatur in der Regel stärker ausprägen können, als Frauen, wobei das nur die statistische Vorgabe ist. Im Einzelfall können natürlich durchaus einzelne Frauen einen stärkeren Aufbau erreichen, als einzelne Männer.

Und dann ist da noch das gute Testosteron, welches wir Männer ja "zu genüge" besitzen und uns dadurch einen klaren Vorteil bringt. Nach dem, was ich vom Jugendsport weiss, sieht es hier so aus, das Mädchen und Jungen bis zum erreichen der Pupertät scheinbar zu gleichen Leistungen fähig sind.

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