Gibt es einen Geheimtipp wie man an Sponsoren v. Mannschaftsbekeidung ran kommt?

4 Antworten

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Einen Geheimtipp gibt es hier sicher nicht, ohnehin wäre es keiner mehr, wenn man ihn öffentlich bekannt geben würde.

Aber im Ernst: Ein pauschales Rezept, wie man an Sponsoren kommt, gibt es nicht. Man kann hier zunächst an das Klinkenputzen denken, das heißt, potenzielle Kandidaten ansprechen, ihnen die Vorzüge einer Unterstützung vermitteln, gegebenenfalls auch mit der Gemeinnützigkeit des Vereines werben (steuerliche Vorteile für den Sponsor, weil Sponsoring als Werbungskosten geltend gemacht werden können).

Hilfreich kann es sein, auch einmal einige potenzielle Kandidaten zu einem Spiel einzuladen, damit sie sehen können, wie Ihr Tischtennis spielt und auch einen Eindruck davon bekommen, dass Handlungsbedarf in Sachen Bekleidung besteht.

Leider ist Tischtennis trotz bekannter Aushängeschilder wie Timo Boll in Deutschland eine Sportart, die in der öffentlichen Wahrnehmung eher am Rande zu finden ist. Aber vielleicht kann man auch hier punkten, indem man vermittelt, dass das Publikum auch etwas spezieller und möglicherweise auch auf eine andere Art ansprechbar ist. Welche Punkte das sein können, müsst Dir versuchen, zu klären.

In der Werbung geht man mittlerweile auch in die Richtung: Statt pauschal eine Menge von Menschen anzusprechen, mit der Hoffnung, dass wenigstens einige Leute erreicht werden, geht man auch dazu über, mit gezielten Aktionen bestimmte Leute anzusprechen, um die Streuverluste gering zu halten. Vielleicht ist das ein Ansatzpunkt.

Ansonsten könnt Ihr einmal versuchen, vielleicht eine Veranstaltung zu machen, wo Ihr auch Geld sammeln könnt (neudeutsch "Fundraising"). Denn 40 Leute einzukleiden, dürfte nicht so teuer, zumindest finanzierbar sein.

Wir haben unseren Kneipier gefragt zu dem wir regelmäßig und mit großer Anzahl gegangen sind. Der hat uns einmalig einen Satz Trikots und Trainingsanzüge (teilweise) bezahlt und für 3-4 Jahre einen geldbetrag zur Verfügung gestellt . Dafür waren die Trikots und die Traininingsanzüge mit dem Namen seier gaststätte beflockt8 also Werbung).

du könntest rein teoretisch, wie mein vater es machte, im laden wo du stammkunde bist den Boss fragen ob er euch sponsorn will

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