Gibt es beim Berglauf steile Stellen, wo alle nur schnell gehen und laufen zu langsam wär?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So ein richtiger Berglauf ist das zwar nicht, was ich für die ersten 22 km bestritten habe, aber der Voralpenmarathon hat eine Stelle bei ca. 17 km wo es durch eine Waldböschung o.ä. geht. Ist nur ein Trampelpfad, geht über Wurzelwerk und ist eigentlich eher ein besteigen als ein rauflaufen. Da sind die meisten nur gegangen, weil man das nicht wirklich laufen kann. Sehr wenige haben andeutungsweise versucht diese trippelnd hinaufzulaufen, damit es wenigsten aussieht als ob man läuft. Sie waren aber nicht schneller als die Geher, die jeden einzelnen Schritt ebenfalls koordinieren mussten. Und so stelle ich mir auch einen Berglauf wie Zugspitze oder auch Nebelhorn vor. Wenn man an Stellen hinkommt, die nicht mehr zu belaufen sind sondern eher zu begehen, weil man durch das bgehen Energie spart und genauso schnell ist wie die versuchten Läufer.

Mh, häufig ist das Problem nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Belastung. Wenn die Bergläufe nur streckenweise sind, kann die Belastung einen komplett aus dem Rhythmus bringen oder Reserven zu früh aufbrauchen. Wie die "profis" das machen, weiß ich allerdings leider nicht...

Das ist individuell unterschiedlich und jeder muß an steilen Passagen sehen das er seinen optimalen Rhytmus findet. Wenn du mit dem Gehen besser klar kommst als mit dem Laufschritt, dann verfahre ruhig weiter so. Es bringt ja nichts wenn du oben ankommst, total außer Puste bist und dann keinen guten Laufrhytmus mehr findest.

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