gibt es Aktionen zur Motivationssteigerung einer Mannschaft beim wichtigsten Spiel der Saison?

3 Antworten

@Benny88

Deine subjektive Meinung! Gilt aber für jeden anders! Ist ähnlich wie bei der Musik - dem einen gefallen die Hosen, dem anderen die Ärzte. ist die musik deshalb schlecht, nur weil das subjektive Empfinden anders ist? ;-)

Genau das macht die Arbeit im Sportmentalbereich so spannend und abwechslungsreich!

Interessant wäre zu wissen, um was für eine Sportart es sich handelt - und - männliche oder weibliche Spieler(innen)!

Auch das spielt eine große Rolle bezüglich der gelungenen Kommunikation.

Rouven M. Siegler | siegler.blog.de

Ich würde nicht sagen, dass sie subjektiv ist! Generell habe ich nichts gegen ein Mentaltraining, es ist ein wesentlicher Teil im Profisport. Doch bin ich mir sicher, dass es dich hierbei nicht um Profifußball handelt, wenn überhaupt um Bezirksligafußball. Im Amateurbereich ist Mentaltraining vielleicht bei unterschätzten Gegnern notwendig, hierbei aber sicherlich nicht! Niemand braucht Ansporn gegen einen Konkurenten oder Rivalen. Wie gesagt, da ist jedes Wort zu viel. Am Besten der Trainer sagt wo jeder spielt und mehr nicht... Da sehe ich nicht die Aufgabe eines Trainers, im Gegenteil. Das ist die Aufgabe jedes einzelnen Spielers. Die des Trainers ist es, rauszufinden wer bereit ist Dreck zu fressen... wer nicht, spielt auch nicht, ganz einfach!

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@Benny88

Woher weißt Du, dass es sich um Fußball handelt?

Das Tolle ist: Mentaltraining findet immer statt! Ob Du willst oder nicht - auch im Amateurbereich! Was soll daran so verwerflich sein? Perlen für die Säue? ich denke man kann damit viel bewegen - völlig unabhängig auf welcher Ebene!

Mentaltraining heißt in erster Linie sich Gedanken machen, sich mit Situationen und eigenen, darauf folgenden Reaktionen auseinanderzusetzen. Zu begreifen und zu ändern.

Mentaltraining ist kein Hokuspokus oder "nur kurz gesagte Worte", sondern vielmehr die eigene Reflektion der eigenen Ressourcen.

Ich weiß es aus der Praxis anders als Du denkst, denn der Trainer ist ein wichtiger Faktor für die Leistung der Sportler - völlig gleichgültig ob Mannschafts- oder Einzelsportart. Nicht in erster Linie für den Druck "von oben", sondern für den Aufbau und die Bildung einer erfolgreichen Teamstruktur durch die passende Kommunikation, wobei wir hier wieder beim Mentaltraining angelangt sind - Kommunikation!

Viele Grüße Rouven M. Siegler | siegler.blog.de

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Als Kurzzeitintervention kann man das Siegesgefühl jedes Mitgliedes des Teams verstärken um so den Kampfwillen zu erhöhen und die Sinnhaftigkeit zu steigern.

Eigentlich sollte das aber der Job eines Coaches sein, der das Mentaltraining strukturiert im Trainingsplan integriert.

Viele Grüße und viel Erfolg,

Rouven M. Siegler

Das ist an sich die Aufgabe des Trainers hier seine Jungs/Mädels mental bei der Stange zu halten. Einzelgespräche oder/und Gruppengespräche ( bei Manschaftssport ), wo der Sportler neben dem eigentlichen Training auch mental vorbereitet wird, sind mittlerweile ja auch feste Bestandteile des Leistungsorientierten Sports zur Vorbereitung auf Wettkämpfe.

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