Genetik beim Radsport?!

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3 Antworten

Vielleicht liegt es auch am falschen Training. Viel hilft nicht immer viel. Im Radsport kommt man zwar nicht um langes Grundlagentraining umhin, aber dieses wird von Hobbysportlern oft mit zu hohem Puls absolviert. Ich würde Dir eine Leistungsdiagnostik empfehlen, dies bringt auch ambitionierten Hobbyradlern eine Menge. Genetik kann im Spitzensport schon einen ganz schönen Unterschied ausmachen, aber im Hobbybereich wird dieser kaum spürbar sein.

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Genetik ist da wohl eher nicht so wichtig. Nicht unterschätzen sollte man bei Rennen den Kopf, nämlich den unbedingten Willen zu haben, dran zu bleiben. Auch wenns weh tut. Oder noch mehr trainieren.... Oder anders.....

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Zufällig hatte ich gesten ein Gespräch mit einem ehemaligen Radrennfahrer. Der berichtete von Leuten die mit 17 J. erst eingestiegen sind und auf einem unglaublichen hohen Niveau von Anfang an dabei waren. Während andere mit extremen Anstrengungen im Training trotzdem nur hinterher fuhren. Sein russischer Trainer sagte dazu immer: "Junge, das ist Wiege."

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