Gene - Muskelaufbau - Wie nennt man dies?

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Das hängt in der Regel vom Körpertyp ab. Es gibt mesomorphe (optimal für Muskelaufbau), endomorphe (kräftig, kompakt, rundlich) und ektomorphe (dünn, knochig, wenig geeignet für Muskelaufbau) Typen. Und richtig, wer was ist bestimmen die Gene.

BBB hat hier einige wesentliche und entscheidende Faktoren genannt. Der Muskelaufbau ist ein langwieriger Prozess der ein intensives, strukturiertes Training erfordert welches mit einem akribisch abgestimmten Ernährungsplan kombiniert werden muß. Das ist die Grundvorraussetzung um Erfolg zu haben. Bei diesem Komponenten trennt sich schon der Spreu vom Weizen, denn nur wenige ziehen das Vorhaben richtig und konsequent durch. Wie viel nun an Muskelmasse aufgebaut werden kann liegt dann letztlich in den Genen des einzelnen Menschen. Und die kannst du nicht beeinflussen. Entweder du hast die Veranlagung für richtig Masse aufzubauen oder nicht. Nichts desto trotz kann jeder seinen Körper stählern und drahtig/muskulös aussehen. Es ist halt eine Frage des Ehrgeizes.

Man kann den Körperbau der Menschen grob in drei unterschiedliche Konstitutionstypen einteilen. Die Tendenz, einen solchen Konstitutionstypus zu entwickeln, ist natürlich angeboren, liegt also, wie du es nennst, in den Genen. wurststurm hat die drei Typen genannt und charakterisiert. Diese Einteilung geht auf W. Sheldon zurück. Eine ähnliche Abgrenzung der Konstitutionstypen (Athletiker, Pykniker und Astheniker) geht auf Kretschmer zurück. Die Einteilung der Typen wird nach den verschiedensten Körperbaumerkmale vollzogen, z.B. Athletiker: knochiger, eckiger Schädel, Pykniker: kugelrunder Schädel, Astheniker: schmaler, spitzer Schädel. Auf die Muskulatur bezogen lässt sich vermuten, dass der mesomorphe Typ (bzw. der Athletiker) über einen höheren Anteil an Typ-II-Fasern verfügt und deshalb auf Krafttraining eher mit Querschnittszunahme reagiert als der ektomorphe Typ (bzw. der Astheniker), der einen höheren Anteil an Typ-I-Fasern besitzt und deshalb eher den Ausdauersportler darstellt und auch bei intensivstem Krafttraining nur wenig an Muskelmasse zulegen kann. Demgegenüber zeichnet sich der endomorphe Typ (bzw. Pykniker) eher durch stärkeres Binde- und Fettgewebe aus. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass es die unterschiedlichsten Übergangs- und Zwischenformen gibt, wobei der eine eher zu diesem oder jenem Grundtyp tendiert, z,B. der pyknisch-athletischen Mischtyp, der zwar einen runden Schädel und reichlich Bindegewebe besitzt, aber eine gute Muskulatur ausprägen kann.

Rad und Rolle rückwärts richtig lernen

Hi Leute, ich weiß es gibt zu beiden Sachen schon Dutzende fragen. Ich habe die meisten durchgelesen, spezifisch sind aber noch einige offen. Ich muss beides für eine Eignungsprüfung in ein paar Wochen können.

Zur Rolle rückwärts: Meiner Meinung nach kann ich sie eigentlich so, dass sie für meine Prüfung reicht. Heißt: Gerade stehen, in die Hocke,sich abstoßen (über den Kopf rollen) und wieder stehen. Mein Partner, mit dem ich trainiere meinte, es ist zwar schon einmal gut, dass ich stehe aber ich drücke mich nicht richtig mit den Armen ab. Das ist mir auch aufgefallen, dann lande ich nämlich nicht mehr auf den Füßen sondern rolle lächerlich zur Seite weg, weil ich nicht mehr hoch komme. Wir hatten es mit einer Schräge funktioniert aber da habe ich mich zu sehr darauf verlassen, dass ich durch diesen Schwung schon wieder stehen werde. Jetzt bei der Geraden habe ich mir irgendwie angeeignet, dass ich durch meinen Rücken nochmal extra Schwung hole und so auf die Füße komme. DIe Hände sind zwar auf dem Boden aber damit abstützen schaffe ich irgendwie nicht, da mir irgendwie die Phase entwischt, wo ich das machen könnte. Es geht also zu schnell. Denkt ihr jetzt das geht auch so oder gar nicht? Anders sieht es jetzt nicht unbedingt aus aber die Kraft kommt halt nun von woanders her..

Zu meinem Rad: Als allererstes kann ich sagen, dass ich einen Handstand schon hinbekomme. Beim Rad fehlt es mir aber irgendwie an allem. Die Hilfstellungen wie mit Matten einen Durchgang bauen oder auf einer Bank das Ganze zu vollziehen, hat nicht geholfen. Ich habe meine Beine fast noch in der Waagerechten hängen. Ich denke mal, dass ich meine Hüfte nicht richtig strecke aber auch dafür geht das Ganze irgendwie zu schnell finde ich. Zu allem Überfluss lande ich hier auch nicht auf den Beinen sondern eher auf dem Gesäß.. Würde mich freuen, wenn es irgendwelche anderen Tipps noch geben könnte. Im Verein ist jetzt erstmal 3 Wochen Pause und danach haben wir nicht mehr allzu viele Einheiten. gruß

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