Fitness, Joggen, Schwimmen

2 Antworten

Wie die anderen ja schon gesagt haben, kannst du selbstverstnändlich auch schwimmeinheiten mit in deinen Trainingsplan einbauen, jedoch solltest du berücksichtigen, dass du dabei zum einen deine Ausdauer zum andern aber auch gleichzeitig deine Muskeln trainierst, was beim Joggen kaum der Fall ist. Deswegen solltet du nicht nur Lauf-Einheiten durch schwimmen ersetzen, sondern immer im Wechsel eine Woche 1x weniger Joggen und in der anderen 1x weniger ins Fitness-Center. Und wenn ich dir einen Tipp geben darf würde ich das Wörtchen "gemütlich" aus deinem Trainingsplan streichen, denn beim Training ist "Gemütlichkeit" eher fehl am Platz. Außer bei regenerativen Lauf-Einheiten solltest du dich immer anstrengen müssen um die Intensität des Trainings auszuhalten. Natürlich sollst du dabei nicht versuchen so lang wie möglich zu sprinten, aber mit der Zeit wirst du schon ein Tempo für dich herausfinden mit dem du so gerade bspw. 40-45 min. laufen kannst und das kannst du dann mit der Zeit erhöhen und gleich lange (zeitlich gesehen) laufen oder aber beibehalten und länger laufen ( am besten Mal so mal so).

Beim schwimmen würde ich dir noch empfehlen möglichst vielseitig zu schwimmen, also zum Beispiel 1 Bahn Brust, die andere Kraul, damit du deine Muskeln nicht einseitig belastest.

Hoffe ich konnte helfen Lg

Warum soll er nicht "gemütlich Joggen" wenn es ihm Spaß macht?
Man muss ja nicht jeden Sport verbissen ausüben...;- )

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@Kyra72

Natürlich kann er auch gemütlich joggen gehen, aber da er geschriebenen hat, dass es ihm " vor allen Dingen um die sportlichen/Trainings-Aspekte gehe". Und gemütliches Joggen ist da nicht unbedingt die effektivste Methode.

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Natürlich! - Zu Beginn eher als regeneratives Training und zum Erlernen der Schwimmtechnik, aber später und vor allem in der kalten Jahreszeit ist es auch als ein "vollwertiges" Training zu machen.
Je nachdem, wie gut Du schwimmen kannst, solltest Du Dir jemanden suchen oder Dich einem Verein anschliessen (vielleicht auch nur von den Trainingszeiten her), weil man sich zu zweit leichter tut, Fehler zu verbessern.

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