Fernmitgliedschaft, ist es sinnvoll?

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Ich hatte jahrelang eine Fernmitgliedschaft. Es war, wie schon erwähnt, eine Rechenaufgabe. Die Fernmitgliedschaft kostete mich 500€ im Jahr. Ich bin kein Golfer der Clubleben braucht, also das Spiel in einer Mannschaft, gemeinsame Unternehmungen, Abende etc. Ich möchte einfach nur in gemütlicher Runde spielen und das auf möglichst unterschiedlichen Plätzen. Ich habe mir aufgeschrieben wie oft ich im Jahr spiele (das deckte sich mit meiner anfänglichen Annahme) und das mit einem, damals noch angemessenen Durchschnitts-Greenfee von 40€ multipliziert, plus 500€ Mitgliedschaft, war immer noch weniger als eine reguläre Mitgliedschaft.

Aber eines solltest Du wissen: die DGV Ausweise für Fernmitgliedschaften haben oft ein anderes Logo und daran wirst Du erkannt, was dazu führen kann das Du ein erhöhtes Greenfee zahlen musst, bzw. das man Dir auch komplett keine Spielberechtigung gewährt. Das können die Clubs und das machen auch einige. Ganz abraten möchte ich von Auslandsmitgliedschaften, die sie ganz ungern gesehen.

Hallo,

also; die grundsätzliche Frage ist die Frage des Geldes und die Frage, wieviele Stunden/Tage du auf dem Golfplatz im Jahr verbringen möchtest?

Grundsätzlich bedeutet eine Fernmitgliedschaft nur, das du bei einem Club geführt wirst, dieser deine Zahlen (als HCP etc.) korrekt beim DGV meldet und du einen Ausweis erhälst.

Im Regelfall ist es weiter so, das du beim Greenfee im allgemeinen einen Nachlass erhälst; bei anderen Clubs jedoch nicht. Also eine eher mathematische Frage....

Wenn du in einem Club einen festen Jahresbeitrag zahlst, sagen wir mal 1.000 Euro p. A., dann zahlst du dort, und zwar nur dort, keine Greenfee mehr..

Ich hoffe die Antwort konnte helfen?

Ja, vielen Dank. Ich dachte nämlich an diese Mitgliedschaft:http://www.gastmitgliedschaft.de/2010/index.php?gclid=

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