Fehler beim joggen?

3 Antworten

Jeder Mensch reagiert auf Sport anders und man muss deshalb das Training auf die eigenen Möglichkeiten abstimmen.

Erst einmal ist es gut zu wissen, dass es für diese Schmerzen keine medizinische Ursache gibt und Dir der Kardiologe grünes Licht fürs Training gegeben hat.

Generell kann man als Lauf-Anfänger nicht damit rechnen, dass man gleich eine Viertelstunde am Stück durchlaufen kann. Das muss man systematisch aufbauen. Für Einsteiger wird denn auch empfohlen mit 1 Minute Laufen zu beginnen, gefolgt von einer Gehpause von 2 Minuten. Das sollte man zu Beginn etwa 10 mal hintereinander machen (= 30 Minuten laufen).

Je nach Trainingsstand werden dann die Laufperioden länger und die Gehpausen kürzer bis sie ganz wegfallen. In der Literatur wird dann empfolen, jede Woche eine kleine Steigerung zu machen.

Rein rechnerisch gehe ich davon aus, dass Deine Zeit für 400 m weit über einer Minute liegt, was für den Anfang sicher zu lang ist. Wenn Du für 200 m eine Minute brauchen würdest, wärst Du mit einer Geschwindigkeit vom 12 km/h unterwegs, was sicher nicht Deinen derzeitigen Möglichkeiten entspricht. Also liegt Mina19 mit den 100 m laufen etwa richtig.

Scheue Dich nicht, klein anzufangen. Und wenn eine Steigerung in der 2. Woche von 100 m  auf 200 m noch nicht möglich ist, dann versuche es mit 150m.

Viel Erfolg und heja, heja ...

Danke für die Antwort.

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Dann mache am Anfang zb 100-200 Meter joggen, dann meinetwegen 500m spazieren gehen und über ein paar Wochen immer weiter steigern, sollte dann besser werden.

Vielleicht sind 400m für dich am Anfang einfach zu viel.

Danke für die antwort

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Ich werde das mal so versuchen. Ich finde es schlimm das ich dann immer so verspannt bin. Hab da eh Probleme mit.

schulter fliegt immer raus. mrt ok?!

hi leute,

vor gut 8 jahren hatte ich einen unfall. dabei hat es übel in der schulter geknischt und geknackt. danach fings an mit luxationen.

wurde ich mal von einer bande "jugendlicher" zusammengeschlagen und die haben mir den arm nochmals sehr schlimm ausgekugelt. habs aber immer vermieden zum arzt zu gehen, da ich mit etwas aufpassen immer einigermaßen durchkam und nur manchmal von einer luxation überrascht wurde. (mahl mehr mal weniger)

nun muss ich viel körperlich arbeiten und bin als post/paketbote eigentlich immer sturzgefährdet. nach 3-5 teil- und komplettluxationen in den letzten2 monaten habe ich mich entschlossen zum doc zu gehen, da ich mittlerweile auch einen belastungsschmerz nach kurzer arbeit verspüre.

beim doc wurden röntgen und mrt bilder gemacht.

auf den röntgenbilder wohl nichts ungewöhnliches und auf dem mrt konnte der sprechstundenorthopäde auch nichts ungewöhnliches erkennen ausser muskelinsuffiziens, sowie dysfunktion und verkürzung. hat kg verschrieben.

er sagt aber das der befund ja noch ausstünde. auf den, und einen termin beim schulterspezi warte ich gerade.

ist es möglich/wahrscheinlich, dass der doc was übersehen hat. ich les immer die typischen verdächtigen labrum, kapsel und rotatordingens, davon sagte er ganix. ich hab mir die schulter jetzt insgesamt grob geschätzt ca 50-70 mal schmerzhaft ausgerenkt. ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass die sache mit kg geregelt werden kann. heude morgen beim lichtschalter betätigen ist die schulter wieder fast rausgeflogen :)

die andere schulter ist ok. hatte sonst noch nie gelenkprobleme.

für erfahrungen bin ich sehr dankbar. gerade im bezug auf mrt bilder/fehldiagnosen usw.

grüße

dirk

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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

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Schmerzen im Muskel (Oberschenkel) bei ruckartigen Reizen wie zB. Husten?

Hallo zusammen, ich möchte grade etwas fitter werden und Gewicht reduzieren. In den ersten 9 Wochen war es nur eine Diät (WW) und habe damit 12 Kilo runter. Dann kam der Sport dazu und da ich grade Urlaub habe und über eifrig bin, habe ich es übertrieben.

Zunächst habe ich mit Cardiotraining auf dem Crosstrainer begonnen. Dann kam das Laufen dazu und dank meiner schiefen Beine, platten Füße, Spreizfüßen, alten Laufschuhen und keiner Ausdauer oder trainierten Beine, habe ich prompt die Quittung bekommen. Shin Splints und einen derben Muskelkater in den Oberschenkeln. Gegen die Shin Splints dann zum Internisten, Orthopäden, Laufbandvideoanalyse, Orthopädischen Schuhmacher und Sportmediziner und dann neue Schuhe mitsammt Einlagen gekauft. Funktioniert auch super, kompensiert die Belastung an den Schienbeinen. Damit ich bis zur erträglichen Heilung trotzdem noch effektiv Kalorien verbrennen konnte, habe ich mir noch Inliner gekauft. Die belasten nicht die Schienbeine, dafür aber die andere Seite der Oberschenkel. Der Sportmediziner sagte mir, dass bei 3 - 4 mal die Woche 5km Joggen kein Problem ist. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe 3 Tage lang im Wechsel meine Oberschenkel durch Laufen, Inlinern, Crosstrainer und Gehen zu stark belastet und ein starker Muskelkater trat auf. Um nicht außer Bewegung zu kommen, hatte ich mich an Tag 4 und 5 nur noch zum Gehen entschieden. Dafür allerdings 10 - 15km am Tag. An Tag 6 Hatte ich bereits gemerkt dass etwas nicht stimmt, hatte auch noch Muskelkater so dass ich mich entschieden habe 2 Tage Pause einzulegen. Habe geruht soviel es ging, ein Bad genommen. Am Tag 8 War der Muskelkater weg, also wieder 4km Joggen und 10 km Gehen.

Jetzt sitze ich hier und das "ungute Gefühl" von Tag 6 ist noch da. Ein brennender Schmerz in den Oberschenkeln vorne. Dieser Schmerz tritt bei ruckartigen Reizen auf. Am schlimmsten beim Husten, aber auch wenn ich mich erschrecke oder ruckartig ein oder ausatme. Schmerz ist immer schlecht zu beschreiben, es ist kein Muskelkater wie ich ihn kenne. Es ist eher wie tausende Nadelstiche, von innen. Nur nicht sooo schmerzhaft. Ganz unangenehm, aber auch nur weniger als eine Sekunde lang. Am besten Beschreiben lässt es sich wie Taubheitsgefühl, nur eben als Schmerz.

Der Muskelkater ist seit 2 Tagen weg, aber dieses "Brennen" ist geblieben. Was könnte das sein? Kennt das jemand? Muss ich mir Sorgen machen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

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