Essen für eine starke sportliche Belastung? Keine Milchprodukte; gute Grundlage; Zeitpunkt?

1 Antwort

Warum keine Milchprodukte?

Sportleressen beinhaltet immer eine gute Portion langkettiger Kohlenhydrate. Ein Müsli zum Beispiel, das darfst Du auch getrost mit Milch verzehren.....

Schwer und lange im Magen liegen grundsätzlich fettige Essen. 1-2 Stunden vor dem Training stören die aber auch nicht.

Unmittelbar vor dem Sport sind kleine Snacks mit niedrigem Glykemischen Index gut. Am Besten auch nochmal Kohlenhydrat-Lieferanten. Z.B. eine Scheibe Vollkornbrot, Bananen, o.ä..

Nicht zu süß und nicht soviel.

Entscheidender ist allerdings, dass Du Dich grundsätzlich sportlich ernährst. Und vernünftig trainierst. Durch das Essen bestimmter Dinge vor dem Training wirst Du keinen Leistungsschub erhalten oder sonst was.

Definieren und wenig essen oder viel für mehr Masse essen?

Hey, liebe community. ich bräuchte eure hilfe, denn ich weiß leider nicht weiter. Mein momentanes ziel ist der sixpack. Doch durch welchen weg? Ich habe mich vor knapp 2 Jahren vom pummeligen kleinen Bub durch viel Sport (auch Kraftsport), zum eher erwachsenen und schlankeren "Mann" verwandelt. Den Kraftsport finde ich absolut toll. Momentan bringe ich (16 Jahre) bei 1.82m 62kg auf die Waage. Ich weiß es hört sich wenig an, ich bin auch eher schlank (würde mich aber eher als den dicken Stoffwechseltyp einordnen), jedoch habe ich meiner Meinung nach noch zu viel Hüftgold. Gerade im sitzen habe ich zu viele Falten. Arme und Brust passen soweit, am Bauch fühle ich auch gute Muskeln, jedoch fühle ich sie nur. Ich esse relativ wenig, vorallem abends versuche ich mit wenig essen, vorallem milchprodukte und eiweiß mit gemüse und obst durchzukommen. Sollte ich deiner Meinung nach um besser definiert zu sein mehr essen, damit sich mein hartes Training (3 mal 1 Std. pro Woche + Schulsport und 2 mal 3/4 Std. ausdauertraining) deutlich mehr essen oder noch weniger, damit ich mehr im kalorienminus bin und so definiere? ich will allerdings von der masse nicht weniger werden, da ich sonst i.wann wirklich sehr dünn aussehe, aber auch nicht so viel mehr, da ich angst habe wieder dick zu werden. Ich würde mich über eine antwort sehr freuen gruß sebi :)

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Einseitige Ernährung für Muskelaufbau?

Hallo

Ich habe seit oktober 2014 12 Kilo Abgenommen. Bin 1,77m Groß und wog damals ca.77 kilo. Derzeit wiege ich 66Kilo. Ich habe meine ernährung minimiert und mir viel essen abgewohnt. Jetzt will ich mit Muskelaufbau beginnen weil ich denke jetzt ist der richtige zeitpunkt gekommen. Ich war immer schon heikel und eig immer schon einseitig was essen betrifft. Momentan esse ich nur haferflocken 600g in 3 tagen mit fettarmer milch und tunfisch mit gemüse und bananen. Meine Frage, wirkt sich die einseitige ernährung negativ aus auf den aufbau oder sind nur haferflocken etc. ok? Sollte ich ein nahrungsergänzungsmittel beinehmen? Ich habe noch bilder von meinem bisherigen Erfolg. Ist das eine gute Basis für Muskelaufbau? Bin Beruflich Maurer Geselle und habe die letzten 2 jahre ausser arbeit keine großartig körperliche betätigungen gemacht falls das zur sache tut. Bitte um Antworten würde mich freuen.

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Magenbeschwerden beim Wettkampf

Bei einem Wettkampf (Halbmarathon, olymp. Triathlon, Bikemarathon) bekomme ich immer Magenbeschwerden. Vor allem beim Laufen, aber jetzt auch beim Radfahren. Nach ca. 1 1/2 Stunden merke ich schon, wie mein Magen sich meldet - leichte Übelkeit, der Hosenbund drückt unangenehm (obwohl er nicht fest sitzt). Mit jedem Schluck wird es unangenehmer, bis ich mich schließlich übergeben muss. Gestern (Triathlon Kraichgau, Staffel, Radsplitt) ging es soweit, dass ich dann gar nichts mehr bei mir behalten habe - alles nach ein paar Minuten wieder ausgespuckt. 9 km vor dem Ziel hatte ich dann solche Krämpfe in den Beinen, dass nix mehr ging, mir war sowieso nur noch übel und wurde auch langsam schwummrig. Die Sanitäter haben dann einen guten Job gemacht. Ich brauche dann auch so ca. 3 Stunden, bis ich überhaupt wieder etwas Flüssigkeit bei mir behalte, geschweige denn Essen kann. Sicher liegt das auch an der hohen Belastung - aber ich war bisher nie am Ende meiner Kraft (MUskelkraft), sondern immer die Übelkeit, die mich gebremst, und jetzt sogar Schachmatt gesetzt hat. Hat jemand einen Tipp, oder ähnliche Erfahrung? WErde jetzt natürlich auch mal den Arzt aufsuchen.

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Meine erste Fressattacke? Mein Körper sagt nicht, wann es reicht!

Hallo, ich bin total gesund, mache viel Sport, da ich auch Sport studiere und achte total auf gute Ernährung und das ich ausreichend Nährstoffe aufnehme, habe da auch ganz bestimmte Vorgaben vom Verein. Normalerweise klappt das alles prima, wenn ich Lust oder Hunger auf was habe, esse ich es, und zwar genau so viel, dass ich mich danach super angenehm satt fühle - esse nie zu viel oder zu wenig, mein Körper sagt mir genau, wann es genug ist!

Habe Freitags ausnahmsweise mehr Sport gemacht als sonst. Dazwischen hab ich viel getrunken und auch Banane und Nüsse gegessen, aber ich glaub es war doch ein bisschen zu wenig. Am Abend hatte ich dann solchen Hunger, obwohl ich eigentlich vom Bauch her "satt" war. ich hab noch was halbwegs gesundes aber kalorieneiches gegessen und abends einen Kakao getrunken, Am Samstag war es nicht wirklich besser, hatte auf alles Lust obwohl mein Bauch voll war aber irgendwie doch nicht! Hätte nur essen können. Habe ich auch. Heute früh dachte ich, es wäre besser, doch nach einem ausgiebigen Frühstück hielt das Sättigungsgefühl nur 2 Stunden an, ich bekam sofort wieder Heißhunger und hab dann Apfelstrudel, Chinesisich, eine Banane, Nüsse und Schoko gegegessen. Mein Bauch ist total dick, doch ich könnte weiter essen, es wiedersteht mir einfach nicht!

Morgen beginnt wieder meine Trainingswoche, ich fühle mich momentan einfach nur angefressen, dick und träge!

Was kann ich dagegen tun? Essen bis mir schlecht wird? Ich esse ständig etwas, mein Magen kommt gar nicht zum Verdauen, mein Körper sagt mir aus irgendeinem Grund nicht, dass es genug ist!

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Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Fitnessplan und Ernährung

Hallo, zuerstmal finde die Seite super... Zu meiner Frage. Meine Lebensgefährtin hat durch Ihre depressive Phase Medikamente bekommen auf die sie starke Nebenwirkungen bekam, wie zum Beispiel "Heisshunger" und einfach aufschwemmen des Körpers. Nun, sie ist knapp 1,66m gross und wiegt ca. an die 110kg. Die Medikamente hat sie schon wieder abgesetzt aber die Probleme bestehen natürlich noch immer. Durch Ihre stetige Gewichtszunahme hat sie logischer Weise auch Gelenk- und Rückenschmerzen sowie die "Ich hasse meinen Körper" Phase.

Somit suche ich jemanden der vielleicht Tipp´s und Vorschläge eines zuerst "leichten" Fitnessplanes und einer gesunden vollwertigen und ausgeglichen Ernährung hat. Zum Thema Ernährung kommt das Problem das Sie nicht alles Essen kann wie zum Beispiel Erdbeeren, Walnüsse, Haselnüsse etc. UND ( ja ich weiss, nicht wirklich einfach, aber wenn es das wäre würde ich mich nicht in solche Foren eintragen) Sie hat Darmprobleme, was heisst sie sollte wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das Ganze nennt sich auch Reizdarm.

Langsam mit leichten Übungen beginnen und natürlich immer mehr steigern in Kombination mit eben "gesunder" Ernährung.

Ich hoffe das mir hier jemand evt gute Tipp´s geben kann.....

Liebe Grüße, Danni

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