Erschöpfungszustände beim rennradfahren ?

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3 Antworten

Ich kann whoami nur beipflichten. Geh es langsamer und mit kürzeren Strecken an, so dass Du das ohne Zwischenverpflegung durchstehst. Ich trainiere eigentlich immer ohne feste Zwischenverpflegung und habe im Bidon nur Wasser mit wenig Sirup und etwas Salz dabei, wenn ich längere Zeit unterwegs bin.

Ich mache selbst auch Fettstoffwechseltrainings, wo ich möglichst nüchtern starte und mich dann im tiefen GA1 Bereich (Puls bis max 110 im Durchschnitt) unterwegs bin. Diese Trainings können dann je nach Ziel zwischen 3 bis 6 Stunden dauern. Auch hier ist dann nur Wasser im Bidon.

Heja, heja ...

Du solltest dein Training etwas langsamer hochfahren. Wenn du 30km ohne zusätzliche Energiezufuhr fahren kannst, dann fahre die. Evtl auch einfach mit weniger Höhenmeter und in moderaterem Tempo um dich wieder an die Belastung ranzutasten.

Klar gibt Cola oder Kaffe bei einer längeren Ausfahrt einen kurzzeitigen Schub aber sowas hat im normalen Trianing nichts zu suchen..

Es ist keine sehr gute Idee, den Blutzucker mit Cola und Co immer in die Höhe zu treiben. Du solltest auf deine Ernährung achten,damit der Blutzuckerspiegel auch im Training stabil bleibt. Und das bedeutet: keinen Zucker!!!! Ich bin 52, ernähre mich kh-arm, eiweißreich und trinke nur Wasser. 60km sind dabei kein Problem mit dem Bike, selbst auf komplett leeren Magen. Denn der Körper bezieht seine Energie aus dem Essen vom Vortag. Mit Zuckerdrinks bremst du dich selbst aus. Nahrungsfett gibt länger Energie und hält den Blutzucker lange stabil!

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