Ernährung vor einem Lauf

2 Antworten

Also ich habe im letzten Jahr beim Wettkampf von 10 km nicht viel Besonderes gemacht und dennoch 48 min geschafft. In diesem Jahr will ich es dort wieder schaffen - aber in 45 min. Ich trainiere eher meine Schnelligkeit und die Ernährung für einen kurzen 10 km Lauf ist da nicht so tragisch. Anschließend sollte man dem Körper etwas geben, damit er wieder schneller Energie bekommt und regenerieren kann. Regelmäßig am Tag 3 bis 4 Liter trinken und sich gut ernähren, dann reicht das völlig aus ohne sich einen großen Kopf zu machen, was esse und trinke ich kurz vor dem Wettkampf. Ich achte hauptsächlich darauf das ich spätestens 3 Std. vor dem Lauf gegessen habe und nur leichte Nahrung, die den Körper und Organismus nicht belasten.

Es kommt auch darauf an wann du deinen 10 km Lauf hast?Früh, in der Mittagszeit oder erst Abends.Früh esse ich höchstens Banane,Müsliriegel oder Reiswaffeln und trinke Tee.Ein Lauf zur Mittagszeit; da Frühstücke ich normal mit Brötchen und esse kurz vor dem Lauf Banane oder Riegel.Am Abend ;wird ordentlich gefrühstückt und Mittag etwas leichtes (Nudeln,Milchreis) und vor dem Lauf wieder Banane oder Riegel.Wenn du vorher ausreichend Flüssigkeit zuführst brauchst du über 10 km nichts zu trinken. Ich tinke erst ab Strecken länger als 15 km oder es ist sehr heiß.

4x1000m Stufentest - Schwellenwerte berechnen?

Hallo, wie kann man aus Geschwindigkeits- und Herzfrequenzwerten eines 4x1000m Laufs die aerobe oder anaerobe Schwelle von Geschwindigkeit und Herzfrequenz berechnen?

4x1000m lauf: man läuft 4 mal einen km, den ersten sehr locker und beim zweiten km steigert man die Geschwindigkeit und beim nächsten wieder...

Meine Daten wären:

  1. km : 7.3km/h, 165 S/min
  2. km: 10, 177
  3. km : 11.5, 184
  4. km : 13.5, 192

Aber ein Weg um die Schwellenwerte zu berechnen würde mir auch reichen. Würde mich über Hilfe freuen, und vielen Dank schon mal im Voraus

...zur Frage

Hermannslauf - Trainingausreichend?

Der Hermannslauf- ein Lauf von Detmold nach Bielefeld geht 31,2 km über Stock und Stein. Um mich hierauf vorzubereiten gehe ich dreimal die Woche Laufen. Meistens laufe ich einmal 10 km einemal eine Strecke zwischen 10 und 20 km und einmal in der Woche ein vom Verein organisiertes Trining bei dem wir zwar lange (zZ bis 2:45 std) unterwegs sind aber in dieser Zeit nicht weiter al 23 km laufen. Da der Lauf Ende April ist bekomme ich so langsam Panik, dass ich die Disntanz nicht schaffe bzw ich sie in einer so mieserablen Zeit laufe, dass ich sie mir wirklich nicht mehr schön reden kann. Länger als 3:30 std wollte ich eigentlich nicht unterwegs sein. Ich bin schon einige mal 25 km gelaufen aber in einer sehr lange Zeit. Meinen ersten halb Marathon habe ich in genau zwei Std geschafft, das war allerdings auch eine platte Strecke über Straße. Hat vllt jemand noch einen Tipp für mich wie ich mich darauf vorbeireiten kann, das ich die Distanz des Hermanns in einer Zeit unter 3:30 schaffe oder reicht mein Training vllt sogar aus? ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen" Mfg Frank

...zur Frage

Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

...zur Frage

Belastungslauf

Hi,

mein Lauftraining ist derzeit "ok". Ich laufe Regelmäßig ruhig ca. 10 KM. Ich muss aber an einem Belastungslauf teilnehmen, die Strecke beträgt ca 3KM; jedoch findet der Lauf in "Vollausstattung" statt.

Probeweise habe ich das Probiert... und muss gestehen, dass ich wie ein Anfänger unterwegs war; langsam und schnell kaputt.

Wie kann man speziell dafür trainieren?

...zur Frage

Schmerzen im Bein nach Lauf?

Hallo, in der letzten Woche hatte ich schon die ganzen Zeit eine leichte Verspannung zwischen Wade und Ferse, die aber keinen Schmerz verursacht und mich auch nicht in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt hat. Nun bin ich gestern 10 km gejoggt/gelaufen und während dem Lauf trat ein verstärkter Schmerz auf. Dennoch bin ich weitergelaufen , wenn auch gezwungenermaßen langsamer. Jetzt ist der Schmerz immer noch da. Wenn ich mein linkes Bein nicht belaste tut nichts weh, wenn ich aber normal gehen will schmerzt es sehr zwischen Wade und Ferse, weswegen ich jetzt hinke. Was kann das sein, sollte ich zum Arzt gehen oder verschwindet das auch von alleine wieder?

...zur Frage

Erschöpfungszustände beim rennradfahren ?

Hallo,

ich war heute rennradfahren,nach 20km musste ich zwei Cola trinken,weil mein Puls bei 150 lag; nachdem ich mein Cola getrunken hatte, war ich nach 10km wieder so platt,dass mein Blutdruck wieder anstieg auf 150; ich schaffte insges. 55 km,war jedoch nur noch k.o. Ich muss auch gestehen,dass ich momentan aus Zeitgründen eher wenig Sport betreibe. Wo liegt denn die Ursach??? Mein Blutzuckerwert liegt u.A. an der Grenze, liegt es evtl daran,dass meine Reserven zu schnell aufgebraucht sind? Ich freue mich auf Ihr feedback. Besten Dank schon mal

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?