Ernährung ohne Kohlenhydrate

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6 Antworten

ohne kohlenhydrate? das ist glatter selbstmord. was du machen kannst ist low carb (einfach googlen) aber kohlenhydrate kann man nicht ganz weglassen. man kann ihren anteil an den tgl kcal auf vllt ein viertel reudzieren, abr dann wirds kritisch. wichtig ist viel eiweiss und für den KFA cardiotraining

Natürlich kann man kohlenhydrate komplett weglassen bzw. auf 10-30g reduzieren und das ist keineswegs selbstmord sondern eher sogar die ursprünglichste ernährungsweise für den menschen! Kohlenhydrate sind unnötig der körper kann kh durch ketone ersätzen stichwort ketogene oder anabole diät!


Punkt 2 Cardiotraining wenn es nicht der verbesserung der ausdauer dient ist komplett unnötig um das körperfett zu reduzieren! Krafttraining ist auch hier das mittel der wahl!


http://www.ketarier.de/ketogeneernaehrung/ketogenerezepte.html auf dieser seite findest du eine menge rezepte und tipps wie eine ketogene ernährung abwechslungsreich gestaltet werden kann!;)


Lass dich nicht entmutigen wenn es dir die ersten 1-2 wochen richtig dreckig gehen sollte! wenn sich dein stoffwechsel erstmal an die kh lose ernährung gewöhnt hat wird es dir besser gehen als je zu vor!;)

gute Antwort!

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Kohlehydratlose Ernährung ist Physiologischer Unsinn,es kann Diabetes auslösen,weil der Körper kein Insulin mehr produzieren muß und die Zellen dies dann einstellen. Vor allem die Bauchspeicheldrüse und Inselzellen etc...

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@Professor

kannste deine aussage belegen? würd mich echt interessieren meines wissens nach wird die ketogene diät als therapie für diabetes angewand und kann diese meines wissens nicht auslösen, wie sollte sie auch?!

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Ca. 1/2 gr/kg Körpergewicht sind essenziell, weil das Gehirn zwingend nur KH als Energielieferant akzeptiert.

Weiter wird in den Muskeln und der Leber eine so genannte "geschützte Reserve" an KH vorgehalten, es könnte ja sein, dass hinter der nächsten Ecke ein Wolf ist und man dann ganz schnell auf einen Baum muss. Auch wenn dieses Szenario in der Zivilisation höchst unwahrscheinlich ist, ist unser Körper noch darauf vorbereitet.

Sind darüber hinaus keine Kohlehydrate im Körper vorhanden, dann sind keine über Spazierengehen im Stadtpark bei nicht winterlichen Temperaturen hinaus gehende körperliche Belastungen möglich, weil Fett nur für diese oder vergleichbare Belastung als Brennstoff ausreicht. Die Energiebereitstellung aus Fett ist im Vergleich zu der aus KH wie eine Dampflok zur Elektrolok.

Im Prinzip braucht man trotzdem keine KH zuzuführen, diese kann man auch aus Proteinen (und zwar nur aus Proteinen) synthetisieren, was zum einen Verschwendung (sowohl des Eiweißes selbst als auch des im Vergleich zu Kohlehydraten aufwändigen Aufnahmevorgangs) und zum anderen langfristig gesundheitsschädlich ist. Der Preis für diesen Missbrauch ist hoch: Beim "Verheizen" von Proteinen wird Harnsäure frei, die auf lange Sicht zu Gicht führt. Daher fällt eine entsprechende Diät unter "Kann man mal machen".

Auf lange Sicht ist das als Lebensweise widernatürlich. Als Jäger und Sammler sind wir Menschen auf 65/20/15 (KH/Fett/EW) eingestellt und das lässt sich nicht so ohne Weiteres abstellen.

Ebenfalls gute Antwort!

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Weil die ketogene Ernährung keine vollwertige Ernährung ist, heißt sie auch "Diät" ! damit kann man sicher eine Weile leben, fraglich scheint mir woher die essentiellen Vitalstoffe kommen. Mit ausgewogener, vollwertiger Ernährung hat das nichts zu tun. Jedes Nahrungsmittel hat seine Berechtigung. selbstverständlich fördern mehr Proteine den Muskelaufbau, dabei ist aber darauf zu achten, dass der Anteil der pflanzlichen Proteine hoch genug ist. Tierische Proteine können vom Körper nur unzulänglich verarbeitet werden, führen bei dauerhaft erhöhtem Konsum zu Gefäßablagerungen, Leber- und Nierenschäden, Rheuma, Gicht ud noch einige andere irreparabler Schäden. Besser wäre es dich beraten zu lassen welche Lebensmittel du zu welcher Zeit essen kannst und in welcher Menge. Das geschieht in der Regel mit einem genau auf dich und deinen Lebensstil abgestimmten Plan.Du willst sicher in einigen Jahren auch noch Freude an deinem Leben haben! wünsche gute Gelingen!

Gute Antwort!

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Kohlenhydrate sind nicht essentiell. In normaler Umgangssprache heisst das also, dass wir Kohlenhydrate nicht benötigen, um gesund zu leben. Das kann mit Bestimmtheit gesagt werden, weil keine einzige Kohlenhydrat- Mangelkrankheit bekannt ist. Es gibt keine untere Grenze an Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen und es gibt auch keine Sorte von Kohlenhydraten, die konsumiert werden müssen. Ein altes Argument für den Kohlenhydratkonsum, nämlich die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels zur Versorgung des Gehirns, hat sich längst als falsch erwiesen. Es ist richtig, dass der Blutzuckerspiegel aufrecht erhalten werden muss, aber das gelingt dem Stoffwechsel des Organismus spielend über den Ab- und Umbau von Eiweiss und Fetten durch den Zitronensäurezyklus . Dass der Blutzuckerspiegel mit oder ohne Kohlenhydratkonsum stabil bleibt, kann auch leicht dadurch eingesehen werden, dass der Zuckerspiegel auch bei mehrtägigem Fasten nicht abfällt sondern stabil bleibt. Wäre das nicht der Fall, dürften wir gar nicht fasten, ohne die Gefahr zu laufen, nach wenigen Stunden in ein hypoglykämisches Koma (= Unterzuckerung) zu fallen.

Eiweisse und Fette sind notwendige (= essentielle) Bestandteile der menschlichen Nahrung. Bei den Eiweissen rechnet man mit einer täglich benötigten Zufuhr von 0,5 bis 1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei den Fetten gilt, dass vor allem einfach und mehrfach ungesättigte Fette in einer gewissen Mindestdosis (ca. 10 g pro Tag) konsumiert werden sollten. Ungesättigte Fette haben eine grosse Bedeutung für den Bau von gesunden Zellmembranen. Fette sind aber auch wichtige Vitamin- Transporteure und Vitamin-Träger. Die fettlöslichen Vitamine A, D und E können nur bei genügend grossem Fettkonsum in genügenden Mengen aufgenommen werden. Eiweisse und Fette sind also essentielle Anteile unserer Ernährung.

Wie Schwimmer666 schon sagt, deutet es darauf hin,den Kohlehydratanteil zu senken und den Eiweißanteil zu erhöhen.

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