Erholungsphase nach Ausdauersport

4 Antworten

die erholungspausen müssen genau abgestimmt sein sonst gibt es eine negative anpassung.sind die pausen richtig abgestimmt,erfolgt eine positive anpassung und somit die superkomensation.Die pause beim ausdauertraining sollte etwa 36 stunden sein.bei kraft oder schnelligkeitstraining sollte es 72 stunden sein.

unterschiedlich. jetzt genau messbar durch HRV analyse mit schwerpunkt regenaration. ausschlaggebend ist die RICHTIGE ernährung. gerade darauf wird komischerweise im sportbereich noch zu wenig geachtet, obwohl gesicherte und nachvollziehbare studienergebnisse vorliegen. viele der selbstgestrickten sog. sporternährungstips gehen total an der sache vorbei.

genaueres gerne unter www.schlank-vital.net

Normalerweise sagt man, dass ein trainierter Sportler nach einer Ausdauer-Belastung ca. 24st Regenerationszeit benötigt, ein untrainierter 36-48st.
Beim Krafttraining verhält es im Kraftausdauerbereich ebenso: Trainierter 24-36st Regenerationszeit, untrainierter 36-72st.

Warum setzt der Schmerz nach einem Muskelkater verzögert ein?

Der Schmerz setzt ja so 24-36 Stunden danach ein. Wie ist das aber möglich, wenn es sich um kleine Verletzungen handelt? Das müsste doch direkt weh tun oder sorgt da ein langsam abgebautes Stoffwechselprodukt für das langsam wiederkehrende Schmerzempfinden?

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Welche Stirnlampe eignet sich für Nachtfahrten mit dem Mountainbike?

Wenn ich z.B. ein 24 Stunden Rennen fahren will, welche Lampe eignet sich da dazu?

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Wie schütze ich beim Ausdauersport meine Achillessehne?

Oft zieht es in meiner Achillessehne beim laufen und erstrecht beim squashen. Das lass ich jetzt schon sein. Aber ich brauche schon bisschen Ausdauersport. Ich weiß auch nicht, ob ich sie überlastet habe oder was das sein könnte. Hatte eigentlich keine Verletzung. Sollte ich sie tapen oder was könnte ich machen?

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Woher mein massiver Fitnessverlusst trotz Training ?

Es ist etwas kompliziert: Ich bin ein begeisterter Hobbyläufer und habe seit 2 Jahren immer wieder erhebliche Fitness-Einbrüche. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin Krankenpfleger, 40 Jahre alt. Vor 5 Jahren habe ich ca. 30 kg abgenommen und laufe regelmäßig 2-3 X in der Woche je zwischen 7-21km. Vor 2 1/2 Jahren hatte ich eine Gürtelrose und kurz darauf das 1. Mal Probleme mit dem Herzen. Ich litt an Palpitationen und erhöhtem Puls (nicht krankhaft, aber so das mein VO2Max 2-3 Punkte runter ging.) Die Palpitationen ängstigten mich und ich begab mich ins Krankenhaus. Es konnte kein Fehler gefunden werden (EKG, 72 Stunden-EKG, 24 Std.RR, Labor, BelastungsEKG, Herzecho usw.) Lediglich eine leichte Hypothyreose wurde festgestellt worauf ich 50 L-thyroxin verschrieben bekam. ( Nehme ich seit 2 Monaten nicht mehr) Nach 3 Wochen Pause begann ich auch wieder mit Training. Die Palpitationen kommen seit dem immer wieder und auch meine sportliche Leistungsfähigkeit variiert erheblich. Vor 5 Wochen noch lief ich meine persönliche Bestzeit im Halbmarathon und heute bin ich schlechter in Form als jemals vorher. Wegen dieser Probleme habe ich eine fast 3 wöchige Sportpause eingehalten. Jedoch hat sich nichts geändert. Jetzt schon mehrere Wochen Palpitationen (Fühlt sich an wie Prüfungsangst), leicht erhöhte Herzfrequenz. Bei sportlichen Belastungen geht der Puls schneller hoch und pendelt sich ca. 15-20 Schläge über meiner normalen, gewohnten Bereichen ein. Hat hier irgendjemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder Lösungsvorschläge? Ich bin verzweifelt! Vielen Dank fürs freundliche Durchlesen, Grüßle SportlerAndi

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Regeneration nach Sport und Eiweißkonsum

Hallo,

ich (w, 24 j, 1,77m, 68 kg) trainiere i.d.R. alle 2 Tage abwechselnd Ausdauer (60 Min. Schwimmen oder 45 Min. Laufen) und Kraftsport (50 Min. Komplett-Körper-Workout). Bei meinen Trainings bekomme ich selten Muskelkater. Ich schlafe täglich 7-8 Stunden, ernähre mich sehr gesund und nehme auch im Alltag z.B. lieber das Fahrrad als die öffentlichen Verkehrsmittel.

Nun meine Fragen:

1) Ist das schon optimal oder kann ich meinen Fitnessplan noch verbessern, wenn ja wie?

2) Schätze ich die Regenerationszeit der Muskeln von 1 Tag richtig ein oder kann ich, um fitter zu werden, noch öfter trainieren? Man hört ja oft "weniger ist beim Sport mehr".

3) Abends nehme ich vorwiegend eiweißhaltige Nahrung zu mir, um meinen Muskelaufbau zu beschleunigen. Muskeln werden ja nur mit ausreichend Eiweiß aufgebaut, doch ohne Training findet kein Muskelaufbau statt. Wie ist das am Abend meines Regenerationstages - bringt es da noch etwas für meinen Muskelaufbau wenn ich am Abend auf eine eiweißhaltige Mahlzeit achte oder ist das in diesem Fall egal?

Danke schonmal für das Antworten!

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Marathon: wie viele Kilo nimmt man da ab?

Hallo!

Ich versuche seit längerem, mit geingem Erfolg abzunehmen! (ich habe ca. 15 kg Übergewicht). Das Verrrückte ist, dass ich manchmal tagelang kaum was esse, und dennoch kaum abnehme. Ich jogge auch jede Woche mehrfach 5 km im Wald. Aber es hilft alles kaum etwas. Nun muss ich in Kürze sehr fit sein, und dafür muss ich unbedingt viel abnehmen.

Nun habe ich davon gehört, dass man bei bestimmten Ausdauersportarten viel abnehmen können soll! Allen Voran wäre das Marathon (?). Natürlich kann ich noch keinen Marathon laufen; aber ich will dennoch wissen, wie viel KIlogramm man dabei (1 lauf) abnehmen kann, um ungefähr mir erklären zu können, was ich dafür tun kann, um abzunehmen, bzw. umzurechnen, wie viel ich in meinem Verhältnis ungefähr abnehmen kann!

Früher ist es mir mal gelungen, wenn ich z.B. gar nichts gegessen habe, bis zu 1 kg (!) täglich abzunehmen. Aber das funktioniert bei mir schon lange nicht mehr! Ich dachte daher, dass man als erwachsener Mann nicht mehr als 1 kg pro Tag abnehmen könnte. Dann habe ich aber davon gelesen, dass bestimmte Sportler innerhalb weniger Stunden mehr als 1 kg abhnehmen können!

Stimmt das?

Allerbesten Dank im Voraus!

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