Erguß im Sprunggelenk

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Sport trotz Knorpelschaden im Sprunggelenk?

Ich spiele Fussball und hatte letztes Jahr ein Bänderriss am linken Sprunggelenk. Dies ist soweit gut verheilt. Seit letzter Woche habe ich beim Abrollen des Fusses jedoch Schmerzen. Ich war deswegen heute beim Arzt, welcher ein Knorpelschaden vermutet. Ein MRI kann ich erst nächste Woche machen. Wie es die Vorsicht eines Arztes so ergibt, hat er mir abgeraten bis dahin Sport zu treiben. Da die Schmerzen sich in Grenzen halten, fällt es mir jedoch schwer nichts zu machen (vor allem da ein wichtiges Spiel noch vor dem MRI Termin bevorsteht). Nun meine Frage, ob, bei der Bestätigung dieser Diagnose, durch Fussball spielen der Knorpelschaden verschlimmert würde? Oder, ob dies nur eine Frage des Schmerzempfindens ist?

Bitte bei den Antworten die Vernunft rauslassen (ich weiss, dass es vernünftiger wäre nichts zu tun). Ich weiss auch, dass die Verletzung dadurch nicht verbessert würde...

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alter bänderriss, op noch möglich?

ich wollt mal fragen ob man einen sehr alten bänderiss (ca. 8 jahre alt), wo die bänder richtig verkümmert sind noch operativ behandlen kann. habe mitlerweile immer mehr probleme mit dem bein. ich beschreib mal meine leidensgeschichte mal stichpunktartig:

-2003 umgeknickt mit dem sprunggelenk (beim fussballspielen), extremste schmerzen - 1 woche später damit zum hausarzt = es wäre nur verknackst (meine ich so noch in erinnerung zu haben), sollte mir keine gedanken machen.

-ca. 5 monate später = mein fussballtrainer sagte ich müsste unbedingt was machen lassen, er würde mich nicht mehr aufstellen da ich nach 30 min nicht mehr vor schmerzen laufen kann. (das fuss/sprunggelenk war auch immer richtig dick) -nochmal zum hausarzt = überweisung fürs krankenhaus/orthopädie - wurde geröngt = arzt sprach von min. einen bänderiss wenn nicht sogar 2 bänder die gerissen sind, er gehe aber davon aus das 2 bänder gerissen wären und die bänder jetzt wohl richtig verkümmert sind. zudem wäre das gelenk stark entzündet/vereitert, dieses müsste rausoperiert werden. op termin wurde vereinbart für die gelenksentzündung

-1-2 wochen später wurde ich ambulant am sprungelenk operriert = das fussprungelenk schmertze nicht mehr/ schwellung war auch weg

leider habe ich das mit der weiteren behandlung mit meinen bänderriss verpennt, schmerzen nach der op waren ja weg, ich knickte leider nur ziemlich schnell um (sport hab ich nicht mehr betrieben). mit all den jahren habe ich dort am bein immer mehr probleme bekommen und will endlich was deshalb unternehmen hoffe da ist noch was möglich. letze woche war ich beim krankenhaus und wollte mir die unterlagen geben lassen, leider hatten sie nur noch meinen op verlaufsbericht, wo nichts über den bänderriss stand. röntgenaufnahmen waren leider auch nicht mehr vorhanden.

hoffe einer kennt sich damit aus und kann mir meinen oben genannte frage beantworten

mfg daniel

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Reruptur Kreuzband?

Hallo, wurde am 17.08.2015 an meinem Kreuzband operiert. OP war ohne Komplikationen und Heilungsverlauf auch ohne Beschwerden oder irgendwelche Komplikationen. hab nach weniger als 5 Monaten wieder mit Radfahren etc angefangen also leichte Bewegungen. 1 Jahr nach der OP hatte ich von Beugung in die Streckung immer ein knacken im Knie...sowie beim gehen...das knacken wurde langsam weniger. Daraufhin habe ich ein Kontrolle MRT gemacht. den Befund habe ich heute bekommen und hat mich zuerst mal umgehauen als ich Worte wie Reruptur gelesen habe...ich habe nach der OP mein Knie nie verletzt oder es hat irgendwie weh getan, verdreht oder sonst was (sicher habe ich es nicht immer geschont bin aber nie über meine schmerzgrenze gegangen...soll heißen das zb mein knie nach einem training angeschwollen ist und ich schmerzen hatte)...es hat sich schon anders angefühlt operiert anders halt. leider habe ich meinen Termin beim Chirurgen erst in 2 Wochen :( und ich brauch einen der mehr entweder die Angst nimmt oder erklärt was das zu bedeuten hat...ob ich was machen kann oder eig die ganze OP umsonst war!!!! und den Befund für mich eindeutscht / erklärt

Ich spiele zurzeit Eishockey und bin 3 mal in der Woche am Eis. Spiel endlich in dem Club wo ich immer spielen wollte und bin sozusagen voll im Training und jetzt diese besch.... Nachricht..... jetzt frage ich mich ob ich irgendwas machen kann... und wende mich an euch

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Was tun bei einem Knorpelschaden mit Erguss in der Bursa gastrocnemia semimembranosa!

Hallo! 3 Monaten nach Kniespiegelung, Nachbehandlung, Reha, Krafttraining, Joggen wieder mit Fussballspielen angefangen. Am Anfang wars echt noch i.O. aber dann spürte ich wie die Schmerzen wieder im betroffenen Knie vorhanden waren. Am 18. Kernspin,

Befund des Radiologen: Unauffälliges HKB. Die VKB-Plastik ist überwiegend durchgängig abgrenzbar, im distalen intraartikulären Abschnitt mäßig signalintensiviert ohne relevante Befundänderungen gegenüber der Voruntersuchung. Ein narbig vorgelagertes Areal ist überwiegend entfernt. Weiterhin noch Signalabnahme der Hoffa-Spitze i.S. der Fibrose. Neu gegenüber der Voruntersuchung ist eine 6 mm breite, schüsselförmige, bis zur knöchernen Grenzlamelle reichende Knorpelläsion der lateralen Femurkondyle zentral. Unverändert leichgradige Defomrierung des Außenmeniskus ohne Änderung gegenüber der Voruntersuchung. Kleiner Erguss in der Bursa gastrocnemia semimembranosa. Ausgeprägt freie Flüssigkeit in den Weichteilen im Fettgewebe der Kniekehle, teils auch intermuskulär.

Was soll ich nun machen, weiter Fussballspielen (habe 20 Jahre gespielt vor meiner Verletzung) schonend eben, oder komplett lassen. Habt ihr damit Erfahrungen, wie bekomme ich das Wasser in der Kniekehle weg, was mache ich mit dem Knorpelschaden, gibt es da was - Nahrungsergänzung, OP.

Bin euch für hilfreiche Antworten sehr sehr dankbar.

Simón

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längjährige Schmerzen im Sprunggelenk - Arzt nimmt mich nicht ernst

Ich habe lange überlegt ob ich mich hier melden soll oder ob ich einfach eine gestörte Wahrnehmung habe. Und zwar bin ich vor knapp 10 Jahren beim Basketball auf einem Fuss gelandet und ziemlich umgeknickt. Einen Knall habe ich auch vernommen. Mein jugendlicher Leichtsinn hat mich einfach dazu überredet nur eine Woche zu pausieren, danach habe ich unter Schmezen weitergespielt. Ich leide seit dem unter intervallartig einschießenden stechenden Schmerzen an der Sprunggelenkinnenseite sowie manchmal auch unterm Außenknöchel. Die Schmerzen bleiben dann für paar Minuten bis zu mehreren Wochen. Nachts ist es am schlimmsten und raubt mir oft den Schlaf. Nachdem die Schmerzen seit letztem Mal bereits über 6 Wochen bestanden suchte ich einen Orthpäden auf weil ich langsam echt Angst vor einer Arthrose oder so hatte. Man liest ja immer die schönsten Geschichten im Internet. Mein Arzt schaute nur paar Sekunden auf den Knöchel und machte ein Röntgenbild (welches ohne Befund war). Eine manuelle Untersuchung fand zu keiner Zeit statt. Um Verwachsungen und Knorpelschäden auszuschließen überwies er mich anschließend zu MRT. Wieder beim Orthopäden guckte dieser sich die Bilder gar nicht an und überflog nur kurz die Schlussbeurteilung des Berichtes. Er sagte kurz etwas von alter Bänderverletzung und leichten Flüssigkeitsansammlungen und eine Sehne zeigt degenerative Veränderungen. Aus seiner Sicht ist das alles nicht schlimm weil ja zum Glück kein Knorpelschaden vorliegt und meine Schmerzen können gar nicht so schlimm sein. Er hat mir nun Einlagen verschrieben die das Sprunggelenk etwas stabilisieren sollen. Ich frage mich nun jedoch wieso mein Sprunggelenk stabilisiert werden soll wenn doch alles gut ist. Er hat es ja nicht einmal auf Instabilität untersucht weil er den Fuß ja nicht einmal berührt hat. Aufgrund der Einlagen habe ich nun natürlich Anpassungsschmerzen an anderen Stellen was ja auch normal ist. Wie viel Zeit muss ich dem Fuß den geben um eine Verbesserung durch die Einlagen zu merken? Und besteht die Chance, dass mein Sprunggelenk nochmal abschwillt und aufhört so laut zu knacken?

Sorry für den langen Beitrag aber ich brauche irgedwie echt mal einen Rat. Ich würde so gerne wieder Laufen gehen.

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