Einstiegsalter beim Gewichhtheben?

1 Antwort

Ich denke ab 16...

und warum denkst du das?

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@TJack

Sorry hab den Kommi jetzt erst gesehen...

Weil man da jugendlich ist und stark...

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Ballett - effektiver Ergänzungssport zur Leichtathletik ?

Hallo,

ich betreibe seit einiger Zeit Leichtathletik im Verein und bin stetig dabei, mich zu verbessern, gehe inzwischen mehrmals die Woche zum Training.

Da ich jedoch noch nicht so lange dabei bin, ist meine Lauftechnik und Koordination denkbar sehr schlecht (verglichen mit den anderen, die schon Jahre dabei sind).

Auch meine Technik beim Hürdenlauf (etc. ...) lässt zu wünschen übrig, und obwohl wir uns beim Training natürlich auch dehnen, habe ich das Gefühl, dadurch allein nie die nötige Grundlage für eine gute Technik zu bekommen, da mein Körper einfach nicht "gelenkig" bzw. "flexibel" genug ist und ich auch das Gefühl habe, nicht wirklich meine Bewegungen (vorallem mit den Beiden) kontrollieren zu können.

Nun habe ich mir überlegt, als eine Art "Ergänzungssport", mit dem Ballett zu beginnen. Einige andere aus meinem Verein machen das auch, allerdings als 2. Leistungssport, oder sie betreiben Cheerleading. Ich würde allerdings als kompletter Anfänger mit Erwachsenen auf Nicht-Leistungsebene mit dem Ballet beginnen.

Zusammenfassend lautet meine Frage an euch, ob ihr glaubt, dass der Beginn mit dem Ballett mir helfen könnte, die "Grundlagen" für die Leichtathletik bei mir zu verbessern, also z.B. Koordination und Beweglichkeit.

Hat jemand vielleicht selber schon Erfahrungen damit gemacht?

Sind meine Vermutungen vielleicht völliger Unfug?

Oder kennt ihr vielleicht einen viel besseren Ergänzungssport, um in der Leichtathletik besser zu werden? Bin offen für alle Sportarten :)

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Als Zusatzinformation: Ich bin 15 Jahre alt und weiblich.

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Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten & die Zeit die ihr euch nehmt :)

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Joggen im Kinderfussball - macht das Sinn ?

Oft sehe ich auch schon F bis D Junioren ohne Ball trainieren. Sie Joggen, machen Liegestütz und andere Uebungen, welche den Kids nicht nur wenig Spass machen, sondern vor allem auch den Bewegungsablauf am Ball und das Konditionsmuster des Spiels durcheinander bringen.

Wohl verstanden - ich habe absolut nichts gegen polysportives Training - im Gegenteil. NUR, und das ist der Knackpunkt, sollte und muss die Polysportive Entwicklung, sofern sie nichts mit Ball zu tun hat, ausserhalb des eigentlichen Fussballtrainings auf individueller Basis privat ergänzend stattfinden, und zwar so, dass diese sportlichen Ergänzungen die individuellen Vorzüge und Bedürfnisse des Kindes optimal abdecken, um so die nicht immer optimale Motivation eines ZuViel an Fussball zu kompensieren.

Im Kinderfussball hingegen sollten Uebungen ohne Ball verboten werden.

Es ist wichtig für die Auge/Fuss-Koordination, dass der Junior lernt, sich während 90 Minuten auf den Ball zu konzentrieren. Es ist ausserdem vor allem für die koordinative Entwicklung, Spielgefühl und Uebersicht wichtig, dass bereits der Junior lernt alle (Ausdauer)Bewegungen) in der Gesamtkomplexität von Ball und Mitspielern zu erfahren. Gerade bei Junioren werden durch das Reiben am Komplexen Reflexe und Denkstrukturen gebildet, welche man - wie man oft glaubte - nicht einfach hat oder nicht - sondern welche entweder im Kindsalter erlernt wurden oder eben nicht.

Es gibt somit keinen Grund für Uebungen ohne Ball (wie z.B. Jogging) im Kinderfussball.

Was meint ihr dazu ? Gibt es doch Gründe ?

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Optimale Kombination Krafttraining, Kraftausdauer und Cardio?

Hey Leute,

ich habe schon alle (die meisten ^^) relevanten Threads zum Thema gelesen, bin aber noch nicht ganz zufrieden mit den Antworten bzw. mir fehlen noch ein paar Info's ;-)

Also, jetzt kommt's... 3...2...1....

Krafttraining gibt mir nach dem Training ein unglaublich tolles Gefühl, der "Pump" fetzt und es macht einfach tierisch Spaß, immer stärker zu werden. Nur gefällt mir das Fett nicht, dass ich mit mir rum schleppe. Es ist nicht viel, aber so ein Tick weniger wäre ok. Ich möchte kein Bodybuilding betreiben - das Resultat soll vor allem meiner Gesundheit, meiner Fitness und meinem "Körpergefühl" dienen. Klar - eitel ist sicherlich jeder ein wenig, Mir kommt es aber mehr auf die "Functional Fitness" an, das "Gesamtpaket" soll stimmen. Da ich keinen Wettkampf betreibe möchte (naja, kann ja noch werde ^^), möchte ich einfach beides (Kraft und Ausdauer) integrieren.

Hierzu meine konkreten Fragen:

(1) Aktuell habe ich vier Mal die Woche immer im Wechsel die vier großen Muskelgruppen nach dem 5/3/1-Prinzip trainiert, was scheinbar ein wenig viel ist. Also: T1 - KB/SD T2 - KH/BD danach zu jedem Mainlift 5 Sätze a 10 Wdh mit 60% und am Ende noch eine Finisher von 10min Kraftausdauer bzw. Zirkeltraining - Trainingdauer insgesamt ca. 2h --> ist das schon von der Trainingszeit her zu viel?

(2) Hat Cardio irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Krafttraining? Mir geht es nicht um die "Muskeldicke" - ich wiege aktuell 77kg auf 177cm und das langt locker. Ich will kein Muskelberg werden, aber ich will verdammt stark werden. Habe schon Kraftsportler gesehen, die weniger gewogen haben und WESENTLICH mehr Trainingsgewicht bewegen konnten; s. Bruce Lee...

(3) Wo ist der explizite Unterschied zwischen Cardio und Kraftausdauer? Mittlerweile merke ich auch, wie sehr mir das Cardiotraining auch Spaß macht (Man kann so schön die Gedanken ausschalten) Ich könnte mir vorstellen, 2x die Woche 60min zu laufen und 3x die Woche Kraft zu trainieren.

(4) Was mir am meisten Sorgen macht: Übertraining. Ich neige dazu, gewisse Signale als "Schwäche" abzutun, sie zu ignorieren und mir damit selbst ins Fleisch zu schneiden. Meine größte Angst ist eine Überlastung des Nervensystems (ZNS). Also lange Rede, kurzer Sinn: Ist folgender TP zu einer ausgewogenen Kraft- und Ausdauerentwicklung angemessen:

MO - Cardio (60min) DI - Kraft (2h - Trainingsplan wie oben) MI - Cardio (60min) DO - Kraft FR - Kraft SA/SO - FREI oder wenn mir langweilig ist ein WoD aus dem Crossfit-Bereich...

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen! Sollten die Fragen nicht klar genug beschrieben sein, dann lasst es micht bitte wissen.

Alles Gute und wenn ihr es bis hierhin geschafft habt: Vielen Dank für die investiere Zeit zum Durchlesen ;-)

Beste Grüße

Lutz

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Anfänger: Muskelaufbau/Fettabbau? (+ Ernährungsfragen)

Hallo!

Habe seit ca. 2-3 Wochen ("wieder") mit Fitness (und leichtem Bodybuilding) begonnen.

Erst einmal meine Daten: männlich, 19 Jahre alt, ca. 1,65m groß, 65-67kg

Hatte in der Vergangenheit bereits einige Versuche gestartet, aber wie es typisch für einen unwissenden Laien ist, immer nach kurzer Zeit wieder aufgehört.

Dieses Mal möchte ich mich vorher gründlich informieren und dann mit dem Training durchstarten. Mit der Informationsbeschaffung mache ich seit ca. 2-3 Wochen weiter und vor 2 Wochen habe ich einen YouTube-Kanal entdeckt; Karl-Ess nennt sich der nette Typ.

Mache seit 2 Wochen sein 30-Tage-Programm (heute mit Tag 15 fertig geworden), dazu laufe ich jeden zweiten Tag auf meinem Crosstrainer 30 Minuten (in 10x3 Minuten aufgeteilt, 2 min. "laufen", 1 min. "sprinten").

Nun, auch über die Ernährung habe ich mir überwiegend Infos über YouTube-Kanäle besorgt; da wäre z.B. der Kanal von "goeerki" (oder so). Sein Körperbau wäre z.B. mein langfristiges Ziel; möchte kein wandelndes Muskelmonster sein, sondern etwas breit wirken und einen gut definierten Körper haben.. hier beginnen auch schon die Fragen.

-Womit soll ich als Anfänger (nach dem Aufbauprogramm von "Karl Ess") weitermachen? Lieber erstmal Masse aufbauen und dann definieren, oder einfach mit Definitionstraining und -Ernährung weitermachen? Mache mir nämlich sorgen, dass ich dann zwar einen gut definierten Körper (v.a. Bauch) hätte, aber wahrscheinlich einfach zu schmächtig aussähe - liege ich mit dieser Befürchtung richtig (langfristiges Ziel ist ein ähnlicher Körperbau wie der von Chris/"goeerki"; damit ihr euch ein Bild machen könnt).

-Wäre es rein theoretisch möglich, so einen Körperbau wie den von Chris zu erreichen, ohne zuerst eine Masse-, dann eine Definitionsphase durchzumachen, sondern gleichzeitig etwas Muskelmasse aufzubauen und Fett abzubauen?

-Wann wäre mein Laufraining optimal für die Fettverbrennung: morgens direkt nach dem Aufstehen (und einigen Gläsern Wasser); oder vllt. erst am Abend vor/nach dem Training?

Kommen wir zu meinen Fragen bzgl. Ernährung:

-Ist es sinnvoll, nach dem Training (insb. mein Lauftraining), 0,5l Traubensaft zu trinken?

-Ich esse morgens sehr gerne ne Schüssel Haferflocken mit einer Banane und zerkleinere dazu jew. 3-4 Mandeln, Rosinen (von denen meistens etwas mehr), Wallnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne und eine Paranuss. Ist daran etwas falsch?

-Einen Teil dieses Nuss-Rosinen-Mixes hebe ich mir für den Abend auf; 1-2h vor dem Schlafengehen gebe ich diesen Rest einem Mix aus 250g Magerquark und ein bisschen fettarmer Milch hinzu. Gibt es hieran etwas auszusetzen?

-Habe jetzt sehr oft gelesen, dass man KH einsparen soll (d.h. wenig Reis, Kartoffeln, Nudeln), wenn man nen Sixpack haben will (/schneller Fettabbau). Aber nachmittags sollte es doch schon ne Portion davon geben, oder? Wie siehts mit abends aus; was wäre eine optimale Mahlzeit vor und nach dem Training?

Vielen Dank im Voraus! Cappadoce

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Mit 14 Jahren ins Fitnessstudio oder nicht?

Guten Tag, ich bin 14 Jahre jung, 60kg schwer und 1,70 groß. Ich interessiere mich ziemlich fürs Boxen oder allgemein für Sport/Fitness, gehe 3x die Woche "Pumpen" und 4x die Woche 5km Laufen. Zuhause mache ich Eigenkörpergewichtsübungen(Liegestütze(30wdh., 3 Sätze), Klimmzüge(20wdh., 3 Sätze), Sit-Ups(30wdh. 3 Sätze)) und mit einer Langhantel mit 20kg Gewichten drauf Bankdrücken(10 wdh., 3 Sätze), Bizeps Curls(10wdh. 3 Sätze) und Langhantelrudern(15wdh, 3 Sätze). Meine Frage:

Sollte ich ins Gym gehen um die Gewichte zu erhöhen und um dort mit Geräten trainieren? Wie z.B. am Laufband laufen, Butterfly, Bauchpresse am Seilzug, Knieheben, Latziehen etc.. oder es bei den Übungen zu Hause belassen? (Das mit dem Wachstum ist mir klar)

Gruß

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