2 Antworten

Hi,

dieses Workout ist mit Sicherheit dazu geeignet, dass Du zunächst etwas fitter wirst. Du musst Dir aber darüber klar sein, dass es nichts Halbes und nichts Ganzes ist: Es ist weder Ausdauersport, noch Kraftsport (zu viele Wiederholungen/zu geringer Widerstand), noch Kraftausdauertraining (keine Angabe des Zeitlimits).

Doch auch bei dem Einsteiger-Workout sollte die richtige Reihenfolge eingehalten werden, also bei den großen Muskelgruppen anfangen und bei den kleineren enden. Erst Beine, dann Rücken, dann Brust, Schultern, Nacken zum Schluss Bauch.

Ich will jetzt die in dem Workout aufgeführten Übungen auch nicht zerreden - fang einfach damit an und frag in ca. 3 Monaten nach Verbesserungen.

Aufwärmen ist stets sehr wichtig, weil der Körper auf die bevorstehende Belastung vorbereitet werden muss. Der Körper muss auf "Betriebstemeratur" gebracht werden, das Herz-Kreislauf-System muss in Schwung gebracht werden, die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung verbessert werden. Das alles dient auch dazu, um Verletzungen wie Zerrungen oder Muskelfaserrissen vorzubeugen. Das Aufwärmen sollte ca. 7 - 10 Minuten dauern, laufen und federn auf der Stelle, Tanz- oder Aerobic-Schritte, aber auch intensives Gehen (Knie vor den Bauch, Arme schwingen ordentlich mit) sind z.B. möglich.

Gruß Blue

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Jede Form von Bewegung bewirkt einen Aufwärmeffekt:-) Genau genommen brauchste das für ein Krafttraining aber gar nicht......

Wenn Du s gerne machen willst, kannste z.B. Hampelmänner machen, Seilspringen, Aerobic- oder Taibo-Schritte. Das geht alles in der Wohnung.

Oder Du gehst vorher 20min laufen:-)

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Kommentar von gaze1
06.02.2013, 21:35

Jede Form von Bewegung bewirkt einen Aufwärmeffekt:-) Genau genommen brauchste das für ein Krafttraining aber gar nicht......

Was soll der Quatsch denn? Selbstverständlich muss man sich auch vor dem Krafttraining aufwärmen!

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