Chronische Erschöpfung in den Beinen ohne sportliche Betätigung

3 Antworten

Sollte die Wirbelsäule sich darauf auswirken koennen, beeinflusst mich da meine Trichterbrust? Ganz allgemein...

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nachfragen solltest du direkt an einer antwort mit der funktion "antwort kommentieren" stellen. erstens erfordern das die richtlinien, zweitens ist die nachfrage jetzt völlig aus dem zusammenhang gerissen.

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Allgemein kann man so etwas leider nicht beantworten. Wie ausgeprägt ist deine Trichterbrust und hast du dadurch auch Veränderungen an der WS? Falls dem so ist wäre ein Zusammenhang natürlich denkbar, aber das ist wirklich Spekulation. Laß deinen Doc drauf schauen, der wird dich dann vermutlich weiterschicken zum Orthopäden und/oder Neurologen. Eine gesicherte Diagnose ist doch meist besser als wildes Vermuten!

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Hi, lass auch mal deinen Eisenwert kontrollieren, pflanzl. Eisen kann vom Körper besser aufgenommen werden, wenn du ausreichend Vit. C zu dir nimmst. Falls der Zustand noch länger anhält, geh der Sache aber genauer nach, es können auch schwerwiegendere Erkrankungen dahinter stecken.

Es kann wirklich vieles sein und ein Check up beim Arzt ist hier mit Sicherheit der richtige Weg um eventuelle Mineraldefizite oder sonstiges auschließen oder feststellen zu können. Ein Übertraining überträgt sich auf den gesamten Körper. Das heißt, du müßtest dann auch unter allgemeiner Erschöpfung leiden. In wie weit das mit der rein vegetarischen Ernährung zusammen hängt kommt letztlich auf die Art deiner Ernärhung an, wobei ich jetzt einfach mal vorraussetze, das du als Sportler schon darauf achtest die wichtigen Mineral und Nährstoffe zu zuführen.

Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

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Der Arzt hat bei der MRT-Untersuchung hatte mir gesagt, dass ich eher eine Schambeinreizung hätte und dass ich nach 4 Wochen wieder Fußball spielen könne. Ich war zur Nachbehandlung bei einem Gelenkzentrum und der Arzt dort sagte mir, dass das halb so schlimm sei und ich nach 5-6 Wochen wieder meinen Sport aufnehmen kann. Ich soll Tabletten nehmen und Salbe draufschmieren.

Meine Fragen lauten:

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