Bundesheer/ elite JaKo..vorbereitung,mit kraft und Ausdauersport ?

3 Antworten

also um die ausdauer zu trainieren würd ich aufjedenfall joggen gehen oder evtl. Fahrrad fahren.Am besten kannst du natürlich im sommer trainieren da es dort noch anstrengender ist.ich würde für die bundeswehr aber nicht nur kraftsport machen.da man dort schließlich auch über parcours laufen muss.deshalb würde ich noch übungen für die schnelligkeit machen und noch flinker werden.außerdem erfordert das ganze sehr viel disziplin.aber wenn du das alles hast und auch schaffst wünsch ich dir viel glück und spaß.;)

Hallo, danke für die hilfreichen Tipps =).

das mit dem schechten wetter und so, trainiren,oder in der nacht, den tipp find ich ganz gut=).kraftsport im fitnesstudio selbt, mach ich erst seit 3 monaten, kenn mich daamit noch nicht so gut aus, trainiren jeden tag ,zb 1 tag-nur füsse,und beine,alles was dazu gehört,2 tag,die ganze rückenmuskulatur, und am 3 tag die brustmuskulatur, ..bauchmuskeln trainiren ich jedes mal im fitnesscenter ,und in der früh,

, vielen dank mal für die antworten, wäre noch für weitere Tipps gerne offen ,was mich auch noch total interissiren würde, wie viele wiederholungen ich beim kraftsport immer machen sollte, zurzeit mach ich immer zwischen 10-15,und es gibt dan auch noch wieder leute die nehmen weniger gewicht und machen 70 -100 wiederholungen ,was wär für mich sinnvoller?

Mfg Alex =).

Nein, 100 Wh sind Quatsch. 6-10 Wh max. sollte man für Kraft und/oder Masse machen. Als Anfänger bist du 6 Monatre lang mit 10 Wh gut bedient. Danach Gewicht erhöhen, und mit den Wh runtergehen.

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Hallo StoneK, ich habe mir die Kriterien für das Auswahlverfahren von Österreichs Bundesheer durchgelesen. Du setzt den Trainings-Schwerpunkt leider etwas, wie ich finde, falsch an. Bei Österreichs Bundesheer wird es nicht viel anders sein als bei der Deutschen Bundeswehr. Für Spezialeinheiten, wie hier genannt, das Jagdkommando werden Teamplayer und keine "Rambos" benötigt. Hier wird vielmehr Deine Leistungsfähigkeit unter mehr oder minder starkem Stress abgefragt. Siehe auch unter Trainingsprogramm den Punkt "Allgemeines":(Weniger ist oft mehr! Vor allem in der Kursvorbereitung. Führe vollständige Pausen durch. Vergiss nicht auf Deine Regeneration. Übertraining lässt Dein Vorankommen stagnieren! Ernähre Dich gesund. Solltest Du rauchen, verringere Deinen Tagesumsatz oder stelle es ganz ein, am Kurs wird es nicht oft Gelegenheit dafür geben! Verletzt Du Dich während des Trainings bzw. erkrankst Du, warte die vollständige Genesung plus ein, zwei Tage ab. Schlecht auskurierte Verletzungen bedeuten beim Kurs das sichere Ende. Teste Deine Willenskraft und körperliche Reserven, indem Du zu ungewohnten Zeiten trainieren gehst, in der Nacht, bei Schlechtwetter, etc. Wenn Du das machst, informiere zuerst einen Freund oder Kameraden und schätze dabei die Bedingungen richtig ein: Wichtig!: Diese Art Training sollte nicht zum Regelfall werden. Halte die gesetzten Wochenziele ein.) Ich finde Du solltest lieber Dein Training auf die in der unter "Zu erbringende Leistungen" geforderten Ziele richten. Das wird Dich wesentlich weiter bringen als "nur" Krafttraining. Kannst Du die geforderten 300 Meter in Kleidung schwimmen? Hast Du schon einmal ein 30 Meter langes Stahlseil im Bärenhang überwunden? Als Soldat wirst Du viel zu Fuß unterwegs sein. Dieses solltest Du meiner Meinung nach auch Trainieren. Mach Geländelauf (mal mit Rucksack mal mit "geschulterten Baumstämmen" usw.) Gehe mal in einen Hochseilgarten und versuche dort alle Hindernisse zu überwinden. Hier wirst vermutlich dann auch schon merken wo Deine körperlichen und wo Deine mentalen Stärken aber auch Deine Schwächen liegen. Im Hochseilgarten ist, auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht, auch der Teamplayer (wie beim Bundesheer) gefragt.

sehr gute Antwort!

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