Brauche nach 3 Monaten immer noch 1,5 h für 10 km. Puls liegt bereits nach 3 min. bei 160 - Hilfe!!

8 Antworten

Also das mit den 2 Tagen halt ich schon berufsbedingt ein. Werde Eure Tipps beherzigen und den Lauf an den Nagel hängen :-( Frustrierend ist es aber trotzdem, wenn man sich Ziele setzt, die man nicht erreicht. Halbmarathon im August war das nächste Ziel aber das stell ich dann mal ganz weit hinten an. Trainingsopfer habe ich leider keine aber zum Halbmarathon wäre sogar mein Bruder angereist.

Mach das mit dem Training so, wie xynatura beschrieben hat (laufen - gehen - laufen) oder lauf eben langsam. Das mit den betonierten Waden gibt sich, mach einfach weiter. Gefährlich sind Kreislaufbeschwerden. So dramatisch ist das mit dem Puls nicht, auch das wird sich geben. Und die Zigaretten solltest Du auch gleich abgeben (obwohl ich einräumen muß, daß ich einige sehr gute Läufer kenne, die rauchen). Prüfe doch mal nach, ob Du nicht einen späteren Lauf in Deiner Nähe machen kannst.

Problem ist auch, dass ich heute in der Anmeldung gelesen habe, das schon 75 min. nach dem Start von hinten her abgebaut wird. Körperlich habe ich eigentlich keine größeren Beschwerden außer, dass ich so nach 60 min. das Gefühl habe, dass meine Waden einbetoniert sind. Aber nach dem Lauf dehn ich mich vernünftig und hab auch keinen Muskelkater. Der doofe Puls ist auch nach weniger als 5 min. schon wieder auf 80 unten. Tja wenn ich wüsst, dass noch mehr so "Luschen" mitlaufen aber ich befürchte das ich die Einzige bin. Trotzdem Danke für Eure Tipps

Also gelaufen bin ich schon letztes Jahr aber immer nur 30 Minuten. Vielleicht sollt ich hinzufügen dass ich 36 bin aber hab weder zu viel auf den Rippen noch rauch ich übermäßig viel. Dieses Jahr wollt ich es jetzt einfach steigern und bin von Woche für Woche in paar Meter mehr auf meiner Inliner-Strecke gelaufen. Es ist auf jeden Fall laufen wenigstens das kann ich bestätigen. Aber ich denke dann lass ich das lieber mit dem Lauf und geh morgen einfach mal ne kurze Strecke laufen. Aber frustrierend ist das Ganze schon :-(

Lass Dir Zeit damit bis Du soweit bist. Da Du erst seit 3 Mon damit angefangen hast, brauchst Du noch das Aufbautraining. Du willst doch sicherlich auch mit Stolz durch das Ziel laufen (nicht gehen ;-)) Also, nimm Dir ein paar Tipps hier und mach es so. Ich habe auch erst mit 32 damit angefangen und konnte damals keine 2 km laufen. Heute habe ich mittlerweile 7 Marathons geschafft von Zeiten zwischen 4:34:.. und 3:40:.. Du schaffst dafür das nächste Mal den 10 km und auf jeden Fall dann in 60 Minuten.

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Ob ich mich unterhalten könnte ist schwer zu beantworten, da ich ja immer alleine laufe. Aber ich kann easy grüßen, wenn mir jemand begegnet und ich atme nur durch die Nase ein, wenn ich nicht grad erkältet bin. Ich laufe 2 - 3 x die Woche min. 1 h und eben seit kurzem auch ab und zu 90 min was dann eben ziemlich genau 10 km entspricht. Diese Woche bin ich aber noch nicht gelaufen, da sich ein Wadenmuskel verhärter hat, den meine Krankengymnastin - mein größter Motivator - vorgestern bearbeitet hat. Aber für morgen habe ich ihr o.k., falls ich wieder schmerzfrei bin, was ganz danach aussieht. Ich glaube nicht, dass ich schneller laufen könnte habs aber noch nicht probiert, weil ich ja auch wieder am Auto ankommen will.

Einen späteren Lauf in der Gegend wüsst ich jetzt leider nicht und Zigaretten abgeben nene eine Sucht braucht der Mensch :-) Und hab früher auch auf sehr hohem Niveau Turniere getanzt öfter auch auf ner Deutschen Meisterschaft und auch das ging locker mit meinen Ziggis. Da hab ich keinen Willen dazu, das Laster abzulegen.

Deine Trainingsumfaenge sind nicht beruehmt, aber erstmal ausreichend. Ich bin absolut sicher, dass Du kurzzeitig, d.h. bei dem von Xynatura beschriebenen Intervalltraining, schneller laufen kannst. Im Wettkampf kannst Du ebenfalls schneller laufen, auch da bin ich mir sicher.

Zum Rauchen will ich nichts sagen, einzig zum Tanzen. Ich kenne ein recht erfolgreiches Standardpaar der S-Klasse, dass auch der Meinung ist, eine gute Ausdauerleistungsfaehigkeit zu besitzen. Sie behaupten steif und fest, dass Tanzen gutes Ausdauertraining sei. Meine Erfahrung ist aber, dass die beiden beim Radfahren oder Laufen in einem recht gemaessigten Tempo wesentlich mehr ans Schnaufen kommen als nach anderthalb Minuten hervorragenden Wiener Walzer oder meinetwegen Jive. Daraus schliesse ich, dass Tanzen als Ausdauersport nicht ueberbewertet werden sollte. Eine gute Basis ist es aber natuerlich schon.

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