Bouldern für Anfänger und Toppas?

1 Antwort

Zu teil 1: Such dir doch ein paar Kletterhallen in der Umgebung raus und ruf einfach mal an. Die können dir sicherlich sagen ob sie sowas anbieten.

Zu zweit macht es allerdings natürlich mehr Spaß. In unserer Örtlichen Kletterhalle hängt eine Art schwarzes Brett mit Trainigspartner gesuchen. Vieleicht findest du dort ja jemanden? Ansonsten würde ich dir einfach mal empfehlen einen Anfängerkurs mitzumachen, bei dem man das Sichern lernt. Da findest du auf jeden Fall interessierte Anfänger.

Bouldern ist eigentlich super zum Anfang, es ist halt eine leicht andere Zielsetzung. Da Boulderanlagen relativ niedrig angelegt sind, besteht die Herausforderung dort eher darin, kleine dafür aber knifflige Kletter-Challenges zu lösen. Ich hab aus eigener Erfahrung gemerkt, das nach ein paar mal Bouldern einmal pro Woche meine Fingerkraft deutlich zugenommen hat und ich mich besser in fieseren Griffen halten konnte. Außerdem wirst du dich auch körperspannungstechnisch, je nach dem wie fit du jetzt bist in der ersten Zeit deutlich steigern.

Das sind beides Dinge die du beim "richtigen" Klettern auch brauchst, also probiers ruhig einfach mal aus.

Wo gibt es einen Kraulschwimmkurs für "hoffnungslose Fälle"?

Alles googeln hat mir bisher nichts genützt, deshalb versuche ich nun über diese Anfrage hier weiter zu kommen.

Schon mehrfach - über viele Jahre hinweg - habe ich Anfänger-Kraulkurse belegt, und zuletzt hatte ich Einzelunterricht. Die nähere Beschreibung spare ich mir jetzt, jedenfalls kann ich nach wie vor nicht kraulschwimmen. Ich habe immense Schwierigkeiten mit der Koordination mehrerer gleichzeitiger Bewegungen, und ich brauche auch sehr lange um überhaupt eine neue Bewegung zu erlernen. Das ist in den üblichen Anfänger-Kursen aber nicht "vorgesehen". Sämtliche Lehrkräfte erwarten von einem, dass man das, was sie einem zeigen, sofort nachmachen kann.

Die Lehrerin, bei der ich Einzelunterricht hatte, meinte am Anfang, ich solle zuversichtlich bleiben und nicht den Mut verlieren, auch wenn es "etwas länger" dauere, aber in der 8. Stunde bekam ich dann zu hören: "Also, ich weiß nicht - WOLLEN Sie es denn eigentlich lernen?"

Ich könnte es ja einfach bleiben lassen und weiterhin nur Brust- und Altdeutsch Rücken-Schwimmen. Aber mein Rücken verträgt das Brustschwimmen nicht mehr, und auch die Knie zwicken dabei gelegentlich (dies auch bei Altdeutsch Rückenschwimmen). Somit wäre das Kraulschwimmen für mich wichtig, um überhaupt noch weiterhin schwimmen zu können, sonst muss ich nämlich bald ganz damit aufhören.

Deshalb suche ich jemanden, der Erfahrung mit "hoffnungslosen" Schwimmschülern hat, nämlich mit solchen die sich koordinativ sehr schwer tun. Ich wohne im Raum Stuttgart/Tübingen. Hat jemand einen Tipp, kennt jemand hier eine(n) Schwimmtrainer(in) der/die sozusagen sonder-schwimmpädagogische Erfahrung hat?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?