Booty workout?

3 Antworten

Ich würde dir auch erstmal empfehlen ein bisschen zu trainieren. Ich wechsle auch so alle 6-8 Wochen mein Trainingsplan, aber auch hauptsächlich weil ich finde, dass es irgendwann so eintönig wird und man mit neuen Übungen wieder neue Motivation und Ziele hat.

mach es dir nicht so schwer und trainiere doch erst mal ein paar Monate. Ein Plan wird geändert, wenn er nix mehr bringt oder keinen Spaß macht oder die Geräte mal nicht vorhanden sind oder wenn man Verletzungen hat. Wenn du einen Plan änderst, kannst du völlig frei vorgehen. Du könntest nur einen einzigen Satz mehr machen, das wäre schon eine Planänderung oder auch alle Übungen austauschen. Das wäre auch eine Planänderung. Du kannst natürlich auch zwischendrin einfach mal testweise was anders machen. Für alles sollte es einen Grund geben. Lasse dich deshalb am Anfang nicht verwirren und zieh das erst mal so durch. Je länger du dabei bist, umso mehr Gefühl und Verständnis entwickelst du dafür. Dann kannst du was an deinem Plan ändern.

Essen: auch hier mache bitte keine Wissenschaft draus. Du isst je nach Zielsetzung: bist du übergewichtig, versuchst du weniger zu essen, bist du viel zu dünn, isst du deutlich mehr, um deinem sportlichen Ziel näher zu kommen. Liegst du in der Mitte (also weder dick noch extrem dünn), so isst du einfach entsprechend deinem Hunger. Der Hunger hat bisher allen Lebewesen gesagt, wie viel sie essen sollen. Nur wenn man aus Langeweile oder Angewöhnung Sachen in sich reinstopft, dann wird man dick. Vereinfacht gesagt besteht Nahrung aus Eiweiss, Kohlehydraten und Fett. Du brauchst alle drei, kannst aber später versuchsweise die Mengenanteile leicht variieren. Iss einfach das, was allg. als gesund gilt. Gemüse, Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Käse, Milch, Salat, Nüsse, Haferflocken, Reis, Kartoffeln usw... und an Fetten sowohl ungesättigte (wie z.B. Olivenöl teilweise eines ist), aber auch gesättigte. Du brauchst also auch vor Butter in normalen Mengen keine Angst haben.

Je weniger verarbeitet ein Lebensmittel, umso besser ist es i.d.R., denn dann enthält es mit größerer Wahrscheinlichkeit die Stoffe, die von Natur aus darin sind und an die sich unser Organismus in 10000en Jahren gewöhnt hat. Und enthält meist keine Zusatzstoffe. Du hast sicher schon von den sog. "westlichen Zivilisationskrankheiten" gehört. Die bekommen auch Leute, die aus anderen Regionen stammen, wo man das nicht so oft bekommt, die aber ihre Lebensgewohnheiten an unsere Gewohnheiten insbes. mit der Ernährung anpassen. Das bedeutet, dass man möglichst wenig Geschmacksverstärker, Tütensuppen, Energydrinks, Fertiggerichte, Dosengerichte, gehärtete Fette, heiß gebackene Gerichte mit Zusatzmitteln usw verzehren soll. Wenn du also überlegst, was du essen sollst, nimm am besten immer das, was dem natülichen Lebensmittel am nächsten ist. Also lieber die Kartoffel als die Kartoffelchips und lieber das bloße Stück Fleisch, als das panierte Schnitzel aus dem Tiefkühlregal usw...

Ja es stimmt, es ist von Vorteil seinen Trainingsplan immer mal zu ändern. Ca alle 6 Woche, davon habe ich auch schon gehört und würde ich auch so machen. Bzgl. Essen, ja einen gewissen Anteil an Fett und an Kohlenhydraten. Wie genau das Verhältnis sein sollte, kann ich dir aber leider nicht sagen. Da wissen andere bestimmt mehr.

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