"Bodybuildung" und der Krebs

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7 Antworten

Also tatsächlich ist jetzt Sport an sich, wenn überhaupt, Krebs hemmend. Eier und Quark sind auch harmlos. Also wachstumsfördernd ist ja tatsächlich nicht das selbe wie mutagen, also mutationsfördernd. Und um Muationen geht es bei Krebs. Daher muss du dir um Krebs keine Sorgen machen. Wenn du dich allerdings auf die Ernährung bei Krebs beziehst. da muss man vor allem drauf achten, dass man auf seine Nährstoffe kommt. Um das sicher zu stellen gibt es so Sachen wie Trinknährung http://www.fortimel.de/patienten/bedeutung-ausreichender-ernaehrung/besonderheiten-bei-krebs/ das ist so zusagen ein Energiebar für Leute die nicht mehr so viel runter bekommen. Also appethitlos sind oder, wie Krebspatienten, die Gewicht in einem ungesunden Maß verlieren.

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Man weiß mittlerweile zwar das Eiweiß und Zucker Nährstoffe sind die die Krebszelle weiter nährt, aber das trifft jetzt mehr auf die schon vorhandene ausgeprägte Krebszelle zu. Das Eiweiß Krebs hervor ruft ist meines Wissens nirgendwo belegt und das glaube ich persönlich auch nicht. Wenn dem so wärte dann müßte ja die halbe Bevölkerung unter Krebs leiden., denn Eiweiß ist ein wichtiger Nahrstoff für die Muskulatur und den Stoffwechsel den jeder Mensch mit der Nahrung zuführt. Gefährlich sind hier die von Wurstwurm schon angesprochenen Steroide oder die anderen unnatürlichen anabolen Wirkstoffe. Die greifen massiv und schädigend in den Körper ein. Das daraus dann Krebs resultieren kann halte ich für wahrscheinlich.

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Auch der radikalste Veganer kann ohne tierisches Eiweiß nicht überleben. Auch wenn beim Veganer kein Brathähnchen auf den Teller (und die Gabel) kommt, verdaut er trotzdem tierisches Eiweiß. Dieses züchtet er in seinem Darm in Form von Milliarden unterschiedlichster Darmbakterien – also keine Hühnerfarmen, sondern Bakterienkulturen! Die Bakterien füttert der Mensch (auch der Verganer) fleißig mit pflanzlicher Kost (hauptsächlich Zellulose) und anschließend verdaut er sie, die Bakterien – zum Glück für den Veganer, denn sonst... siehe Satz eins!

Über den Zusammenhang von Bodybuilding und Krebs s. Antwort von wurststurm! Im Grunde ist jede einseitige Ernährung gesundheitsgefährdend, sei es eine übertrieben einseitige Zufuhr von tierischem Eiweiß oder ein ausschließlicher Konsum kurzkettiger Kohlenhydrate.

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Fred1993 17.03.2013, 18:06

Vielen Dank für die vielen Ausführlichen Antworten! So in etwa entsprach das auch meinen Erwartungen!;) Die Kollegen stützen sich dabei übrigens auf die sogenannte "China STudy" was sich bei meiner Recherche als Buch, und nicht als wirkliche Studie herausgestellt hat. Ist laut Wikipedia auch sehr umstritten die Lektüre..

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Also die Antworten von fundamentalen Veganern sind natürlich stark ideologisch gefärbt. So sympathisch eine Lebensweise, die keinerlei tierische Opfer fordert, auch ist, so schwierig ist die Umsetzung. Hinzu kommen bei Veganern extreme Abgrenzungstendenzen zur "Restgesellschaft" - ähnlich einer Sekte. Natürlich kommte es in diesem Diskurs leicht zu vollkommen unbewiesenen Argumenten, wie eben einer erhöhten Tumorinzidenz bei "uns Normalessern". Die Sichtweise, dass Zellwachstum durch Quark in ungeordnete Zellteilung und chaotischem Wachstum mündet, ist gelinde gesagt schräg. Wenn du muskulös werden möchtest, ohne deinen Darm mit unverdaulichen Steinzeitfasern und Giraffenfutter vollzustopfen, dann musst du dich wohl oder übel mit tierischem Eiweiss beschäftigen. Die paar Veganer auf diesem Planeten, die athletisch aussehen, sind nicht unbedingt repräsentativ. LG. Ben

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Gut möglich, dass es eine Korrelation zwischen Krebs und Bodybuildern gibt aber das liegt nicht am preteinreichen Essen, das ist höchstens nierenschädigend, das liegt an der externen Zuführung von Anabolika oder Diuretika oder Testosteron oder THG, also Wachstumshormonen oder in krassen Fällen einer Kombination aus allem.

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Dazu gibt es keinerlei Hinweise, das tierisches Protein krebsfördernd sein soll, außer du ißt es roh. Es könnte aber sein, das man mit dem Fleisch von Masthühnern und stark versetzten Antibiotika und anderen Stoffen, krank wird. Ob es so ist, sei dahingestellt. Auf jedenfall sind tägliche Rationen von Hamburgern und Hühnchen aus den Fastfoodketten mit Sicherheit ungesund. Proteine sind lebenswichtig u.a. für die Immunabwehr, dazu gehört auch die Tatsache, dass man schneller Krebs bekommt, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

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Das tierisches Protein stark krebsfördernd sein soll ist durch keinerlei Studien belegt.

Bedauerlicherweise ist es jedoch so, dass überzeugte Veganer durch nichts aber auch wirklich gar nichts dazu zu bewegen sind ihre Ansichten auch einmal ergebnisoffen zu überprüfen. Sie gehen von der Richtigkeit ihrer Annahme aus und ignorieren jegliche gegenteiligen Studien, nur das, was in ihr Weltbild passt wird zugelassen und akzeptiert,

Wenn tierisches Protein tatsächlich so stark krebserregend sein sollte, dann drängen sich doch dem gesund denkenden Menschen direkt einige fragen auf:

  1. warum ist die Menschheit noch nicht längst ausgestorben, wo sich doch die meisten nicht Veganer ernähren?

  2. warum wird dann durch die Wissenschaft nicht dringend von fleischverzehr, ja von tierischen Produkten überhaupt abgeraten?

  3. sind mir keine Studien bekannt, die diese Hypothese stützen würden.

Kurze Zusammenfassung: Völliger Blödsinn!

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