Blickverhalten beim Slacklinen?

3 Antworten

Wichtig ist, dass man soweit nach vorne schaut, bis das Ziel den Namen Fixpunkt verdient. Gleichzeitig hat man die Line im Blickfeld und bekommt jede Schwingung frühzeitig visuell mit. Diese zwei Informationen - 1. Was ist gerade und 2. wie verhält sich die Line dazu - helfen dir die Situation frühzeitig richtig einzuschätzen. Wie ruhig das angestarrte Ziel sein sollte oder wie weit weg, ist Geschmacksache, da jeder anders mit den gebotenen Infos umgehen kann. Bei Lines bis 30 Meter schaue ich persönlich immer noch auf den Baum. Am Wichtigsten ist sowieso die Konzentration, wenn die genug hoch ist, kannst du auch den Frauen hinterher schauen ;) gruss slackfreak

Am besten geht es wohl, wenn du dir immer einen festen Bezugspunkt suchst. Dieser kann sich laufend verändern, aber man braucht eben einen Ruhepunkt, um möglichst gut das Gleichgewicht halten zu können. Da gehört aber auf jeden Fall viel Übung dazu.

Hallo Peachice, herzlich willkommen bei den Slackern. Es freut mich, dass Dir das Slacklinen so viel Freude bereitet hat. Ich denke am Anfang hat jeder so seine Probleme sich auf einer Slackline zu halten. Am besten klappt es bei mir, wenn ich mich auf einen Punkt am Ende der Line konzentriere. Wenn Du die Line nicht so hoch spannst (es reichen ja am Anfang ca. 30cm über Grund)könnte Dir ein Übungspartner ja auch die Hand beim Überqueren reichen. Somit wirst Du Dich auch viel besser auf Deine Bewegungen konzentrieren können und mußt nicht immer auf die Line oder die Füße schauen. Probier das ruhig mal aus und Du wirst feststellen, dass es später dann auch ganz ohne Hilfestellung gehen wird.

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