Bei welcher Sportart bekommt der Ball mehr Drall: Tischtennis oder Tennis?

2 Antworten

Um mal fürs Tennis einen Richtwert zu geben. Die Tennisprofis können dem Ball einen Drall mitgeben von etwa 3000 Umdrehungen pro Minute. Natürlich gibt es Spieler, zB Nadal, der meines Wissens als absolutes Extrem bis zu 6000 Umdrehungen schafft. Bei Tischtennis weiß ich es leider nicht. Allerdings sind solche theoretischen, oder besser extremen "Drallwerte" oft gar nicht unbedingt von Vorteil. Denn je mehr Drall der Ball hat, um so mehr Kraft wird für die Rotation aufgewendet und der Ball wird langsamer. Viel Drall bedeutet aber auch, dass der Ball aslo langsamer ist. Dafür ist mehr Winkelspiel möglich. Unterm Strich ist es sicherlich gut, wenn man soohl als Tischtennisspieler, als auch als Tennisspieler den Ball mit mehr oder weniger Topspin schlagen kann, aber es sollte auch nicht permanent mit zu viel Spin sein.

Du kannst beim Tischtennis dem Ball mehr Drall geben. Dies liegt zum Einen darin begründet, das der Tischtennisball wesentlich leichter und kleiner ist, was ihn schneller in eine in sich drehende Bewegung versetzt und zum anderen hat der Tischtennisschläger gegenüber dem Tennisschläger eine durchgehend geschlossene Decke/Fläche. Darüber kannst du den Ball wesentlich stärker anschneiden.

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Hallo, ich bin Steffen, 33Jahre alt und Vater eines 8 jährigen Sohnes. Er spielt mit vollem Einsatz Tischtennis und ist im Training mit der Beste. Trainieren tut er 2 mal wöchntlich im Verein und einmal im Fördertraining. Auch eine Einladung zum Leistungskader in einer Sportschule hat er bekommen welche wir aber ablehnten da er sonst nur noch on Tour wäre. Jetzt zum

Problem: Im Training ist er total konzentriert und macht alles super. Wenn es aber um etwas geht (ob Runde oder Rangliste) bricht er komplett ein. Er ist total "hibbelig" an der Platte und lässt sich nichts sagen. Sobald auch nur ein Kritikpunkt geäußert wird macht er im Kopf zu und wir könnten sofort heimfahren da der Tag gelaufen ist. Auch lässt er sich von anderen zum Rumhampeln und Blödsinn machen anstecken. Weiß aber nicht wann im Spiel dann schluss ist und versemmelt jeden Ball. Wir wissen nicht wie wir ihm da eine Stütze sein können und er einfach runterkommt um seine Leistung abzurufen. Er ist im Moment sein größter Gegner in der Sportsituation und bekommt es nicht in den Griff. Mittlerweile sind wir am überlegen ob wir überhaupt noch mitfahren sollen und ob es an uns liegt das wir da sind.

Kennt das jemand und hat einen Rat für uns? Er hätte soviele Möglichkeiten in Tischtennis weit zu kommen. Und es wäre mit sicherheit eine super Sache für sein Selbstbewusstsein wenn er das in den Griff bekommt.

Danke Steffen

ABER: Wir sind definitiv keine Eltern die ihn da um gedeih´ und verderben pushen wollen. Er soll Spass an der Sache haben und selbstbewusst werden.

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Hallo! Ich würde sehr gerne im nächsten Jahr (hab dann neue Arbeitszeiten und Lehre mit Matura fertig) mit Handball anfangen. Ich bin jedoch dann schon 22 Jahre alt. Während meiner Hauptschulzeit habe ich über die Schule Handballtraining genommen und war auch auf kleineren Meisterschaften. Hab zu dieser Zeit auch viele andere Sportarten ausprobiert und war hin und wieder auch bei den anderen Sportarten auf kleinere Meisterschaften. Das war so meine ,,sportliche Phase", die bis Anfang meiner Gymnasium-Zeit andauerte. Ich habe da sehr gefallen an den Handballsport gefunden. Leider Gottes hörte ich ab der 2-3 Klasse Gymnasium komplett mit jedem Sport auf. Ich hatte damals weniger Zeit, nicht die Möglichkeit und auch andere Dinge die mich davon abhielten. Auf jedenfall bin ich seit dem richtig unsportlich geworden und habe auch etwas zugelegt (ca. 15 kg!) seit ich mit dem jedem Sport aufgehört habe. Da ich jetzt aber zeitlich die Möglichkeit hätte und diese Sportart quasi ,,vermisse" und schon immer gerne ausüben wollte, möchte ich Sie gerne wieder in einem Verein betreiben. Das Problem ist eben nur, dass ich in den letzten 3-4 Jahren, nahezu absolut keinen Sport mehr gemacht habe und meine Konditionen ziemlich mieß sind. Glaubt ihr aber, dass es, mit dem nötigen Ehrgeiz, für mich dennoch möglich ist in diesen Sport einzusteigen und einigermaßen mitzukommen? Ich weiß nämlich das Handball auf jedenfalls eine anstrengende Sportart ist. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es auf das Level der anderen Spieler schaffen kann. Was sagt ihr? Kann ich mit 22 Jahren noch einsteigen? Oder wie sollte ich es am besten angehen?

Würde mich sehr über Meinungen freuen!

Liebe Grüße Katja

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