Ausdauertraining mit Betablocker, Auswirkung auf die HF und die Trainingsintensität

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Ist es normal, dass man irgendwann keinen Muskelkater mehr hat nach dem Sport?

Hallo zusammen, ich gehe 2-3 mal pro Woche ins Fitnessstudio und habe mittlerweile überhaupt keinen Muskelkater mehr nach dem Training. Ist das normal, da sich der Körper an das Training gewöhnt hat oder ist das ein Zeichen dafür, dass ich die Trainigsintensität vergrößern sollte?

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Ist es ungesund täglich 10 KM zu joggen und das für 10 Tage?

Mich würde das mal interessieren, weil ich sowas in der Art zur Steigerung meiner Ausdauer vorhabe

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Arrhythmien nur beim Sport ???

Hallo, Ich suchen einen Rat. Und zwar gehts darum das ich nur beim Sport eine Arrythmie in der Sinuskurve habe. Alles ging so vor ca. 3 Monaten los als ich vom Sport kam Kraftausdauertraining gemacht habe ging mein Puls nicht mehr runter und lag so bei 120 Schläge in ruhe, mit der Zeit baute sich dann auch eine Herzangst auf. Als ich Abends ein paar Schritte ging, ging der Puls auf 150 hoch und ich bekam mehr Angst. Erst als ich was kaltes getrunken habe ging der Puls runter auf 90 und später auf 80. ICh war die Nacht so aufgewühlt das ich kaum schlafen konnte. Am nächsten Tag zum Doc Blutdruck gut, Puls gut, also zur Sicherheit ein 24Std. EKG. womit ich mich auch belasten sollte also mit Angst zum Sport dort Krafttraining gemacht ( Maximalkraft ) und 30 min. Ergometertraining mit höchstbelastung 160 watt Puls so bei 157. Es geht mir gut in solch Pulsfrequenzen und ich meine mein Herz schlägt gut und alles ist bestens. Doch auf den EKG sind Arrythmien zu sehen und die nur beim Sport. Mein Doc sagte das, das nicht schlimm ist da der der Ruhepuls bei 57 ist und das die Arrythmie ehr vom Vegetativen Nervensystem kommt. Da ich ein sehr Körperbezogener Mensch bin achte viel auf mein Körper, ich leide auch an Somatoforme Störungen und bin Herzbezogen. Solch Atakke hatte ich schonmal auch beim Sport da ging der Puls auch nicht runter und ich musste mich kurz aushängen und mal strecken dann ging der Puls wieder runter. Nur beim letzten mal hat das nicht geklappt. Wenn ich mal im Rücken verkrampft und angespannt bin spüre ich mal die eine oder andere Extrasystole aber auf dem EKG waren nur 6 zu sehen ich war mal bei 200 von über 100000 Herzschlägen. Beim Sport ist mir nicht schwindelig und merke gar nix von dieser Arrythmie. Abends wenn ich zur ruhe komme und mein Puls fühle ist der meist bei 55-75. Ich muss dazu sagen ich bin Mann 36 Jahre, 110kg von 125kg. und nehme ein Betablocker Metoporol 100 und ein Antidepressive Fluvoxamin 50mg. Ich merke schon wenn ich von 150 Pulsschlägen beim Sport runtergehe auf 90 da wird mir leicht Schwummerig das spielt sich aber nach kurzer zeit wieder ein, trainiere auch ganz selten bei 150, liege meist bei 130-140 beim Ergometertraining und bei 130 beim Pumpen. Mein Doc sagt Dein Herz ist Gesund, trotzdem habe ich ein wenig Angst beim Sport da ich kürzlich im Netz gelesen haben das Arrhythmien zum Herztod führen können. Möchte ja auch gern ma wieder meine Kampfsportart nachgehen. Heute war ich schwimmen was ganz gut tat. könnt Ihr mir vielleicht weiter helfen und erklären warum eine Arrhthmie nur beim Sport auftreten kann und sonst ist da nix ??? hab auch schon gelesen das sowas von der Atmung kommen kann. Hab ja auch ab und zu mal solch Zwerchfellhochstand wo ich denn zur Hyperventilation neige. Für Antworten wäre ich sehr sehr Dankbar. Liebe Grüße angsthase77

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Optimaler Fettverbrennungspuls?

Hallo

Wenn ich 1 Stunde jogge oder am Crosstrainer bin, habe ich immer einen ralativ hohen Puls. 150-160 oder sogar mehr. Ich fühle mich wohl dabei und schaffe locker die eine Stunde. (Es ist zwar anstrengend aber nicht unangenehm). Jetzt habe ich aber vom optimalen Fettverbrennungspuls gehört. Und mein Fitnessstudio bietet so einen Test an, wo man den optimalen Fettverbrennungspuls ermittelt. Nun meine Frage. Sollte ich nach diesem Test dann nur noch nach diesem Puls laufen oder sollte ich weiter machen wie bisher? Sind solche Tests sinnvoll? (Kosten ja auch viel Geld)

Und ausserdem: Stimmt das überhaupt, dass wenn man am optimalen Fettverbrennungspuls trainiert, mehr Kalorien verbraucht als anders. Also ich kann mir das nicht ganz vorstellen. Denn wenn ich zB nur 130 Puls haben darf, dann muss ich meine km/h und meine Steigung gewaltig herabschrauben. Und damit soll ich mehr verbrauchen? Das glaube ich nicht so ganz. Bei einem Auto ist es ja auch nicht so. Je mehr ich ins Gas steige - desto mehr brauche ich, oder nicht?

Bitte um eure Antwort

Danke

Lg Julia

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Crosstrainer -mit welcher Trainingsintensität höchsten Kalorienverbrauch?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir einen neuen Crosstrainer gekauft, den ich gerne täglich nutzen möchte. Nun ist es so, dass mir das Gerät bei Stufe 4 anzeigt, dass ich mehr verbrauche, als wenn ich auf Stufe 5 oder 6 trainiere (mit mehr Widerstand). Allerdings schaffe erreiche ich auf Stufe 4 auch keine sehr höheren Puls als 120-125. Auf Stufe 6 würde ich etwa mit einem Puls von 136 laufen. Ich bin zwar langsamer, aber dafür ist doch die Anstrengung höher, wenn der PUls höher ist, oder? Für mich steht der Kalorienverbrauch im Vordergrund. Also mit möglichst wenig Zeitaufwand, viele Kalorien verbrauchen. Es ist mir dabei egal, ob die Kalorien aus Fett oder Kohlenhydraten stammen. Ich habe auch schon ausprobiert, mich vorne anzuhalten (wie einem Stepper quasi und nur mit den Beinen zu treten). Dabei erreiche ich auch bei Stufe 4 einen Puls von etwa 136, weil ich schneller treten kann. Wäre es also sinnvoll daher die Stufe 4 beizubehalten und den Crosstrainer wie einen Stepper zu benutzen?!

Ich hoffe, dass meine Frage nicht allzu absurd klingt und sie mir jemand beantworten kann. Außerdem möchte ich ihn täglich für etwa 60 Minuten nutzen. Ich denke nicht, dass ich mich dabei überanstrenge.

Ich danke im Voraus für die Antworten,

vielen Dank - lg Sabrina

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Crosstrainer und Abnehmen: Mehr Geschwindigkeit oder höhere Intensität bei Bluthochdruck?

Hallo zusammen,

ich möchte abnehmen und zusätzlich zur Ernährungsumstellung trainiere ich mit dem Crosstrainer und fahre Fahrrad. Mein maximaler Puls ist durch den Bluthochdruck auf 120 BpM begrenzt und meine Frage bezieht sich auf 2 h auf dem Crosstrainer:

Ist es sinnvoller, niedrige Intensität bei möglichst "hoher" Geschwindigkeit, oder die maximale Intensität, die bei 120 BpM erreichbar ist? Oder vielleicht ein Programm, mit wechselnden Intensitäten?

Danke für die Antworten.

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