Aufwärmen beim Kraftsport unnötig?

2 Antworten

Ja, da hört man viel. Du solltest es machen, wie es für dich angenehm ist. Ja sicher ist das Dehnen danach sehr wichtig. Aber um beweglicher zu sein finde ich davor dehnen nicht falsch, gerade auch um Verletzungen vorzubeugen, die bei richtiger Technik im Kraftsport vielleicht nicht so gegeben ist. Aber ich fühle mich dann wohler. Und ich habe auch von Studien gehört, die sogar empfehlen zwischen den einzelnen Sätzen zu dehnen...

Also, diese Ärztin müsste mir schon wirklich gute Erklärungen geben, und ihre Thesen untermauern. Ich hab ein paar Gegenargumente: Wenn Du Aufwärmst (mit den spezifischen Bewegen, also Aufwärmsätze machst) werden die an der Bewegung beteiligten Gelenke "geschmiert", die Sehnen werden elastischer, und dein Nervensystem wird auf die Belastung vorbereitet. Selbst die intermuskuläre Koordination (das Zusammenspiel mehrerer Muskeln) wird verbessert, sprich, du bist besser auf die Kraftübung vorbereitet. Nach dem Krafttraining Dehnen ist Schwachsinn. Der Muskel ist verletzt, und hat eine hohe Spannung. Die Spannung kriegst Du nach hartem Krafttraining gar nicht richtig raus, es wird Dir nur gelingen Teile des Muskels zu Dehnen, und schlimmstenfalls zu Überreizen. Mach gesonderte Dehnheiten um gegen Verkürzungen vorzubeugen, am Tag danach.

Schmerzen und Schwellung am re. Schienbein seit 2 Monaten

Hallo Zusammen,

ich (Anfang 30, BMI 28) hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich schwimme 3 mal die Woche über längere Distanzen und fahre immer wenn es das Wetter zulässt Mountain-Bike (Schönwetterfahrer ;-). In meinem Beruf sitze ich allerdings durchgehend.

Seit ca. 2 Monaten habe ich Schmerzen im rechten Schienbein (vorne rechts außen). Es handelt sich um einen eher "ziehenden" Schmerz der tagesabhängig mal stärker, mal schwächer ist. Einen erkennbaren Zusammenhang zwischen der sportlichen Beanspruchung habe ich nicht feststellen können. Neben den Schmerzen habe eine Schwellung rechts außen am Schienbein auf halbem Wege zwischen Knie und Ferse bemerkt. Die Schwellung ist analog zum Schmerz mal stärker mal schwächer ausgeprägt. In ihrer maximalen Ausbildung erhöht die Schwellung den Umfang des re. Beines um ca. 2 Zentimeter im verhältnis zum Linken). Der Schmerz ist zwar immer da, aber nicht unerträglich. Weshalb ich keine größeren Einschränkungen habe.

Bitte schreit jetzt nicht Arzt. Da war ich bereits. Und zwar bei mehreren. Nur sind die Ergebnisse und Behandlungsvorschläge höchst unterschiedlich. Während mein Hausarzt von einer "Faszie" (er meinte Wahrscheinlich eine Muskelhernie) sprach. Die ich mit etwas Eis und Bein-Hochlegen loswerde, kam ein zweiter Arzt zum Ergebnis Muskelhautentzündung. Diese wäre mit Geduld und ggf. Ibuprofen zu kurieren. Sport wie Schwimmen, was das Bein nicht allzu-stark belaste, sei OK. Sofern der Schmerz in 4-6 Wochen noch da sei, solle ich nochmals kommen. Nachdem beides nicht geholfen hat und ich inzwischen 2 Monate später noch keinen Schitt weiter bin, bin ich vorgestern in eine Polyklinik gegangen. (Ich bin inzwischen umgezogen. Deshalb habe kann ich nict mehr zu dem oben genannten Arzt.). In der Polyklinik wurde ich von einem Arzt zum nächsten weitergereicht. Am Ende bin ich bei einem Herrn gelandet, der meinte es sei eine Muskelentzündung. Er empfahl, dass ich diese mit einer gezielten Wärmebehandlung (7x mal für die kommende Woche) und abends privat mit (super heißen) Fuß/Bein-Bädern kurieren könne. Nachdem ich gestern nun meine erste Anwendung hatte, war die Dame, welche diese durchführt, mehr als verwirrt und frage: "Wieso ich bei einer bereits 2 Monate andauernden Schwellung eine Wärmebehandlung bekäme."

Meine Fagen an euch: Irgendwie scheint mein medizinisches Problem unterschiedlichste Reaktionen hervorzurufen. Was könnte ich haben und welche Behandlung ist die Richtige. Äußerlich ist am Bein nichts zu erkennen. Also Verfärbungen etc; Nur die Schwellung, welche aber so großflächig ist, dass man sie nur erkennt, wenn man weiß nach was man schauen muß und man das andere Bein als Referenz daneben legt.

Danke bereits im voraus,

Matze

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an welchen faktoren kann es liegen dass man im sprinten plötzlich langsamer ist?

hatte gestern einen wettkampf. 60m bestzeit sind 7,44 sekunden und habe vor 8 monaten mit leichathletik begonnen (18 jahre) und den ersten wettkampf im dezember gehabt-gestern war insgesamt der 4. in jedem bin ich bis jetzt sowohl in vor-und endläufen 7,44 und 7,45 gelaufen. doch gestern im vorlauf plötzlich die überraschung: 7,59. trotzdem noch mit glück in den endlauf gekommen mit einer zeit von 7,54. bitte nicht fragen warum ich mich beschwere hört sich sehr wenig an aber im sprinten ist das schon sehr viel^^ ich bin in den letzten wochen auch ein wenig mehr gelaufen als sonst in sachen grundlagenausdauer, hat das laufen vielleicht mich langsamer gemacht? außerdem war ich mit dem aufwärmen ca. 10 minuten schneller fertig als sonst ( 1 stunde vorher angefangen). geschlafen und gegessen wie immer vor einem wettkampf. mein trainier meinte es sei normal für einen anfänger kleine leistungsschwankugnen zu haben zumal ich nicht seit meiner kindheit diesen sport mache und der körper lange braucht um sich an diese art von belastung und training zu gewöhnen. oder liegt es vielleicht sogar an meiner eigenen faulheit? ich hab mein oberkörpertraining ein wenig vernachlässigt,sprich crunches,rückenübungen, explosivkraft in brust und armen. ist das ev ein faktor? tut mir leid für die viele fragen auf einmal aber ich ein wenig angst dass ich mein vorheriges niveau nicht halten kann obwohl ich mich eigentlich auf eine 7,3er zeit steigern wollte-_- das nagt an der motivation.schonmal danke^^

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Aufwärmen+dehnen vor Joggen?

Guten Tag.

Ich laufe 1-2x die Woche ca. 60-70min. Nach etwa 30min fühlen sich meine Knie etwas "erschöpft" an, tun jedoch nicht weh. Manchmal verschwindet dieses Gefühl sogar zum Ende.
Am nächsten Tag habe ich aber wieder das Gefühl, als wären die Knie etwas erschöpft, sodass ich sie z.B. beim Treppensteigen etwas schone.

Würde es etwas bringen, wenn ich mich vor dem eigentlichen Laufen etwas aufwärme? Ich fange normalerweise auch sehr langsam an.
Würde es aber etwas bringen, wenn ich z.B. 10min langsam laufe, mich dann etwas dehne und dann weiterlaufe?

Zur Info: 178cm, 72kg, durchschnittlich trainiert. Ich laufe seit über 3 Monaten regelmäßig, bei einem Durschnittspuls von 150-155 und verwende gute Laufschuhe.

Vielen Dank im Voraus!

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Leises aufwärmen

Hey,

Ich wollte mich jeden Morgen ein paar Minuten dehnen... Natürlich nicht ohne mich vorher aufzuwärmen. Aber daran würde es wenn dann scheitern - ich wohne nämlich in einer hellhörigen Wohnung und wenn ich anfange seilzuspringen würden meine Nachbarn denken ich hätte mir ein paar 80kg Hasen gekauft.... Kennt ihr ein paar gute Aufwärmübungen die man leise machen kann?

Vorzugsweise möchte ich dabei die Beine aufwärmen

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Richtiges Aufwärmen vor dem Laufbandtraining

Hallo an euch Experten :) Ich brauche von euch einen guten Tip, wie ich mich am besten aufwärme, bevor ich aufs Laufband gehe...im Moment wärme ich mich allgeimein auf, in dem ich 8 - 10 km Fahrrad fahre. Danach kommt dann das Laufband zum Ausdauertraining. Ich merke aber immer in den ersten Minuten, dass ich nicht "richtig" aufgewärmt bin, z.B. spüre ich anfänglich immer eine gewisse "Schwere" in den Waden. Was sollte ich verändern? Stretching? Und wie am besten?

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Aufwärmen vorm Radfahren?

Wärmt Ihr Euch vorm Radsport auf? Wenn ja wie? Auch Dehnübungen? Ist die Gefahr von Zerrungen groß beim Radsport?

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