Atmung beim Schwimmen

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Hallo, ein gutes Atemtraining wär das hier: im Wasser stehen, so dass der Kopf noch gut rausschaut. Dann ruhig und gleichmäßig ein- und ausatmen. Wenn die Atmung gleichmäßig ruhig geworden ist, dann beim Ausatmen einfach untertauchen und da Blubberbalsen machen bis die Luft aus ist, dann auftauchen Luft holen und wieder untertauchen... Hier ca. 10 Wiederholungen, dann lange Pause und dann nochmal.
Dann beim einfachen, langsamen Brustschwimmen lange Tauchphasen machen und da ausatmen. Beim Armzug nach vorne oben einatmen. Nach einiger Zeit Übung wirst du sicher besser werden.

... schön Jippie, gute Übung...!!! Bitte den Stiel auch noch mal kontrollieren! Wenn ame und Beine sich in der Bewegung überschneiden, dann klappt es meißt auch nicht mit der atmung! Dewegen erst die og. Übungen machen, dann beim Schwimmen erst arme dann beine machen... treiben lassen... ausatmen... beim durchziehen der arme (!!!) einantmen.... beine ... arme... gleiten usw... Nicht aufgeben & durchhalten! Dann später die Sequenzen kürzen... Ach am besten erst mal bei einer Schwimmart bleiben. GGF. Rückenschwimmen zur Entpannung!

LG U

Schwimmplan 50m Kraul 37s->33s

Hallo,

ich würde gerne meine Zeit bei 50m Kraulen so schnell wie möglich auf unter 33s bringen. Aktuell liegt sie bei ca. 37s.

Geschwommen bin ich schon Jahre nicht mehr und aufgrund einer Knieverletzung/OP habe ich auch so gut wie keinen Sport der Ausdauer oder Geschwindigkeit verbessern würde gemacht. In den letzten 12 Monaten war ich jedoch regelmäßig ca. 2 mal die Woche im Fitnessstudio. Dort war ich ca. 10 Minuten auf dem Ergometer zum Aufwärmen und habe dann nur noch Geräte und Gewichte zum Muskelaufbau gemacht. Anfang Januar habe ich dann ein neues Kreuzband bekommen und konnte zwei Monate so gut wie gar nichts machen. Seit März mache ich aber wieder nahezu normal Sport im Fitnessstudio. Ich bin 32 Jahre (männlich) und durchaus sportlich. Ich habe früher viel Fussball gespielt und war ganz gut im Langstreckenlauf.

Aufgrund einer Wette "muss" ich aber meine gestern gemessene Zeit von 37s auf 50m mindestens auf 33s senken. Dies sollte nicht mehr als 4 Wochen dauern. Wäre eine solche Leistungssteigerung utopisch oder ist sie durchaus machbar? Wie kann man das am besten trainieren? Da mein Knie noch nicht vollständig ausgeheilt ist, kann ich keinen Schwimmstil o.ä. machen welcher "aufs Knie geht". Brustschwimmen mit dem typischen Beinschlag fällt also weg. (Ich muss mich ohnehin nur im Kraulen verbessern.) Sollte ich nun auf den Kraftsport ganz verzichten und nur noch Schwimmen? Wie oft und wie lange sollte ich in der Woche schwimmen?

Vielen Grüße

Martin

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Tipps für Sporttest - Frage zum Laufbewerb und Schwimmen

Hallo Leute!

Nun, nach etlichem Monaten des Trainings ist es soweit.

Am Freitag hab ich meinen Sporttest, auf den ich schon solange warte.

Anfangen wird das ganze mit einem Bewegungs/Koordinationstest in Form eines Parcours (hab ich bereits geübt und bin motiviert den zu machen). Dann Liegestütze (21 Stk^^) sind kein Thema (mach es mehr über Brust!)

Danach kommen wir zum Laufen (3000m, Rundkurs je 400m Runde) - und zu meiner ersten Frage:

ich habe auch heute nach einem schnellen Lauf (14 km/h) gemerkt, dass ich nach 2 km Seitenstechen bekomme. Trotz Anpassung der Atmung passiert das. Ich halte den Schmerz natürlich zurück so gut es geht (die Stelle festhalten und richtig "anpacken" hat geholfen aber nur wenige meter!). Nun meine Frage, da ich bis Fr jetzt nicht mehr laufe (morgen + do PAUSE!): Wie kann ich am ehesten bzw. wie würdet ihr ein (falls es beim Wettbewerb passiert) Seitenstechen vermeiden bzw. wenn es kommt welche Maßnahmen würdet ihr empfehlen?

Dass nix gegessen wird vorher ist klar und solche sachen. Aber was kann man tun wenn es wirklich auftritt? Ich will nicht pausieren / gehen. Das wäre für die Zeit fatal!

Danach kommt das Schwimmen - und da hab ich nur mehr eine Frage. Aufwärmen (Dehnen, Arme kreisen) ja nein? Und wie würdet ihr schwimmen? erste Runde mit 70% und dann erst volle pulle oder sofort los?

Merke nämlich dass es kaum nen Unterschied macht ob ich jetz gleich vollgas gebe und dann in der letzte runde mir schwer tu oder ob ich zügig aber nit schnell starte, und dann ab der zweiten runde die frequenz erhöhe!

Danke :) Lg

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Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Trainingsplan erstellen (Schwerpunkt: Rettungsschwimmen) - Tipps?

Hallo,

in der Schule beginnen wir nächste Woche mit dem Thema "Rettungsschwimmen" - eine der wenigen sportlichen Disziplinen, die bei mir auf Interesse stößt.

Nun möchte ich mir einen Trainingsplan erstellen, der speziell auf das (Rettungs-)Schwimmen abgestimmt ist, aber nicht nur Schwimmtraining beinhaltet (also auch Kraft- und Ausdauerübungen außerhalb des Wassers). Ich besitze keine Trainingsgeräte (bis auf Hanteln) und gehe nicht ins Fitnessstudio. Außerdem bin ich weder besonders sportlich noch unsportlich.

Wie beginne ich am besten? Welche Schwerpunkte sollte der Trainingsplan setzen? Wie schaut es mit Ruhepausen aus (die ich ganz sicherlich benötigen werde ;) )? Wie sieht es mit der Ernährung aus?

Vielen Dank im voraus

Marie

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