Atmung beim Ausdauersport (Radfahren, speziell Mountainbike)

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf die Atmung brauchst Du weniger zu achten, sondern sie stellt sich automatisch richtig ein.

Vielmehr sehe ich Dein Problem darin, dass Du das Radfahren nicht gezielt trainierst, sondern offensichtlich nur so fährst.

Um im Radfahren die Ausdauer zu trainieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Intensität, Häufigkeit und Dauer. Intensität bedeutet, dass Du sie so wählen solltest, dass Du eine eher moderate Belastung hast, etwa 60 bis 70 Prozent der individuellen maximalen Herzfrequenz. Eine zu hohe Intensität ist für das Ausdauertraining ineffizient, weil die Energiebereitstellung ineffizient ist.

Die Dauer ist wichtig, weil hierüber bestimmt wird, wie lange Du die Belastung letztlich durchhältst. 30 bis 50 Kilometer am Stück zu fahren, reichen letztlich nicht aus, um auch 80 Kilometer ohne Probleme fahren zu können. Daher solltst Du schon Deine Trainingsleistung an die angestrebte Fahrleistung anpassen.

Dann kommt es auch auf die Häufigkeit an. Wer nur einmal die Woche trainiert, wird nicht an die Leistungen anknüpfen können, die jemand erreicht, der öfter trainiert. Um hier eine nennenswerte Verbesserung zu erreichen, sollte man schon mindestens dreimal die Woche auf dem Rad trainieren.

Bin ich mit 24 zu alt für einen Verein?!

Ich bin nun 24 Jahre alt und betreibe seit ich 15 bin fast täglich Ausdauersport, meist Joggen weil das am unkompliziertesten ist, kann ich jederzeit und überall ausüben. Jedoch bin ich es nun leid, immer alleine am Weg zu sein, obwohl ich das früher gerne mochte. Was ich immer schonmal probieren wollte, war Volleyball, da ich aber keinerlei Erfahrung darin hab und in meinem Freundeskreis sich niemand dafür interessiert, wollte ich nun in einen Verein gehen.

Aber das ist gar nicht so einfach, entweder sie haben keine Anfängerkurse oder mittlerweile kommt es mir so vor, als ob ich ihnen zu alt wäre ... das finde ich sehr schade, wenn jemand einen Sport erlernen will, unabhängig vom Alter, dass ihm da so ein Riegel davor geschoben wird.

Hat jemand in meinem Alter auch noch in einem Verein angefangen? Bzw. war es auch schwierig, einen passenden zu finden, der einem aufgenommen hat? Langsam bin ich am verzweifeln bzw. finde es halt sehr schade, da ich denke dass ich in einer guten, sportlichen Verfassung bin, und das Alter doch keine Rolle spielen sollte :-(

...zur Frage

Motocross. Nach Unfall immer schlechter

Hallo zusammen, ich habe ein Problem, dass mich momentan sehr quält. Ich fahre seit einigen Jahren leidenschaftlich gerne Motocross. Auch Rennen und Wettbewerbe fuhr ich bis vor 1 Jahr recht erfolgreich mit.

Nun hatte ich vor ca einem Jahr 2 Unfälle hintereinander, die beide sehr schmerzhaft waren und eine lange Pause erzwangen.

Lust auf diesen Sport habe ich weiterhin und übe ihm nach der Genesung auch weiterhin aus. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem Training schlechter werde. Ich kann nichtmehr das bringen, was ich vor den Unfällen geschafft habe. Auch die Ursache kann ich ausmachen: Es ist Angst!

Ich fahre Hindernisse und Sprünge immer langsamer bzw gar nicht mehr. Nehme ich mir dann den Mut und will in der nächsten Runde eben diese Hindernisse so wie früher bewältigen, bekomme ich wenige Meter davor diesen abrupten Angstimpuls im Kopf, bremse und fahr nebenher.

Jede kleine "Ausserplanmässigkeit" beim Fahren zwingt mich wieder weiter nach unten. Also rutsche ich mal kurz weg, ohne dass etwas passiert, ohne bin ich knapp einem Sturz entgangen, so kann ich auch diese Stellen nichtmehr unbezwungen befahren.

So wie es momentan ist, macht der Sport keinen Spass, bzw auch keinen Sinn. Ich weiss nicht wie ich die Blockade aus meinem Kopf gelöst bekomme.

Ich fahre so gern, ich übe auch mehrmals wöchentlich, wie damals. Aber ich schaffe einfach keine Verbesserung mehr.

Ich möchte den Sport nicht wechseln, sondern einen Auslöser finden, der mich wieder weniger ängstlich fahren lässt. Rein technisch und körperlich kann ich so ziemlich jeden Sprung und jedes Hindernis meistern, aber mein Kopf stellt sich da in den Weg.

Ich hoffe nun, dass ich einige ähnliche Erfahrungen hier lesen kann, bzw man mit Tips geben kann, wie ich aus diesem "Teufelskreis" wieder herauskomme.

Ich danke Euch sehr.

Viele Grüße Marco

...zur Frage

Kopfschmerzen beim Bodyforming

Hallo,

gehe jetzt seit ca 4 Monaten wieder ins Studio und sehe erste Erfolge freu (ich bin jetzt nicht megamuskulös geworden aber man sieht es verändert sich langsam etwas)

Nun bin ich letztens stark vllt. sogar über meine Grenzen hinaus gegangen (beim Butterfly), dabei hat es sich angefühlt als hätte ich mich im Nacken verspannt und ich habe direkt extreme Pochende Kopfschmerzen auf der Kopfseite der Verspannung bekommen. Habe dann noch 3 Sätze Pushdowns mit längeren Kopfschmerzen die bei der Anstrengung selber unerträglich werden und danach langsam abklingen durchgehalten und bin dann für eine Woche nach Hause (wollte schon früher wieder aber hatte immer das Gefühl das ich vom Nacken her Kopfschmerzen bekomme). Heute war ich wieder Trainieren bei der ersten Übung (Bankdrücken) hat sich schon angedeutet was folgen wird. In der Bizepspresse sind die Kopfschmerzen dann unerträglich geworden und ich bin nach Hause. Zur Info ich trinke sehr viel und habe heute extra auf die Atmung beim den Sätzen geachtet. Hatte jmd. schonmal etwas ähnliches? Habe in einem anderen Forum gelesen man soll einfach 2 Wochen mit dem Training aussetzen und dann sei alles wieder gut ?!

MfG Timo

...zur Frage

Schwindelgefühl nach Sport

Hallo, ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mir beim laufen oder fahrradfahren immer schwindelig wird und mir schnell die puste ausgeht. Ich bin 15 Jahre alt und wende mich erstmal ein ein Forum statt den Arzt zu nerven. Ich habe vor einem Jahr mit Badminton aufgehört, ich habe 4 Jahre lang gespielt und war ziemlich gut, hatte auch gute Kondition. Ich habe, vor einem 3/4 Jahr, für ungefähr einen Monat täglich gekifft, was ich jetzt nur in äußersten ausnahmen mache oder garnicht. Ansonsten rauche ich nicht und trinke relativ seltend. Jetzt laufe ich 50 Meter oder fahre eine kurze strecke mit dem Rad und kann nicht mehr (Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Übelkeit) Meine Frage ist ob es an dem Grass lag oder es auch etwas anderes sein könnte ? und ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht. Ich würde gerne wieder mit meinem Sport anfangen geht aber schlecht mit den Vorraussetungen. Danke in vorraus MfG nTllla

...zur Frage

Schlechte Beine, gleichbleibender Ruhepuls

Ich fahre viel Rennrad und seit einigen Wochen fällt mir immer wieder auf das mein morgendlicher Ruhepuls nach harten Trainingseinheiten kaum bzw. nur gering ansteigt. Ich benutze auch den Polar OwnOptimizer und der zeigte jeweils auch nur normal an. Z.B. diese Woche bin ich am Di 2h Intervalle gefahren und am Mi und Do jeweils 3h Ausdauer. Mein Ruhepuls hat sich aber seither nur von 51 auf 55 gesteigert. Früher wäre er nach solchen einheiten locker bei 65 gelandet.

Könnte man natürlich meinen dass ich doch eigentlich gut erholt sein müsste, meine Beine sind aber heute total leer und schwer, so dass ich heute nur noch Regeneration fahren kann.

Kanns sein dass mein Kreislauf eigentlich gut trainiert ist aber meine Beinmuskulatur hier leistungsbegrenzend ist oder woran kann dass liegen dass sich mein Ruhepuls selbst nach hartem Training kaum von dem Ruhewerten abhebt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?