Arzt ruft bei meinem Physiotherapeuten an, wie soll ich damit umgehen, bzw. wie wird mein Physiotherapeut darauf reagieren?

3 Antworten

Dein Hausarzt hat eine ganz klare Diagnose auf das Rezept geschrieben und eine Therapieempfehlung. Wenn dein Arzt sich jetzt mit dem Therapeuten in Verbindung setzt, ist das doch nur gut. Dann können die beiden direkt absprechen, das für deine Genesung wichtig ist. Klar könntest du die Praxis wechseln, wenn du dich dort nicht wohl fühlst. Sollte das der Fall sein, würde ich dem Therapeuten sagen warum.

Hi,

Dein Arzt hat eine Diagnose gestellt und auf der Überweisung zum Physiotherapeuten klar geschrieben, was dieser auf Grund Deines Krankheitsbildes zu tun hat. Dies hat sich der Physiotherapeut auch durchzulesen und zu befolgen. Er kann und darf nicht eigenmächtig anders verfahren, als vom Arzt vorgeschrieben.

Wenn sich also einer mulmig fühlen sollte, dann Dein Physio! Ich habe in einer vergleichbaren Situation meine Krankenkasse angerufen und geschildert, dass ich kein Vertrauen mehr zu meinem Physio habe und den Therapeuten wechseln möchte. Dies war problemlos möglich.

Schlussendlich musst Du aber selbst entscheiden, ob Die weiterhin bei Deinem jetzigen Physio bleiben möchtest.

Gruß Blue

Mach dir beim nächsten mal nicht so viele Gedanken 

Wird schon schief gehen!

Bänderriss Sprunggelenk Fußball Pause

Hallo Zusammen, ich spiele seit 22 Jahren Fußball. Hatte dabei schon links und rechts jeweils zweimal alle drei Bänder gerissen. Es wurde 4 mal operiert, jeweils vom gleichen Arzt. 2005 war der erste Bänderriss, dann folgten 2008, 2010 und 2011. Ich konnte immer nach ca. 6 Wochen wieder ins Training einsteigen und hatte nur anfänglich ein leichtes ziehen im Sprunggelenk. (Hatte immer eine Bandage mit Gummi / Klettband zum überkreuzen)

Jetzt am 07.06. bin ich beim spiel wieder umgeknickt. Ohne Bandage. Es war ein ganz dumpfes knacken im Gelenk zu spüren. Sind dann auch direkt am nächsten Werktag wieder zum Arzt, der hat geröngt usw. Diagnose: laut ihm ist 1 Band ab und ein zweites überdehnt oder angerissen. Was er ja anhand der Röntgenbilder nicht sehen kann sondern nur durch sein abtasten und seine Griffe erahnen kann. Ein MRT / CT braucht man nicht meinte er, da es so verheilen muss und man ja bei einem Band nicht operiert. Ich habe dann wieder die altbekannte schiene bekommen, die ich Tag und Nacht tragen musste, kühlen, hochlegen und viel Salben. Nach ca. 3 Tagen war die Schwellung schon komplett weg und ich konnte normal gehen. Auch Treppen waren kein Problem mehr - alles schmerzfrei. Am 16.06. hatte ich jetzt Nachkontrolle, da meinte er, ich kann die Schiene dann weglassen wenn ich keine Schmerzen mehr habe, und es sei nur noch ein Bluterguss drin. (es kam jetzt gestern ein minimaler blauer Fleck zum Vorschein) Bei meinen anderen Bänderrissen hatte mein Fuß alle möglichen Farben angenommen. Da wir am Sonntag noch ein wichtiges Relegationsspiel haben und ich ja schmerzfrei war habe ich gefragt wie es denn mit FUßball aussieht, dann meinte er, gut getaped kann ich es schon versuchen. Ich war dann gestern erstmal joggen - und merkte gleich, dass es nicht gut ist. Anfang ging es schwer aber so nach 1-2 km konnte ich normal laufen. Nach den 6km fühlte ich mich gut und der Fuß ist auch nicht wieder angeschwollen, tat auch nicht weh. Fußball lasse ich trotzdem sein.

Meine Frage: Beim Joggen merkte ich im Knöchel wie so eine kleine Blockade, wie wenn etwas knacken will aber es noch nicht geht. Kann es sein, dass meine Kapsel / Knöchel auch was abbekommen hat? Hätte er das auf den Röntgenaufnahmen sehen müssen? Würdet ihr jetzt mal abwarten oder auf eine Kernspinnuntersuchung beharren? Oder nochmal zu einem anderen Arzt gehen? Meine Schiene Trage ich trotzdem noch Tag & Nacht weil ich es einfach nur so kenne dass unter 4-6 Wochen gar nichts geht. Ich finde die Aussagen vom Arzt seltsam im Vergleich zu den letzten 4 mal wo wirklich alles ab war.

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