Antrittsschnelligkeit trainieren

3 Antworten

Zu diesem Thema wurden hier schon viele Fragen gestellt, die auch kompetent und hilfreich beantwortet wurden. Schau mal unter http://www.sportlerfrage.net/tag/schnelligkeit/1 In deinem Fall würde ich aber sagen, dass du eigentlich eh schon oft genug trainierst. Mehr geht da eh nicht, wenn du in deinem Fußballtraining hart genug trainiert. Es ist also die Sache deines Trainers, dass er eure Antrittsschnelligkeit intensiv genug trainiert.

„... dass man Schnelligkeitstraining nur im vollkommen erholten Zustand machen soll...“ Diese Aussage ist schon richtig. Aber es geht hier um eine neuronale Erholung, also um eine Erholung der Nerven, die die Muskeln aktivieren. Es geht nicht um eine muskuläre Erholung, welche die Muskeln benötigen, um nach einer Trainingseinheit die verbrauchten Energiereserven aufzufüllen und um zerschlissene Muskeleiweiße wieder aufzubauen, wozu man den Muskeln nach einer intensives Trainingseinheit ein bis zwei Tage einräumen sollte. Beim Schnelligkeitstraining steht statt dessen die Aufgabe im Vordergrund, die Muskulatur mit maximaler Wiederholungsfrequenz zu aktivieren und das ist eine Leistung des Nervensystems, dass sich für diese Aufgabe in wesentliche kürzeren Zeiträumen erholt.

Außerdem bezieht sich die oben stehende Forderung auf die Belastungsdichte von Schnelligkeitsübungen innerhalb einer Trainingseinheit. Konkret sollte man Schnelligkeitsübungen, also Übungen mit maximalen Kontraktionsgeschwindigkeiten, mit recht großen Zwischenpausen wiederholen. Diese Pausen hängen natürlich vom allgemeinen („zentralen“) Ermüdungszustand ab, aber nicht von der („lokalen“) Ermüdung der Muskeln. Zwischen einzelnen Kurzsprints solltest du also Pausen von mehreren Minuten (bis zu 5 min und mehr) einlegen, die du mit lockerem „Traben“ füllen kannst. Solltest du davon mehrerer Serien ausführen, kannst du ruhig mit Pausen zwischen den Serien von ¼ bis ½ Stunde planen.

Wurden meine Muskeln in der Muskelaufbauphase durch 3h Fitnessstudio Training abgebaut (kataboler Zustand)?

Hallo. Ich bin 20 Jahre alt und männlich. Ich trainiere schon 2 1/2 Monate im Fitnessstudio und bin in der Massephase (Muskelaufbauphase). Ich achte zudem auf meine Ernährung. Ich trainiere immer jede Woche dienstags (Drücktag/Push Day) meine Brust, Schulter/Nacken und Trizeps. Donnerstags meine Beine und samstags (Ziehtag/Pull Day) meinen Rücken, Bauch und Bizeps. Ich mache zu jeder Übung 3 Sätze mit jeweils 10 Wiederholungen. Das Fitnessstudio Training geht bei mir immer 1h- 1 1/2h. Dabei mache ich noch 8 Jahre Leichtathletik. Montags 2h und freitags 1 1/2h. Mein Fitnessstudio ist leider für 1 Woche zu seit letzten Samstag und für 1 Woche haben wir kein Leichtathletik mehr. Deshalb hatte ich vor für 1 Woche in ein anderes Fitnesstudio zu gehen und dort weiter meine Muskeln zu trainieren. Am Montag war ich das erste mal und hab dort meinen Rücken, Bauch und Bizeps trainiert. Heute meine Brust, Schulter/Nacken und Trizeps, aber leider 3h! Normalerweise trainiere ich 1h - 1 1/2h. Ich bin in dem neuen Fitnessstudio nicht zurecht gekommen. Ich habe die Geräte gesucht und die Geräte waren meist besetzt, weil viele Leute dort trainieren. Zudem habe ich 4 neue Geräte probiert. Normalerweise trainiere ich mit 11 Geräten, aber heute mit 15 Geräten. Ich habe 2h vor dem Training Nudeln gegessen zu Mittag und 1 1/2h vor dem Training 5g Creatin und 5g BCAA zu mir genommen. Zu Frühstück, ca. 4 1/2h vor dem Training, 100g Haferflocken mit 300ml Milch und 2 Orangen. Nach dem Training habe ich nach 15min schnell einen Döner gegessen, weil ich auf meinen Bus warten musste. Und ca. 30min später habe ich 25g Eiweiß vom MyProtein Eiweiß (Eiweißshake) mit 400ml Milch zu mir genommen. Wurden nun meine Muskeln abgebaut (kataboler Zustand) durch 3h Training??? Bin besorgt. Bitte um eure Antworten. Danke im Vorraus.

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Frage Bestmögliche Zeit (2000m), in 5 Monaten?

Ich habe ein kleines Problem und hoffe dass mir vielleicht jemand behilflich sein kann!

Es geht um folgendes: Ich habe in etwas mehr als 5 Monaten (am 23.Mai) eine sportliche Abschlussprüfung (ich gehe noch zur Schule und bin 17 Jahre alt). Diese Prüfung ist verpflichtend, da ich eine Schule mit einem Schwerpunkt auf die Sportliche Entwicklung besuche, also unsportlich bin ich sicherlich nicht, ABER: im Laufen vollkommen untalentiert! Ich müsste Ende Mai die 2000m in etwa 9 Minuten schaffen, was für manch einen vermutlich sehr langsam ist, nur laufe ich diese im Moment mit Ach und Krach in 12 Minuten, generell ist meine Ausdauer nicht die beste, auch wenn ich mir das nicht ganz erklären kann, aber für Verbesserungsvorschläge oder Erklärungen bin ich offen!

Da ich mich in dem Bereich nicht allzu gut auskenne wäre es lieb wenn mir einer sagen könnte was überhaupt realistisch wäre, und wie ich es erreichen könnte, also welche Art von Training (Intervalle oder Dauerläufe?).

Wie oft sollte ich denn Trainieren? Ich trainiere einmal pro Woche die Maximalkraft(Zeitpunkt flexibel!) und habe Montags, Mittwochs und Donnerstags je 2-3 Sportstunden die relativ fordernd sind und mir ist es sehr wichtig, dass mein Körper genug Erholung hat, damit ich nicht ins übertraining komme und sich die Leistung sogar verschlechtert!! (Falls die Information hilfreich ist, wir trainieren Geräteturnen, Schwimmen, Ballsportarten, Kräftigung oder Leichtathletik, also sehr umfangreich).

Andere vielleicht hilfreiche Informationen: Ich bin weiblich, 165cm groß, wiege 52-53kg und habe einen Körperfettanteil von etwa 16/17%.

Danke schon im Voraus!

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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Mei Körperfett verringert sich einfach nicht, was kann ich noch tun?

Hallo ihr Lieben, so langsam bin ich echt am verzweifeln und erhoffe mir von euch einen Rat. Zunächst zu mir. Ich bin weiblich, 23 Jahre jung, 172 cm Groß und wiege 71 KG. In der Beziehung mit meinem Ex habe ich viel zugenommen und wog eine Zeit 74 KG. ( kaum noch sport und nurnoch ungesundes gegessen) Als dann Ende letzten Jahres schluss war, habe ich angefangen etwas zu ändern. Ich habe mit Muay Thai angefangen ( mache ich nun schon knapp 1 Jahr) und habe meine Ernährung umgestellt. Ich habe es dann auch von 74 kg auf 70 kg geschafft...und jetzt ist quasi ein Abnehmstopp. Ich gehe nun Montags zum Muay Thai Training, Dienstags Crossfit, Mittwoch wieder Training und Donnerstags wieder Crossfit. Freitags Pause und Samstags oder Sonntags ab und zu joggen ( je nach Lust und Laune)...ich habe mich schon immer sehr gesund ernährt ( natürlich gönne ich mir auch zwischendurch mal etwas). Trotz so viel Sport habe ich wieder 1 KG zugenommen und dieses Gewicht bleibt stur auf meinen Hüften. Mein Problem ist nun folgendes: Die Zahl auf der Waage ist mir eigentlich egal. Es geht mir um meinen Körperfettanteil. Ich habe bei einem Arzt eine komplett Untersuchung durchgeführt. Dabei kam raus, dass ich das Max. an Muskelmasse aber im Verhältnis zu viel Körperfett habe. Meine Ärztin konnte sich das nicht erklären. Sie meinte bei meiner Muskelmasse müsste sich mein Fett von selbst verbrennen. Das tut es leider nicht. Ich merke zwar dass mein Körper "innerlich" straffer geworden ist. Trotzdem ist da noch diese schwabbel Speck. Wie ich immer sage "ich habe Muskeln im Speckmantel". Bei einer weiteren Untersuchung haben wir herausgefunden, dass ich stark übersäuert bin und dies vielleicht der Grund sei könnte. Seit ca 2 Monaten bin ich dabei zu entsäuern und die Teststreifen zeigen auch eine starke Verbesserung an. Leider passiert aber nichts an meinem Körper. Seit einigen Wochen habe ich jetzt wieder angefangen Kalorien zu zählen ( ca. 1400 kcal pro Tag). Bis jetzt auch auch das noch keine Erfolge gebracht. Ich bin einfach nur so enttäuscht, dass sich trotz meiner Mühen nichts tut. Ich möchte mich einfach nur wieder richtig wohl in meinem Körper fühlen:( Wisst Ihr einen Rat für mich?

Ich danke euch.

Herzliche Grüße Kim

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