Angst vor Herzmuskelentzündung oder Überbelastung?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich kann mir vorstellen das dir da die Psyche einen Streich spielt. Deine von dir beschriebenen Panickattacken kenne ich aus der Erfahrung selber und was der Puls bei so einer Attacke macht, weißt du ja selber. Er geht nämlich schön in die Höhe. Reflektiere noch mal aus Psychologsicher Sicht dein Erlebnis. Du hast beim Laufen zufällig auf die Uhr geschaut, wo du einen hohen Puls abgelesen hast. Ob dieser Pulswert jetzt stimmt ist eine andere Sache, denn auch Meßfehler können vorkommen. Bis zu diesem Zeitpunkt scheint es dir ja gut gegangen zu sein. Nach dem du diesen für dich erschreckenden Wert wahrgenommen hast ging es dir auf einmal schlecht. Hättest du nicht auf die Uhr geschaut und diesen Wert nicht wahrgenommen hättest du vom Körperempfinden wahrscheinlich kein Unwohlsein verspürt. Auch die Tatsache das du zu Hause dann direkt noch mal aufs Ergometer bist um dort das Pulsverhalten zu prüfen zeigt das es in deinem Kopf stark am rödeln war. Du reagierst hier dann sehr sensibel und hörst förmlich in deinen Körper rein. Da nimmst du dann natürlich jeden Pups wahr. Wenn du deine Mandelentzündung gut auskuriert hast, hier bei Infekten auch generell auf deine Körpersignale achtest dann brauchst du dir wegen einer Herzmuskelentzündung an sich keine Sorgen zu machen. Der Körper gibt dir schon vor ob und wie stark du dich belasten kannst. Fatal und gefährlich wird es wenn Medikamente eingenommen werden die eine leicht aufputschende Wirkung haben, denn die gauckeln dir dann ein Wohlbefinden vor was an sich nicht vorhanden ist und wenn dann sportlich ordentlich Gas gibt kann dies natürlich gefährlich werden.

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Danke, tolle Antwort! Habe in der Tat zu 80% auch daran gedacht, ich weiß nämlich was die Psyche alles veranstalten kann. Das da gerade wieder alles rödelt, ich den Herzschlag sehr genau und intensiv wahrnehme und jedes Ziehen aus dem Rücken als Schmerzen im Brustkorb interpetiere ist mir sehr bewusst. Trotzdem bleibt natürlich immer das Restrisiko und das kann man nur per EKG & Co. klären und wie schon gesagt wurde, sollten das Sportler hin und wieder machen. Da fühle ich mich jetzt gar nicht mal so "schlecht". Ich sage mal so: beim Herz hört der Spaß für mich auf - die Sorge ist natürlich deshalb hier am größten. Aber danke für Eure Tipps, das hilft mir sehr die Sache realistisch einzuschätzen und ein wenig das Gedankenkarussel runterzufahren!

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Meinungen von Fitness-Profis zu meinen Trainingsplan?

Hallo zusammen, ich hätte gerne ein paar Meinungen von Fitness-Profis zu meinen Aktivitäten:

Ich, männlich, 50 Jahre, 140 Kilo (aktuell), 1,92 arbeitet seit ziemlich genau einem Jahr daran, Fett zu verbrennen und Muskeln aufzubauen. Mein Wunschgewicht liegt bei 95 - 100 Kilo. Ausgangsgewicht: 147 Kilo.

Ernährung: ausgewogen, um die 2.500 Kalorien inkl. 100 - 150 g Whey/Tag

Trainingszeiten: (3 - 4 Tage/Woche, ca. 1 Stunde) Feststehende Geräte (FITX) In den letzten 12 Monaten war ich ziemlich genau 180 mal beim Training.

Training: 10 Minuten Rudern, 180 Watt Beinpresse: 90 Kilo, 3 Sätze, 14, 12, 10 Wiederholungen Rückenzug: 80 Kilo, 3 Sätze, 12, 11, 8 Wiederholungen Rückenwippe: 60 Kilo, 3 Sätze, 15, 12, 10 Wiederholungen Taillie, rechts-links (Eigengewicht) 3 Sätze, 15, 15, 15 Wiederholungen Sit-ups, gerade Bank, 3 Sätze, 15, 15, 15 Wiederholungen Schulterpresse: 35 Kilo, 3 Sätze, 12, 12, 10 Wiederholungen Butterfly: 55 Kilo, 3 Sätze, 12, 12, 10 Wiederholungen Bizeps: 25 Kilo, 3 Sätze, 12, 10, 10 Wiederholungen Trizeps: 60 Kilo, 3 Sätze, 12, 10, 10 Wiederholungen

Zwischen den Sätzen mache ich maximal 30 Sek. Pause, zwischen dem Gerätewechsel maximal 3 Minute.

Mein Rücken sieht schon Klasse aus, die Schultern werden definierter, der Rest ist Fett. (Darunter spüre ich jeden Muskel – sehe ihn leider nicht – Mist.) Klar muss ich meine Essensgwohnheiten noch extrem optimieren – meine Frage lautet: ist mein Trainingsplan ok oder gibt‘s da was zu meckern?

Vielen Dank und beste Grüße

TV

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