An Trainingsfreien Tagen schwimmen, radfahren, wandern etc.?

1 Antwort

Wie sieht das denn genau aus, wenn du an den drei Tagen (Montag, Mittwoch und Freitag) mit unterschiedlicher Intensität Joggen trainierst? Und wenn du an den trainingsfreien Tagen (es ist anzunehmen: Dienstag, Donnerstag und Samstag) die gleichen Aktivitäten ausführst, wie am Montag, Mittwoch und Freitag - nämlich Joggen -, dann sind das ja keine trainingfreien Tage mehr. Statt dessen trainierst du (Joggen) von Montag bis Samstag täglich. Ob das was bringt, hängt von deinem Trainingszustand in Relation zu der Trainingsintensität ab. Wie ist denn unter dieser "Rechnung" deine 4. Frage zu verstehen? Bring doch erst einmal eine gewisse Systematik in deine Fragen! Vielleicht fällt es dann einfacher, dir eine Antwort zu geben. Und ja, deine letzte Frage: Ausruhen und nicht Joggen!

Jetzt habe ich einen Teil deiner Fragen verstanden! Du beziehst die Überschrift mit in deine Fragen ein. Also willst du an den freien Tagen schwimmen, radfahren und wandern. Das ist sicher besser, als jeden Tag Joggen zu trainieren, aber - wie gesagt - es hängt von der Intensität (Belastungsumfang und Belastungshöhe) beim Joggen, Schwimmen und Radfahren ab.

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@wiprodo

Danke für deine Antwort :)

Mein Hauptziel ist es aber besser im joggen zu werden. Und ich habe gelesen das man sich deshalb nur auf joggen konzentrieren sollte, stimmt das? Oder könnten mir andere Sportarten dabei helfen besser im joggen zu werden? 

Ja die Frage ist etwas verwirrend :D

hoffe du findest trotzdem eine Antwort 

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@Sharik

Wenn du dich vor allem beim Joggen verbesser willst, helfen dir Sportarten wie Radfahren und Schwimmen nicht wirklich. Das liegt an der unterschiedlichen Koordinationsart der Sportarten. Beim Joggen handelt es sich eher um schnellkräftige plyometrische Muskelaktionen, auch ballistische Kontraktionen genannt. Das sind Muskelaktionen, denen eine kurze Dehnung vorausgeht, die im Muskel einen Dehnungsreflex auslösen, der wiederum die nachfolgende Kontraktion unterstützt. Diese Kontraktion zeigt einen abbremsenden (exzentrischen), einen kurzen statischen (isometrischen) und einen dynamischen verkürzenden Anteil.  Beim Schwimmen und Radfahren handelt es sich dagegen um sogenannte isokinetische Kontraktionen, die nicht diese Dreiteilung erkennen lassen. Wesentliches Merkmal ist hier, dass der Muskel  nicht dynamisch agiert, sonden sich mit möglichst gleichbleibender Geschwindigkeit verkürzt. Wer also intensiv schwimmt und Rad fährt, riskiert, dass sich diese Bewegungskoordination auf das Joggen überträgt, wobei die Gefahr besteht, dass die Bewegungen beim Joggen zäh und wenig dynamisch werden.

Aber - wie schon oben gesagt - es hängt jeweils von den Intensitäten ab, mit der diese Sportarten betrieben werden. Sicher kann ein wenig Schwimmen und Radfahren außerhalb eines Leistungstrainings nicht schädlich für das Joggen sein - u.U. kann es sogar helfen die allgemeine Kondition zu fördern.

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Leichtathletik anfangen mit 16 zuspät für Leistungsbereich?

Hey Leute;-), ich will gerne mit Leichtathletik => nur Laufen, am liebsten nur Sprints, anfangen!!

Mein Problem ist, dass es vielleicht zu spät sein könnte um "Erfolg" zu ´haben....Ich wollte wenn ich anfangen sollte, es voll angehen, dass heißt ich würde gerne an den Westdeutschen oder wenn nicht sogar noch höheres teilnehmen....Ich möchte in den Spitzenbereich. Hab jeden Tag voll mit den Gedanken, denke immer wenn ich eine relativ sportliche Person seh, "Bist du schnell als er?"

Zu meiner Person: Jahrgang 1996; männlich; 175cm; 62,1kg -Ich war schon immer recht schnell, war im Fußballverein der Schnellste, bin ehrgeizig und würde gerne mein Ziel erreichen, würde alles dafür tun.

Paar Zeiten (untrainiert, mit Iphone in der Hand, grob) (letzte 2 mit Muskelkater und Zerrung unterm Fuß) : 60m in ca. 8,2 sec

100m (Anfang: ca. 11,9 aber 90.100m); Ende, kurz vorm Krampf 13-15 sec.

vor 2 Jahren 400m in 1:14min

1,6km in 6:11min

ca 300m in 43sec (in den letzen 75m null Kraft mehr..hab gedacht ich bin eine Schnecke:o)

5km in 25min; 10km in 60min , ohne Probleme

Ich würde ALLES dafür geben um das Ziel zu erreichen, die Frage ist nur ob es mit 16 schon zu spät ist? 1 Woche lang bin ich jeden Tag gejoggt (locker; intervall etcc.) oder hatte Training/Spiel( 2mal auch 2mal am Tag laufen gewesen) Morgen werde ich noch vor der Schule ca. 50min locker joggen; am Nachmittag auch noch mal Intervall, außer wenn ich voll fertig bin.

Dankeschön schonmal ;-)

Jegliche Meinungen, Tipps, Ratschläge sind willkomen:)

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Reichen 2 Sätze für Muskelaufbau wenn man schon vorermüdet ins Training geht?

Moinsen,

ich bin 43 Jahre alt und betreibe seit gut 2 Jahren KT bei mir zuhause 3x Krafttraining (Ganzkörpertraining) und 3x Cardio die Woche. Ich habe nur ein Problem mit Gestaltung einer Krafttrainingseinheit, die ich erst spät abends nach Feierabend ausführen kann. Ich kann erst abends nach Feierabend gegen 22:30 mein Training beginnen. Morgens trainieren geht leider nicht, da ich um 9h aufstehen muss, komme vor 1-2 Uhr abends auch nicht ins Bett. Meine Arbeitszeiten sind nicht die besten. Wenn ich mein Training beginne, bin ich vom Alltag her schon etwas müde. Deswegen habe ich für diese Einheit 2 Übungen aus meinem Plan gestrichen und absolviere nur 2 Sätze für die anderen Übungen. Aufgrund der Vorermüdung ist das Training schon recht intensiv, aber nicht soooooo, daß ich völlig platt danach bin. Ich würde die Intensität als recht moderat einstufen. Ich geh dabei auch nicht bis zum Muskelversagen. Frage ist nun, reichen die 2 Sätze oder ist das Training für die Katz, da kein Reiz ausgelöst wird?! Ich hab vor einiger Zeit diese Einheit als HIT, also 1-Satz Training betrieben. Das ging mir aber zu sehr auf die Gelenke und hatte dadurch lange Zeit mit einen Tennisellenbogen zu kämpfen.Wie kann ich die Einheit mit höchstmöglicher Intensität gestalten, so daß es was bringt, aber auch nicht zulange dauert?! Länger als 1 Std oder 1:15 sollte diese Einheit nicht sein. Meine Überlegung wäre auch, die Gewichte für diese Einheit etwas zu erhöhen?! Was ist davon den zu halten?!

Mein Plan sieht an normalen Tagen folgendermaßen aus:

Ganzkörper:

Kniebeugen 3x 8-10 Wdh.

Wadenheben 3x 8-10 Wdh.

Bankdrücken 3x 8-10 Wdh.

Langhantelrudern 3x 8-10 Wdh.

Kreuzheben 3x 8-10 Wdh.

Schulterdrücken 3x 8-10 Wdh.

vorgebeugtes Seitheben 3x 8-10 Wdh.

Bizepscurls mit KH 3x 8-10 Wdh.

Trizepsstrecken (beidhändig) 3x 8-10 Wdh.

5-10 min Bauchtraining

Wenn ich die Einheit mit nur je 2 Sätzen mache, streiche ich Wadenheben und das vorgebeugte Seitheben.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps.

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Abnehmen - zu viel oder zu wenig Sport?

Ich bin 15 Jahre alt, weiblich, 164cm groß und wiege 110 Kilogramm, wie ich vor kurzem festgestellt habe.

15 Kilo mehr als letztes Jahr, wo ich im November in einer Woche 4-5 Kilo abgenommen und dann wieder die Lust verloren habe. (War wahrscheinlich sowieso nur Wasser.)

Naja, jedenfalls habe ich vor ein paar Tagen wieder angefangen zu trainieren und Kalorien zu zählen, wo ich auch versuche nicht unter die 1500 kcal zu gelangen. (Führt mich immer in Versuchung das Ziel niedriger und niedriger anzusetzen - ala 800kcal am Tag.)

Mein Grundumsatz liegt bei 1900 kcal, mit Leistungsumsatz war der höchstverbrauch bisher 2700kcal. (3000 möchte ich mindestens einmal schaffen)

Beim Training habe ich mich zuerst am Laufband versucht, da ich zur Zeit aufgrund eines Pflegefalls in der Familie nicht raus kann. (Letztes Jahr bin ich jeden Tag ca. 8 Kilometer schnell gegangen.)

Als meine Füße schon nach kurzem wehtaten (letztes Jahr nicht der Fall) habe ich mich umentschieden und den Heimtrainer herausgekramt. Am ersten Tag war es eine halbe Stunde, am nächsten Tag eine ganze, am dritten Tag 1 1/2 und gestern wieder eine Stunde mit 20 Minuten Laufband. (Ich wollte gestern eigentlich eine Pause machen, aber konnte nicht widerstehen..) Heute mache ich dann eine Pause vom Ausdauertraining und wollte Krafttraining probieren. (Unter anderem diese Vibrationsplatten (Wir haben sie schon seit 10 Jahren und mein Papa hat damit 20 Kilo abgenommen), wenn man das denn dazu zählen kann. Davon wollte ich dann auch fortlaufend ca. 10 - 30 Minuten am Tag einbauen. Ansonsten haben wir noch ein Gerät für's Krafttraining Zuhause, auf dem eigentlich jede Übung die in einem Fitnesscenter möglich wäre, ausgeführt werden kann. (Es verbindet ca. 22 Geräte, soweit ich weiß.) Nur weiß ich nicht, welche Übung ich genau machen könnte.. In welcher Intensität, wie viele Wiederholungen, ect. Ich möchte mich auch nicht zu sehr überanstrengen, da ich dann sicherlich wieder die Lust verliere.

Einen genauen Trainingsplan habe ich noch nicht. Ich weiß nur, dass ich an den zwei/drei Tagen an welchen ich vom Ausdauertraining pause mache, irgendwie Krafttraining machen möchte.. Nur am besten so, dass ich es nicht vollkommen verabscheue, was relativ wahrscheinlich ist. Beim Krafttraining habe ich dann nicht einmal Musik oder eine Serie (was bei mir nicht heißt, dass die Intensität geringer ist. Zumindest im Normalfall.)

Und für die, die sofort auf Ernährung plädieren..

2 Liter Wasser/Tag, viel ungekochtes Obst und Gemüse, Mittags meistens eine Kombination aus Fleisch (Geflügel) oder Fisch mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln, Gemüse und einer Soße. Letztendlich immer im Bereich von 1400 - 1800 (wenn ein von meiner Mama gemachtes Mittagessen Kalorienreicher war als sie zuerst annahm (Toast)).

Anstatt Süßigkeiten blaue Weintrauben aus unserem Garten und Äpfel sowie Karotten und Paprika mit Sauerrahmsoße. Außerdem auch mal Fisolensalat, oder soetwas.

Für den Rest reicht der Platz leider nicht.

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Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Hallo zusammen

Zum Thema Intervalltraining gibt es ja viele Beiträge und verschiedenste Vorschläge. Aber so richtig habe ich keine Antworten auf meine Fragen gefunden. Deshalb versuche ich es mal auf diesem Weg.

> Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Ich weiss, einige würden jetzt sagen: "Bis du nicht mehr kannst". Aber irgendwie gibt es da für mich keine Grenzen. Und da ich im Moment noch ein wenig zu viel auf den Rippen habe, fürchte ich um meine Pumpe/mein Leben. Mit bald 30 Jahren wird mir meine Jugend auch nicht weiterhelfen und gerade in meinem Alter gibt es z.B Radler, die tot vom Hocker fallen, weil das Herz nicht mehr mitgemacht hat...

Also: Normalerweise halte ich mich an folgende Regeln: 20% der trainierten Kilometer werden in Form von Intervalltraining abgelaufen. (Bei mir ist das genau ein Intervalltraining a 8-10Km (+5 Leistungskilometer) pro Woche.

Ich habe mich für eine hochintensive Variante Entschieden:

5 Min einwärmen bei 140-165 Spm. Dann 9 Intervalle: 3 Min Erholungsphase zwischen Sprintphasen (Puls muss unter 135 Spm) 1 Min Sprintphase (Puls meist bis auf 180+) Massive Belastung Dann 5 Min Pause: Puls auf 120 Spm Dann nochmals 9 Intervalle wie oben und dann 5 Min auslaufen.

Da bin ich schnell auf 1h20 Min für ein Intervalltraining.** Ist das zu viel?** Der Witz ist jetzt, dass bei mir generell nach 1h Laufzeit alles ein wenig einfacher vorkommt.
Nun habe ich keine Beschwerden und mache schön 48h Pause vor dem nächsten Training. Sollte ich mein Intervalltraining nicht so intensiv gestalten?

Bei den restlichen Trainings achte ich immer darauf, dass ich eine Erholungsphase einlege, wenn mein Puls längere Zeit im anaeroben Bereich bleibt (Was bei mir schnell mal der Fall sein kann...). Man könnte also auch da von einer Art Intervalltraining sprechen (E.g, wenn man den Hügel hinaufläuft und die Intensität nicht anpasst...).

Meine Trainingsziele? Ich habe keine Ziele ausser Gewichtabnahme/Fittness. Generell wurde mir gesagt, dass je intensiver das Training, je höher die Herzfrequenz, desto mehr muss der Körper arbeiten. Beim Intervall erhöht man den Stressfaktor für den Körper einfach um eine Dimension.

Hier noch mein Wochenplan:

Montag: Training 10 Km (+300 Höhenmeter). Später die längere Distanz über 14 Km Dienstag: Ruhetag (Ev. Dauerschwimmen) Mittwoch: Intervall Donnerstag: Ruhetag Freitag: Training ditto Montag Samstag/Sonntag: Kleinere Aktivitäten.

Für eure Hilfe bin ich sehr dankbar.

Viele Grüsse

C.

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