alkohol und muskelaufbau. ab welchen mengen wirds "kritisch"

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Na ja! Wen Du mich so fragst ,ist Alkohol eigendlich nicht so gut ! Überlege mal selber! Erstens für die Leber und zweitens für das ganze Emunsystem auch wen es Dir schwer fällt ! Also versuch mal Alkohol raus zu lassen!

Eins noch vergessen. Alk hat 7 kcal/gr (bzw. 6 kcal/ml). Eine Flasche Pinkelacker kommt damit auf 216 kcal. Also: Das Bier danach ist nicht verboten, aber im Ernährungsplan einzuplanen.

Alkohol hat da nichts zu suchen wen du Erfolg haben willst den allein der Zug-er mindert dir deine Kraft , das ist ja schon eine sucht bei dir mit 1,1 die Woche wen du das alle 3- 4 Wochen mal hast ist das ok 3 Wochen braucht dein Körper um den Mist weg bekommen noch dazu schädigst ja deine Leber da kannst du das und dies zunehmen aber auf Dauer hast du da kein Erfolg sondern ein dauerhaften schaden Gr

damit der mensch rund läuft benötigt er hin und wieder eine kleine menge alkohol. und das sage ich nicht weil ich lustig bin. der mensch und alkohol sind schon verbunden seit es den menschen gibt. heute trinkt man hin und wieder ein glaserl wein oder so. und vor vielen vielen jahren waren es vergorene fürchte die der mensch unter den bäumen gesammelt hat, und auch vor viele vielen jahren hat der mensch hin und wieder einen rausch nach hause getragen. (ist eine evolutionsgeschichte)

Also, ich laufe recht rund OHNE Alkohol.... Sicher schadet ein Gläschen ab und an nichts, aber wenn man ohne Alk nicht rund läuft, stimmt irgendwas nicht!

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Nachweislich leben Leute, die täglich 15-25 gr. alken, im Schnitt einige Jahre länger als Abstinenzler. Die Muskelmasse abbauende Wirkung des Alks kommt angeblich auch erst ab einer bestimmten Menge zum Tragen, aber hier gibt es so viele Meinungen wie Gelehrte. Tatsächlich kann man sich in vielen Sportstudios in .es und .it seine Proteinpräparate mit Rotwein anmischen lassen (darf aber danach nicht mehr an die Maschinen). Eine italienische Provinz mit erheblichen Rotweinkonsum hat die höchste Lebenserwartung Europas, auch streut die Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen schwächer als anderswo.

Wichtig ist,

  • dass es nicht zur Gewohnheit werden darf (auch vom täglichen Bier kann man psychisch abhängig sein; selbst wenn man da noch nicht als alkoholkrank gilt, dann ist das Alkoholismus). Regel: 2 alkfreie Tage pro Woche; auch sollte einem eine alkfreie Woche kein Problem bereiten.

  • und dass man auf der anderen Seite die 15-25 gr. täglich auch nicht monatsweise zum Vollrausch kumuliert.

Ansonsten natürlich

  • nicht vor Wettkämpfen alken. (Alk steht auf der Doping- Liste :-) )

  • Für technische oder koordinative Sportarten (Klettern, Turnen, Kampfsport) ist das Alken sicher schlechter als für reinen Kraft- oder Ausdauersport. In der Wettkampfvorbereitung gilt in den genannten Sportarten mehrwöchiges Alkverbot, manche Trainer stressen da schon wg. einer Weinbrandbohne herum.

  • Die sonstigen Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Alk sind natürlich zu beachten (nicht Auto oder Fahrrad fahren, keine Maschinen bedienen, keine Tätigkeiten mit Verantwortung für Leben oder Gesundheit von sich selbst oder anderen ... hier sind 0%o selbstverständlih, auch wenn es beim Autofahren unverständlicherweise eine gesetzliche Ausnahme gibt. :-( )

Prost!

Darum geht es doch gar nicht! Es geht darum das man vom Alkohol auch zu nimmt!Egal ob man Gewohnheitstrinker ist oder nicht,sorry aber ich habe es selber am Leibe erlebt!!!!!!!

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