Aktivierungsniveau bei Sportler?

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2 Antworten

zu dem tehma habe ich auch eine frage: als hobbymäßiger, aber leistungsorientierter tennisspieler habe ich begonnen mich mit dem thema mentaltraining zu beschäftigen...vorausschickend sei erwähnt, dass ich seit frühester jugend tennis meisterschaftsmäßig tennis spiele und kürzlich 40 geworden bin und es immer noch mit begeisterung tue...allerdings bin ich auch das was man einen trainingsweltmeister nennt, wenngleich meine leistungen - altersgerecht :-) - doch besser werden..so und jetzt zur konkreten frage: betreffend das richtige aktiverungsniveau komme ich immer wieder zu folgenden ergebnissen: müdigkeit, schlappheit = unteraktiviert...nervös, verkrampft = überaktiviert...so und jetzt mein problem: oftmals verspüre ich kruz vor dem wettkampf bzw. bei beginn: müdigkeit, schlappheit UND hohe nervosität bzw. verkrampfung (schwerer atem und schwere beine) -> soltlen jetzt aber eher entspannungsübungen oder aktivierungsübungen das richte für mich sein??

danke für inputs, denn wo ich auch lese, überall finde ich tolle erklärungen und übungen das aktivierungsniveau zu heben oder zu senken, aber niemand konnte mir bisher sagen, ob mein aktivierungsniveau zu HOCH oder zu NIEDRIG ist??

lg, gerald

Das kommt ganz individuell auf den Sportler an.... jeder Sportler ist anders eingestellt und reagiert anders auf innere und äußere Reize!!! Es gibt eine sog. "Optimal Zone" nach der Inverted-U-hypothese....diese ist bei jedem Sportler unterschiedlich!

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