Abnehmen mit der Methode von Andreas Frey?

4 Antworten

Das ist so das Äquivalent zum Cheatingday. Bei dir sind das dann 4 Cheatingdays. Ich halte da eher wenig von. Der Muskelaufbau vollzieht sich in der Ruhe- resp. Regenerationsphase. Also am Folgetag resp. bei harten Trainings an den Folgetagen. Das sind dann aber die Tage, an denen du harte Diäten fährst. Hingegen wird fett aufgefahren an Trainingstagen. Diese Energiemenge kannst du aber gar nicht in Training umsetzen. Es sei denn du machst Hardcore Crossfit aber das bezweifel ich mit 4 x Training die Woche. Du machst wohl eher Gym Standard. Von daher wenig einleuchtend. Stattdessen empfehle ich durchgehend eine eiweissreiche und leicht kalorienreduzierte Ernährung. Plateaus halte ich für überbewertet und sind dazu da, überwunden zu werden.

Hey danke erstmal :)

was ich nicht verstehe.. wie kommst du auf 4x cheatingdays ?? An Trainingstagen esse ich einfach meinen Gesamtbedarf aber durch den Sport (Krafttraining+Cardio) wäre ich dann wieder im defizit also 2000kcal oder sogar 1900kcal.

Und deiner Meinung nach wäre es besser konstant gleich zu essen oder ? Das wären bei mir an Trainingstagen 2500kcal und an trainingsfreien tagen 2000kcal um in der 0,5kg abzunehmen. Danke :)

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@Mrrgholi

Nein gleich essen heisst gleich essen - jeden Tag. Wie gesagt, du brauchst an Trainingstagen keine erhöhte Kalorienzufuhr. Wozu soll die gut sein? Du willst schliesslich Fett abnehmen. Und an trainingsfreien Tagen brauchst du keine Reduktion, denn an den Tagen baut der Körper die im Training an den Vortagen verschlissene Substanz neu auf.

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@wurststurm

Ok verstehe

An trainingstagen mehr kalorien, weil wenn ich 2000kcal esse bin ich schon 500 im Defizit dann noch + Training (ca. 500kcal) schon 1000 im Defizit und somit unter meinem Grundumsatz. Sagen viele das man das verhindern soll wegen Muskelerhalt

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@Mrrgholi

Falsch, die Muskeln erhälst du durch das Training. Sicher wirst du im Defizit nicht massiv aufbauen aber du wirst auch aufbauen und ganz sicher nichts verlieren, ausser Fett natürlich.

Und diese ganze Rechnerei ist nur auf dem Reissbrett, ob das alles so stimmt sollte man immer hinterfragen und mit eigenen Erfahrungen vergleichen.

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wirklich beurteilen kann man den Plan ja nur, wenn man den selber mal ausprobiert hat. Das Ergebnis passt dann zu dem Menschen, der den Plan ausprobiert hat, bei anderen könnte es anders aussehen. Also kannst du das natürlich machen. A priori unlogisch finde ich den Plan nicht, anderenfalls könnte man den Plan auch ohne Ausprobieren ablehnen.

Ich denke allerdings, dass du mit jeder unterkalorischen Ernährung dein Ziel des Abnehmens genauso erreichst. Zwar geht es dann auch mit diesem Plan, aber vielleicht ginge es anders auch leichter. Wenn du dir ein Gericht gekocht hast und du dann abweichend von deinem Plan mehr oder weniger Hunger (oder noch schlimmer: Appetit) hast, wonach richtest du dich dann? Ausserdem finde ich den Plan mit etwas viel Rechnerei verbunden. Die Idee mit abwechselnd mehr oder weniger zu essen ist genauso gut, wie immer gleich zu essen.

Probleme beim KFA: als durchschnittlicher Erwachsener wird es schwer, einen dauerhaften KFA deutlich unter 10% zu halten, der Körper ist dann im dauernden "Suchzustand": wo gibts was zu essen. Die Models aus dem Internet sind entweder nicht dauernd so "geripped" oder/und greifen zu Hilfsmitteln. Das wirkliche Problem, was die meisten nicht verstehen, ist der Umstand, dass es bei der ganzen KFA-Rechnerei um Prozentwerte geht. Ein Beispiel: jemand als dünner Jugendlicher mit wenig Muskeln und leichtem Fettansatz misst seinen KFA z.B. nach der Hautfaltenmethode. OK, Wert XY kommt raus. 10 Jahre später, er hat durch Training viele Muskeln aufgebaut, aber die Fettschicht ist gleich(!) dick geblieben, kommt bei den Werten ein weitaus geringerer(!) KFA raus. Obwohl die wahrnehmbare Fettschicht gleich ist. Aber durch das Muskelwachstum hat sich die Körpergesamtmasse verändert, wodurch das gleich gebliebene Fett einen geringeren %ualen Anteil hat. Fand sich unser Sportler als Jugendlicher "dick", wird er es noch heute tun, da die greifbare Fettschicht gleich geblieben ist. Das passiert aber nur, wenn man die Magermasse mitberechnet. Nimmt man einen allg. Onlinelkalkulator, kommt der i.d.R. ohne andere Werte außer der Hautfalten aus. Dann wirds komplett paradox: da hier die Gesamtmasse überhaupt nicht berücksichtigt wird, kann auch kein %-Anteil ermittelt werden, was aber behauptet wird. Vielmehr wird hier das Alter als Referenz genommen, obwohl auch das völliger Unsinn ist, denn wieso hat ein junger Mensch mit bestimmter Hautfaltendicke einen geringeren KFA als ein älterer mit den gleichen Werten. Probiere es im Online-Kalkulator aus. Du siehst, das ist alles ziemlicher Blödsinn.

Gehe nach deinem persönlichen Gesamteindruck und Geschmack. Und übertreib es nicht in die eine oder andere Richtung. Du kannst den Plan probieren oder auch einfach etwas weniger essen, wenn du abnehmen willst.

Wenn es funktioniert kannst du es machen. Mir wäre es zu blöd. Von Cheatdays halte ich insofern nicht viel, als dass du dir dabei eine vollkommen verkorkste Ernährungsweise angewöhnst. Wenn du mal wirklich übermäßig trainiert hast, kannst du durchaus noch was - eher kleines - mit rein packen. Aber Wenn sich einzelne Tage regelmäßig pro Woche mit 1000kcal oder mehr unterscheiden ist das meiner Ansicht nach schwachsinnig und nicht zielführend. Vertraue nicht auf Apps oder Programme, vertraue darauf wie dein Körper reagiert. Wenn dich keiner genau anschaut, kann dir keiner zuverlässig sagen was "optimal" für dich ist. Wenns klappt hast du Glück gehabt. Aber wenn mir meine App sagt ich hab im Training den Tag über 4000kcal verbraucht, dann kann ich das als Hobbysportler durchaus in Frage stellen. Und dann wundert man sich warum man nicht abnimmt, trotz des "Defizits" von 1500kcal den man damit fährt.

Ich nehme durch das Fahrrad fahren nicht ab ( 66km pro Tag )

Hallo,

ich habe mich schon ein wenig im Forum umgesehen, aber eine genaue Antwort auf meine Frage noch nicht gefunden.

Ich habe vor zwei Wochen angefangen Fahrrad zu fahren, einmal weil der Sport mir Spaß macht und mit der Idee an Gewicht zu verlieren. Da ich seit 10 Tagen einen Kilo zugenommen habe, gehe ich davon aus dass ich irgendwas falsch mache.

Groeße: 188cm Gewicht: 90kg

Pro Tag lege ich genau 66 Kilometer mit dem Fahrrad zurueck, es ist immer die selbe Strecke. Ich fahre im Durchschnitt zwischen 23-25kmh, es geht oefter drei mal den Berg hoch.

Anfangs habe ich ein Tacho benutzt, jetzt aber nicht mehr, da ich die Geschwindigkeit ganz gut im Gefuehl habe. Montag moechte ich mir einen Pulsmesser kaufen und den Rat aus dem Forum befolgen immer ueber einen bestimmten Puls zu sein, kann es sein dass ich erst ab einer bestimmten Frequenz effektiv Fett verbrenne ?

Ich esse pro Tag ca. 2.500kcal, dabei achte ich nicht so sehr drauf was ich esse. Wenn ich Fastfood moechte, dann esse ich das auch. Dazu kommen 5-6L Wasser pro Tag und 300ml Kaffee. Kann es sein dass ich hier schon einfach zu viel esse ?

Laut diversen KCAL-Verbrennungsrechnern verbrenne ich nur durch den Sport pro Tag zwischen 2400 - 2700kcal, also in jedem Fall schaffe ich ein Defizit von 2000kcal pro Tag, das ich auch konstant seit 10 Tagen durchhalte. Schlaf sollte auch genug vorhanden sein, jeden Tag 10 Stunden genau. Gegessen wird jeweils vor dem Fahrrad fahren und einmal vor dem schlafen gehen.

Es ist schon ein wenig frustrierend. Wuerde gerne auf 100km pro Tag aufstocken, unabhaengig davon ob ich damit abnehme oder nicht, einfach weil es Spaß macht. Wenn es aber heißt dass ich mit dem Fahrradfahren nicht abnehmen kann, wuerde ich mir als Zusatz noch eine andere Sportart aussuchen.

Hoffe jemand kann mir helfen. Danke im voraus.

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Reverse Dieting, Rückkehr in ein normales Essverhalten und low carb

HILFE!!

Sportsfreunde! Ich habe jetzt einen exsessiven 3 Monatigen Bulk hintermir, in dem ich von einer Körpergröße von 1,77 und 74 Kilo auf 82 Kg hochgegangen bin. Da das viel zu extrem war wollte ich so schnell wie möglich diesen Fehler korrigieren und zurück abnehmen. Bin jetzt nach 2 Monaten auf 71 Kilo auf 1,77 und langsam wird auch mein Sixpack sichtbar, leider habe ich gleich alle Register gleichzeitig gezogen und a) eine very low calorie diet gefahren ca 1500 pro tag, inklusive sport b) Kohlenhydrate gezirkelt, aber stets unter 100G pro Tag, folglich low carb c)periodisches Fasten (von 13-18 Uhr Essenszeit, dazwischen Fasten, und jeden dritten Tag ein 24 Stündiger Fasten Tag

Problem-> wenn ich jetzt am Tage über 1500kcal gehe, und das nur mit Fetten und Eiweiß nehme ich schon zu.. folglich hat sich mein Stoffwechsel schon auf eine „Hungersnot“ eingestellt und ist von dem Grundbedarf den ich eigentlich benötige bei (71 Kilo auf 1,77 ca 2044 kcal ) auf 1500 Grundumsatz runtergegangen. Faustformel (24 * 71* 1,2 =2.044kcal) Die eigentliche Methode um die Lage zu normalisieren nennt sich ja glaub ich „Reverse Dieting“, in der ich festlege von welchem Kcal Bedarf ich nicht mehr zu nehme sagen wir 1500 und dann jede woche 100 kcal addiere. Nur 1)wie verrechne ich das ganze mit Sport und Pause tagen? Ich weiß nicht wie viel ich an sport Tagen mehr verbrauche folglich wird das ganze total ungenau. Soll ich trotzdem einfach strikt 1500, 1600 , 1700kcal hoch schrauben? Im Prinzip müsste der Körper ja merken dass trotz Sports wieder Mehr Nahrung vorhanden ist oder? 2) wie gehe ich da aus der lowcarb Diet wieder raus? soll ich erstmal mit lowcarb meine Kcal auf 1500, 1600 hochgehen bis ich auf 2000 angelangt bin? oder kann ich die Kohlenhydrate zeitgleich wiederhochschrauben? Ich möchte mein Körperliches Erscheinungsbild im Moment gerne behalten, weiter Fett abbauen, und ungern wieder zu nehmen.. 3)Angenommen der Körper hat sich von einem Grundumsatz von 2000 kcal auf 1500 umgestellt.. Kann ich so reintheorethisch auch noch Muskeln aufbauen? in dem Fall wäre der dafür benötigte Überschuss ja schon bei 1600? Oder ist das mit solch einem runtergeschraubten Stoffwechsel nicht möglich? 4) Ist ein 24 Tägiger Fast noch sinnvoll wenn ich meinen Stoffwechseln wieder hochschraube? damit habe ich immer am meisten Fett verloren, möchte ungern drauf verzichten, aber wenn ich mit den Kcal hochgehe und dann zwischen den Tagen immer ein Loch entsteht ist das für die Normalisierung des Körpers wahrscheinlich auch nicht optimal oder?

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Hallo liebe Sportgemeinde, ich habe eigentlich selber viel Erfahrung mit der Ernährung gemacht und bin sehr interessiert in diesem Thema, jedoch habe ich in letzter Zeit von einigen Leute folgendes gehört:

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Was habt Ihr zu dem Thema Eiweiß aus Milchprodukten gehört, ist es bei Leistungssport unbedenklich und vorallem ausreichend als guter Eiweißlieferant?

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Wann sehe ich endlich erste Erfolge?

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Bin 1.52 und wiege 49 kg. Eigentlich normalgewicht, aber ich habe dennoch einen ganz schönen Bauch  ._.

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