Ab welcher Höhe kann man höhenkrank werden?

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Höhenprobleme wie Kopfweh, Übelkeit , Schlaflosigkeit können bereits ab 2500m auftreten. Ob es dort auch schon zu akuter Höhenkrankheit kommen kann, weiß ich aber nicht. Fälle von akuter Höhenkrankheit - leider manchmal auch mit Todesfolge - kommen aber auch in den Alpen, also unterhalb von 5000m, immer wieder vor. Bei tagestouren hat man zwar mit Kurzatmigkeit und eventuell Kopfschmerzen zu kämpfen, um wirklich krank zu werden ist der Aufenthalt in der Höhe dabei aber zu kurz. Meist verbringt man aber mehrere Tage über 2500 oder 3000m. In diesem Fall sollte man unbedingt darauf achten, sich langsam an die Höhe zu gewöhnen und dem Körper Zeit für die Akklimatisation zu geben. Ich persönlich mag aus diesem Grund keine Seilbahnauffahrten, ich habe viel weniger Kopfweh, wenn ich zu Fuß aufsteige. Man kann aber auch mit der Seilbahn hinauffahren, dann sollte man aber darauf achten, zuerst einen Ruhetag einzuplanen und nicht gleich noch weiter aufzusteigen.

Anseilen beim Hochtouren gehen

Hallo eine Frage zum Sichern bei Hochtouren, angenommen man geht in einer 2-Mann Seilschaft auf einem Gletscher , der Vorsteiger bricht in eine Spalte und soll vom Sicherer gehalten werden , beide wiegen 80 Kilo, mit Ausrüstung 95 bis 100 kg. Wie soll der Sicherer den Vorsteiger halten können , zumal zu den 95 kg nochmal die (Abwärts-) Beschleunigung des Partners dazukommt? Ist es denn nicht viel wahrscheinlicher dass der Sicherer nachgezogen wird, die ganze "Sicherung" also bestenfalls den Placeboeffekt erfüllt? Grüße

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