Ab welcher Hitze- Temperatur ist Laufen schädlich?

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Für Läufer sind Temperaturen um die 20 Grad perfekt. Viele treibt es allerdings auch zur Laufeinheit in die Natur, wenn das Quecksilber die Marke schon weit überschritten hat. Die Folge: Der Körper hat hauptsächlich damit zu tun, die Körpertemperatur auf einem normalen Level zu halten und Überhitzung zu vermeiden. Wenn sich diese doch zu stark erhöht, lässt die Ausdauer nach, schlimmstenfalls riskiert der Athlet seine Gesundheit. Gib deinem Körper zu Beginn einer solchen Hitzeperiode Zeit sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen. An den ersten heißen Tagen verzichtest du besser ganz auf Belastungen. Später solltest du deine normale Laufstrecke verkürzen und das Tempo etwas herunterfahren. Wenn du die Zeit aufbringen kannst, ist es besser am frühen Morgen oder in den späten Abendstunden zu laufen, wenn sich die Luft angenehm hinunter gekühlt hat. Und wenn es dich doch mal in die Mittagshitze hinaus treibt, dann trainiere zumindest im Schatten. Im Wald läuft es sich dann nicht nur wegen des ohnehin weicheren Bodens, sondern auch wegen der schützenden Bäume besser. Vor allem im Sommer brauchst du Wasser. Bis zu zwei Liter Flüssigkeit verliert der Körper bei dem heißen Wetter. Ausreichendes Trinken ist die absolute Bedingung für ein gesundes und erfolgreiches Training und grundsätzlich Pflicht. Mindestens zwei Liter am Tag decken das Defizit und sorgen zusätzlich für einen kühlen Kopf.

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