Ab welcher Geschwindigkeit ist Aerodynamik beim Radfahren wirklich von Bedeutung?

1 Antwort

Demosthenos hat es schon auf den Punkt gebracht. Arodynamik fängt schon bei niedrigen Geschwindigkeiten an, denn unter Aerodynamik versteht man unter anderem ja auch die Windschlüpfrigkeit und die fängt bei der Sitzposition schon an. Je höher die gefahrene Geschwindigkeit ist, desto mehr wirken sich zb. aerodynamische Laufräder aus. Die Fourspoke oder Carbonlaufräder unterscheiden sich von den herrkömmlichen Speichenrädern von der Anordnung/Anzahl der Speichen. Bei den herkömmlichen Speichenrädern hast du bei höherer Geschwinigkeit eine starke Luftverwirbelung die sich hemmend/bremsend auf die Laufeigenschaft auswirkt. Bei Scheibenräder zb. hast du dies nicht. Du kannst also hier zb. mit weniger Kraftaufwand eine Geschwindigkeit von 40km/h fahren als mit Speichenrädern. Gesetz den Fall der Wind steht günstig. Denn bei Seitenwind sind die Scheibenrädern absolut hinderlich. Bei höheren Geschwingkeit kommen dann noch so Kleinigkeit wie spezielle Zeitfahrhelme/Anzüge zum Tragen. Hier kannst du dann auch noch mal einige Sekunden rauskitzeln.

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