16,4 Prozent KFA als Frau-ist das gut?

2 Antworten

Je präziser eine Frage gestellt wird desto besser kann man sie beantworten. Ich sehe mich allerdings ausserstande zu sagen, ob etwas "gut" ist oder wie man objektiv den "grünen Bereich" definiert. Das sind alles Kategorien, die von den Umständen wie z.B. vom Alter abhängen und vom ästhetischen Standpunkt völlig willkürlich und individuell interpretiert werden. Allenfalls kann man vom physiologischen Standpunkt vermuten, dass das im gesunden Bereich liegt.

Erscheint mir schon ziemlich wenig.

Hilfe!!! Körperfettanteil?!

Hallo!!! Ich wüsste gerne was ihr darüber denkt:

im Anhang ist ein Bild von mir und meiner Problemzone (breite Hüfte). Ich bin 24, 63 kg und 170 cm groß. Ich habe einen KFA von 24 %. Ich mache schon seit ü 1 Jahr Sport (Krafttraining und hinterher Laufen 3x/Woche). Anfang 2014 habe ich 11 kg abgenommen und seit 1 Jahr versuche ich nun diesen fiesen Hüftspeck und den "Restbauch" weg zu bekommen (ich habe von Natur aus ein sehr breites Becken). Ich bin ja der Meinung, dass ich dafür meinen KFA senken muss - was mir auch NICHT gelingt. Egal, was ich mache. Ich ernähre mich Low-Carb mit Kaloriendefizit! Seit 1 Jahr! Bei meinem Gewicht passiert gar nix (das ist nicht weiter schlimm) und rein optisch tut sich ebenfalls nix! Ich bin echt verzweifelt! Ist es genug mit abnehmen? Ich bin was Selbsteinschätzung angeht leider nicht so gut dabei. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen.

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Wiederholter Ermüdungsbruch möglich?

Im April 2010 hatte ich einen Ermüdungsbruch über dem linken Sprunggelenk. Mein Problem ist, daß ich vorher nichts gemerkt habe, keine schon länger anhaltenden oder sich steigernden Schmerzen. Es gab auch keinen Unfall, kein Stolpern o.ä. Beim Joggen an dem Tag zog es zu Anfang ein wenig über Fuß und Gelenk, als ob eine Sehne nicht ganz locker wäre, aber nicht schlimm, und ließ dann auch nach. Im Laufe der nächsten Tage bekam ich dann zunehmend Schmerzen beim Gehen (gejoggt habe ich nicht mehr) und das Gelenk schwoll an. Die eigentliche Diagnose kam erst nach etwa 2 Wochen im MRT, weil der feine Bruch im Röntgenbild nicht zu sehen war. Die Heilung war problemlos. Nur die Ursache ist mir unklar. Ich hatte nach längerer Sportabstinenz mit dem Joggen begonnen und bin in 4 Wochen insgesamt 6 x ca. 5 km gelaufen. Meines Erachtens ist das nicht gerade eine Überlastung, zumal ich auch sonst gerne zu Fuß unterwegs bin. Die Knochendichtemessung ergab nicht das beste Ergebnis, aber auch noch nicht im krankhaften Osteoporose-Bereich (weiblich, 43 Jahre). Im Februar 2011 versuchte ich es erneut mit Joggen, zunächst eher Joggeln, mit neuen Sportschuhen, diesmal regelmäßiger etwa alle 2 Tage, aber kürzere Strecken. Nach kurzer Zeit bekam ich wieder ein Ziehen im Fußgelenkbereich, manchmal auch auf der anderen Seite. Eigentlich würde ich das überhaupt nicht ernst nehmen, es tut nicht mal richtig weh, aber das tat der Bruch auch nicht, und dadurch bin ich sehr verunsichert. Ich pausierte also ein paar Tage, dann ging es wieder besser. Über den Sommer hatte ich keine Beschwerden, bin allerdings in den größten Hitzetagen auch weniger gelaufen, dafür hatte ich einen Alpenwanderurlaub. Jetzt geht es wieder los, es zieht und pulsiert seit ein paar Tagen wieder an den gleichen Stellen wie beim Bruch. Kann der Knochen noch einmal an der gleichen Stelle brechen? Wieviel weniger Sport soll ich denn noch machen als ca. 30 min laufen, das sind ca. 3 km bei mir, mit mindestens 1 Tag Pause zwischen den Läufen? Ich bin sehr verunsichert und weiß auch nicht, wo ich Rat finden kann. Der Orthopäde, der meine Knochendichtemessung auswerten sollte, fertigte mich fast noch im Stehen an der Tür ab, und der Sportarzt (Chirurg) sagte nur, er ist sowieso gegen das Laufen.

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